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Endloser Sommer
 
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Endloser Sommer [Taschenbuch]

Ralf Chudoba , Michael Zöllner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Tropen Verlag Michael Zöllner (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932170407
  • ISBN-13: 978-3932170409
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 13,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Meisterautoren der Weltliteratur erzählen die Legenden und Geschichten des Surfens: Jack London, Mark Twain, Tom Wolfe u. a. Im Gegensatz zu den Büchern, die chronologisch die Geschichte des Surfens dokumentieren, erzählen in "Endloser Sommer" die großen Entdecker und Erzähler der Weltliteratur selbst die Legenden und Geschichten des Surfens. Von den Mythen der Ureinwohner Polynesiens, die vom Ursprung des Meeres und der Wellen berichten, bis zu den ersten Beschreibungen des Surfens durch den Seefahrer Captain Cook, der überwältigt war von der Schönheit und elementaren Gewalt, die er sah. Von den Tagebüchern der folgenden Missionare, die das Surfen als eitles Laster verdammten, bis zu den begeisterten Reportagen Mark Twains, in denen er seine ersten Surfversuche beschreibt. Von der Initiation des ersten Surfclubs durch Jack London, der Ihrer Majestät der Königin empfahl, sich für den bedrohten, "königlichen" Sport einzusetzen, bis zu den Anekdoten des hawaiianischen Schwimm-Olympiasiegers von 1912, Duke Kahanamoku. Von den Klatschkolumnen des lokalen hawaiianischen Gesellschaftsmagazins, das die Surftalente von Berühmtheiten wie Wernher von Braun, Jerry Lewis und dem Schah von Persien verrät, bis zur Kurzgeschichte von Tom Wolfe, die die Surfkultur und -sprache der amerikanischen Jugend spöttisch wiedergibt. Von de r weltweiten Popularisierung des Sports durch Bücher und Filme wie "Gidget", bis zur zeitgenössischen Literatur von Autoren wie Kem Nunn. Dieses Lesebuch hält einen gebannt inmitten der Wellen, inmitten eines nie zu Ende gehenden, endlosen Sommers, ob man nun aktiv surft oder nicht. Für diejenigen, die es lernen wollen, ist im Anhang eine kleine Einführung in die Kunst des Surfens zu finden.

Autorenporträt

Herman Melville (1819 bis 1891) stammte aus einer verarmten New Yorker Familie. Er ging früh zur See und verdingte sich als Matrose, unter anderem auch auf Walfängern. Seine Reisen führten ihn bis in die Südsee. 1844 kehrte er in die USA zurück, lebte als freier Schriftsteller und war von 1866 bis 1885 als Zollinspektor in New York tätig. Der Romancier und Autor von Kurzgeschichten und Lyrik gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller. Sein Meisterwerk "Moby Dick" zählt zu den Klassikern der Weltliteratur.
Jack London wird am 12. Januar 1876 in San Franzisko geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Am 22. November 1916 setzt der berühmte Schriftsteller auf seiner Farm in Kalifornien seinem zuletzt von Alkohol, Erfolg und Extravaganz geprägten Leben ein Ende.
Mark Twain, eigentlich Samuel Clemens, wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Im Alter von 12 Jahren musste er die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.
Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.
Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Conneticut).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Autor hat hier in wirklich sehr guter Arbeit Ausschnitte aus mehreren anderen Büchern zusammengetragen, von denen ich mir, angeregt durch diese "Sammlung", schon mehrere gekauft habe und ich war immer begeistert. Es geht hauptsächlich ums Surfen, aber auch um polynesische Völker, deren Götter, Sitten und Gebräuche. Die Geschichten bzw. Auszüge aus anderen Büchern stammen aus unterschiedlichen Epochen. Von der Entdeckung der südpazifischen Inseln bis hinein in die 90er Jahre. Sehr lesenswert für Leute, die über die Geschichte des Surfens, nicht nur als Trendsport, etwas erfahren möchten!!!
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