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Endlich Unendlich: Und wie alt wollen Sie werden? [Gebundene Ausgabe]

Markus Hengstschläger , Tim Hunt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. September 2008
Die moderne Wissenschaft hat die wichtigsten Zäsuren des menschlichen Alterns entschlüsselt: Führerschein mit 18, Sex mit 20, viel Geld mit 30, viel Geld mit 60, und mit 80 Jahren noch immer einen Führerschein und sehr viel Sex zu haben.
So weit, so gut: Aber wollten Sie nicht immer schon wissen, warum wir überhaupt altern und was dabei in unserem Körper vor sich geht? Warum gibt es einerseits Schildkröten, die 170 werden, und andererseits Eintagsfliegen, die Joghurt essen und Joggen können, so viel sie wollen, und doch nicht alt werden? Warum gibt es eigentlich keinen 150-jährigen Menschen, oder ist das nur noch eine Frage der Zeit? Was hat die moderne Biomedizin vielleicht einmal für jene zu bieten, die sich mit ihrer Endlichkeit nicht abfinden wollen?
Mit einem dicken Grinsen und einem entspannten Augenzwinkern erzählt Markus Hengstschläger von Stammzellen aus Milchzähnen, bei Schönheitsoperationen abgesaugtem Fett, von einem längeren aber dafür hungrigen Leben, von tierischen Ersatzteillagern für Menschen, warum Sex vielleicht letztendlich ausstirbt und was wir im hohen Alter tun können, damit wir es auch bemerken, wenn es soweit ist. Frei nach dem visionären Motto: Wir sind dem Altern nicht mehr mit Haut und Haaren ausgeliefert, weil schließlich beides im Labor nachwachsen kann.

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Endlich Unendlich: Und wie alt wollen Sie werden? + Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen + Die Macht der Gene: Schön wie Monroe, schlau wie Einstein
Preis für alle drei: EUR 51,84

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 2., Aufl. (11. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404620
  • ISBN-13: 978-3902404626
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Mit 16 Jahren war Markus Hengstschläger als Punk unterwegs. Mit 24 Jahren promovierte er in Wien zum Doktor der Genetik und wurde 35-jährig zum jüngsten Universitätsprofessor für Medizinische Genetik berufen. An der Medizinischen Universität Wien betreibt er Grundlagenforschung (Entdeckung von Stammzellen im Fruchtwasser, Erforschung der Erbkrankheit Tuberöse Sklerose) und ist für die Erstellung von genetischen Befunden am Menschen verantwortlich. Er gehört verschiedenen (inter)nationalen Ethikkommissionen an. Als Autor von zwei Nr. 1-Bestsellern "Die Macht der Gene" (2007 zum beliebtesten Buch aus dem Bereich "Wissen" gewählt) und "Endlich unendlich", vielfach ausgezeichneter Wissenschaftler und bekannter Ö1-Moderator ("Radiodoktor" Medizin und Gesundheit) beweist Hengstschläger auch mit seinem jüngsten Buch "Die Durchschnittsfalle" eindrucksvoll, dass Erfolg aus Individualität entsteht und man alte Wege verlassen muss, um neue einzuschlagen. Ganz nach dem Motto: Gene sind nur Bleistift und Papier, aber die Geschichte schreiben wir selbst.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann der Mensch unsterblich werden? 14. September 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen ist in den letzten 100 Jahren von 49 auf ungefähr 80 Jahre phänomenal angestiegen und ein Ende scheint kaum in Sicht - Wasser auf den Mühlen aller Anti-Aging-Gläubigen, die Unsterblichkeit scheint nur noch eine Frage der Zeit - neueste Erkenntnisse in der Gentechnik machen's möglich. Doch natürlich wirft die Diskussion um ein medizinisch machbares ewiges Leben, eine Vielzahl von Fragen auf, vor allem wie es möglich sein soll, dieses zu erreichen. Als Humangenetiker sieht sich Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger oft mit solchen bohrenden Fragen konfrontiert, ob, wann und wie man denn nicht das Leben entscheidend verlängern könnte und welche Rolle die Gene dabei spielen. Mit "Endlich Unendlich" versucht Hengstschläger eine Antwort zu geben, die der Essenz seiner bisherigen Beiträge zum Thema in den Medien entspricht. Es herrscht Erklärungsbedarf für die Nachrichten wie "Forscher haben herausgefunden, Rotwein verlängert das Leben" und wer wäre da besser geeignet als der Autor von "Die Macht der Gene", der mit einer Portion Witz und fundierten Fachkenntnissen, die Dinge so erklärt, dass sie auch wirklich jeder versteht.

