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Endlich ist der Eisbär weg!: Humor [Taschenbuch]

Thomas Fricke
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. August 2013
Ein Elefant in Liebesnöten, ein singender toter Waschbär aus der Oberlausitz, ein Tonnenfahrer, ein weissagender Raumfahrer, Städtebau in der Antarktis, eine Konferenz bei Teich TV – dieses humorvolle Büchlein ist reich an skurrilen Typen und komischen Begebenheiten, es enthält sowohl heitere als auch satirische Gedichte sowie vier schräge Kurzgeschichten, die von einer Kindheitserinnerung über fantastische Geschichten bis hin zu einer Märchenparodie reichen.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 60 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 6. (20. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842319487
  • ISBN-13: 978-3842319486
  • Größe und/oder Gewicht: 0,7 x 12,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 682.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Liebe Leserinnen und Leser,
weitere Leseproben und Informationen finden Sie
auf meiner Website: www.fricke-th.de
T.F.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Fricke, Jahrgang 1961, lebt in Leipzig. Nach dem Studium der Germanistik und der Geschichte in Jena von 1984 bis 1989 und anschließendem Forschungsstudium arbeitete er als Journalist, Historiker und Sozialarbeiter. Thomas Fricke schreibt sowohl heitere als auch satirische Gedichte und Kurzgeschichten.

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5.0 von 5 Sternen Vergnügliche Lektüre! 25. Dezember 2012
Von Barracuda
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Hab viel geschmunzelt und oft gelacht, als ich das Buch gelesen habe. Es enthält eine Menge an witzigen Einfällen, super Satiren und klasse Humor. Bei ein paar Gedichten musste ich wegen der Bedeutung ein bisschen recherchieren, zum Beispiel beim „Lied eines toten Waschbären aus der Oberlausitz“. Nämlich wer Öff!Öff!, der Prophet der Schenker, ist. Hab dann rausgefunden, dass es eine Schenkerbewegung in Germany gibt. Zu ein paar Gedichten hätte ich mir Anmerkungen gewünscht, damit man, wie gesagt, nicht erst recherchieren muss. Ansonsten ist das Buch super und ein klasse Kauftipp.
Sehr gefallen haben mir zum Beispiel die Gedichte „Am Strand“, „Der Moorfrosch Maxe“, „Das siegreiche Spitznashorn“, „Lied eines toten Waschbären aus der Oberlausitz“, „Was schenke ich nur Tante Inge?“, „Die junge Dichterin“ und die Kurzgeschichte „Konferenz bei Teich TV“.
Als Leseprobe zwei meiner Lieblingsgedichte aus dem Buch:

Am Strand

Träge liegt die faule Bande
An dem weißen Badestrande,
Sonnt sich bis zum Melanome,
Schmatzt das Eis mit lautem Tone,
Paart sich schamlos im Gelände
Und versaut die schönsten Strände.

Was schenke ich nur Tante Inge?

Was schenke ich nur Tante Inge
In diesem Jahr zum Weihnachtsfeste?
Die Tante meist ist guter Dinge,
Nur ihr Verstand war nie der beste,
Weshalb aus Verwirrung oder Spaß
Zu Ostern sie die Katze aß.

Ich wollte ihr so gerne schenken
Zu Weihnachten ein Katzenklo,
Das hätte nunmehr kein Niveau,
So muss was Neues ich ausdenken
Mir jetzt für meine Tante Inge.
Ob ich ihr nur was Tolles singe?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spaß mit anspruch 28. Juli 2012
Format:Taschenbuch
ein nettes kleines werk für unterwegs oder zwischendurch. Der wortwitz bzw. die pointen machen die meist recht kurzen, eingängigen texte zum lese(häppchen)vergnügen! geschmacklich gelungen, besonders das (selbtrefentielle?) gedicht zum thema autor ... :-) ideal auch zum verschenken - für alle die, die im alltag zweimal (zwinkernd) hinsehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant! 21. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Der Autor versteht es, gesellschaftskritische Themen mit viel (Sprach-)Witz und Humor in kurzweilige Gedichte zu verpacken. Es machte mir Spaß, Gedicht für Gedicht zu lesen. Immer wieder musste ich grinsend nicken, wenn ich erkannte, dass (leider) so viele negative Dinge unserer Welt und aus unserem Leben klar zum Ausdruck kommen. Durch die humorige Art kam es mir aber nicht so bitter ernst vor, regte aber dennoch zum Nachdenken an. Auch die Kurzgeschichten am Ende des Buches haben mir gut gefallen, vor allem die letzte, da ich Märchen sehr mag.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fremdschämen 14. März 2012
Von Manuel
Format:Taschenbuch
Für mich war dieses Büchlein ein purer Fehlkauf. Die Gedichte sind überwiegend im Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Stil, witzig fand ich nicht eines davon. Lediglich das Sprachniveau des Autors ist gut, dafür fehlt vielen Gedichten komplett der Sinn. Oft holpert es sogar ziemlich im Versmaß.
Kostprobe gefällig?

"Gespenster

Es ziehn, wie jede Nacht, Gespenster
Vor mein jetzt zugerolltes Fenster,
Sie sagen nichts und brummen nur,
Dann schließt sich das Garagentor."

Oder das hier:

"Der Uhu auf Dienstreise

Geht der Uhu auf dienstliche Reise,
Nimmt er mit die Herren Maus und Meise
Sowie eine Tüte Weichkrokant,
Denn es braucht der Uhu Proviant."

Und schließlich:

"Kommen wird die Herde schwarzer Schafe
und sie wird fressen Dich im Schlafe."

Diese Beispiele sind meines Erachtens recht typisch für das, was den Leser in diesem Büchlein erwartet. Wem dies gefällt, der kann mit gutem Gefühl zugreifen.
Mich allerdings beschleicht bei der Lektüre das gleiche Fremdschämen, das ich empfinde, wenn ich schlechte Aufsätze von Kindern lese.
Ich habe einen Stern vergeben, weil ich keine Möglichkeit gefunden habe, wie ich Null Sterne vergeben kann.
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