Bereits vor dem eigentlichen Beginn des Buchs führt Hengstschläger auf den Seiten 5 bis 7 einige wissenschaftliche Facts an, auf die er später zurückkommen wird, auch auf die Frage warum seine Antwort auf "Wann wird der Mensch endlich unendlich?" immer "Hoffentlich nie!" ist. Es beginnt sehr unscheinbar mit einem Ausflug in die eigene Jugend des Autors, der als Punk in Linz gegen das System rebellierte, dem seine Eltern jedoch Tattoos oder Piercings verboten. Man kann sich fragen, was das in einem populärwissenschaftlichen Sachbuch zu suchen hat, aber Hengstschläger spielt dabei auf einen ganz bestimmten Aspekt des Alterns an. Heute ist er etwa froh, dass sein Körper keine bleibenden Schäden wie Tattoos oder durchstochene Körperteile davon getragen, genauso wie er immer wieder irritiert ist, dass ihm die Musik von damals, so gar nicht mehr gefällt und er mit den einstigen Vorstellungen nur noch sehr wenig anfangen kann. Der ehemalige Punk ist gealtert und erwachsen geworden, er hat dazugelernt und sich entwickelt, er ist gereift und hat sich gemäßigt.

Es ist auch eine leicht moralische Perspektive aus der man den Wunsch nach ewiger Jugend betrachten kann, nämlich dass es meist die Jugend ist, die in ihrem Tatendrang auch anfällig für Extreme ist und der oft beschworenen Weisheit des Alters in ihrer Hitzköpfig diametral entgegen gestellt ist. Es bleibt zu hinterfragen, ob ewige oder verlängerte Jugend, wirklich wünschenswert ist oder dem nicht ein längeres Alt-Sein vorzuziehen ist.

"Die Frage, ob es überhaupt ein endgültiges, nicht überschreitbares Limit für die maximale Lebensdauer von Menschen gibt, wurde durch so manches ganz aktuelles Forschungsergebnis grundsätzlich auch schon in Frage gestellt.", schreibt Hengstschläger (S. 53) und spricht damit einmal mehr das an, was er schon in diversen Radiointerviews zu Protokoll gegeben hat. Der Mensch wird dank medizinischem Fortschritt immer älter. Die Theorie dass das menschliche Leben auf maximal 115 Jahre begrenzt, wurde durch eine geringe wenngleich bedeutende Zahl von Menschen, die dieses Alter überschritten haben, widerlegt. Die Älteste unter ihnen wurde sogar 120 Jahre.

"Spielen Gene überhaupt eine Rolle bei der Frage des Ausschöpfens des Rahmens? Sie würden sagen, eine unmissverständliche Frage schreit nach einer klaren Antwort. So klar ist die Antwort darauf aber nicht." (S. 77)
Einfache Fragen, verlangen eben doch nicht immer einfache Antworten und der Mensch ist nicht auf seine reduzierbar, wie Markus Hengstschläger immer wieder zu Bedenken gibt. Vielmehr sind Gene nur Stift und Papier, mit denen wir durch moderate sportliche Betätigung, eine ausgewogene Ernährung und möglichst gesunden Lebenswandel auch in der Lage sein sollten, eine möglichst lange Lebenslinie zu zeichnen. Dennoch "Vielleicht sind es ungefähr 25 Prozent der Lebenserwartung, die man genetischen Unterschieden zuschreiben kann. Die Meinungen gehen diesbezüglich auseinander." (S. 78) Wissenschaftlich belegen lässt sich derzeit noch wenig, aber vor allem Studien an eineiigen Zwillingen erbringen immer wieder bedeutende Erkenntnisse über äußere Einflüsse, da bei beiden Probanten die Gene relativ identisch sind.

Doch die Diskussion um ewiges Leben ist auch sehr eng mit lange Zeit der Science Fiction zugerechneten Forschungsgebieten verbunden. Nano- und Klontechnologie erscheinen vielen als der Schlüssel zum Sieg über den Tod. Fakt ist, dass mit diesen zukunftsträchtigen Forschungsbereichen sehr große medizinische Fortschritte erreicht werden können und es heute schon möglich ist Haut und sogar Harnblasen im Labor zu züchten. Aber "Niemand ginge nämlich davon aus, dass ein Klon von einem selbst ein Weiterleben seiner Selbst bedeuten würde. Genauso wenig wie irgendjemand davon ausgeht, dass eineiige Zwillinge ein und derselbe Mensch sind - wie absurd wäre das!" (S. 141-142) Die Gene wären dieselben, der Charakter aber ein völlig anderer und damit ein gänzlich anderer Mensch.

Schlussendlich bleibt die Frage, welche Konsequenzen ewiges Leben denn haben könnte, nimmt man an, dass körperlicher Verschleiß durch Nanotechnologie, Genmanipulation und das Klonen von ganzen Organen vermieden werden kann. Nachwuchs würde eine völlig andere Bedeutung erhalten, könnte man das Altern etwa bei ungefähr 30 Jahren anhalten. Verschiedene Generationen hätten damit auf ewig das gleiche Alter und dennoch spielt zumindest ein Faktor in der heilen Welt gegen die Utopie, das Gehirn. Um die gewaltige Menge an Erinnerungen bewältigen zu können, wird das menschliche Gehirn anfangen anderes zu vergessen, über die Jahrhunderte könnte so das Bild der eigenen Eltern verblassen und vieles einfach aus dem Gedächtnis verschwinden. Dazu kämen noch ungeahnte psychische Belastungen und Entwicklungen, die man dann wiederum durch Medikamente und Therapien zu behandeln versuchen würde.

Ob Rotwein und die Mittelmeerdiät wirklich lebensverlängernd wirken oder doch eine bestimmte Genvariante die bei über 100jährigen einfach öfter vorkommt den Ausschlag dafür geben, wie alt man wird, wer "Endlich Unendlich" liest erhält ein wenig Gewissheit in diesen Fragen. Markus Hengstschläger ist mit seinem Buch eine sehr humorvolle, leicht verständliche und umfassende Darstellung des aktuellen Wissensstands gelungen, allerdings ohne einer Offenbarung gleich unumstößliche Wahrheiten zu präsentieren. Vieles bleibt unklar und schwammig, manches wirkt auch nicht unbedingt neu und erkenntnisfördernd, doch repräsentiert es das was man heute schon mit gewisser Sicherheit sagen kann, man möge dem Autor nachsehen, dass er sich nicht in schwer belegbare Vermutungen und Behauptungen stürzt, nur um seinen Lesern überraschende neue Forschungsergebnisse zu präsentieren, die kaum mehr als Hypothesen wären.

Fazit:
Für jedermann verständlich, formuliert Markus Hengstschläger den gegenwärtigen Forschungsstand in der Frage, ob ein ewiges Leben medizinisch und technisch machbar wäre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rock n Roll Genetik 14. November 2008
Von ejw VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Diesmal hat sich Genetikprofessor Hengstberger das "ewige Leben" beziehungsweise die Prozesse der Alterung vorgenommen. In seinem neuen Buch präsentiert er einen Husarenritt durch die aktuelle Forschungslandschaft. Wie es sich für den nassforschen Vollblutwissenschaftler gehört, werden provokante Fragen gestellt: Altern - wozu? Mit Genen das Altern austricksen? etc. Die etwas reißerische Titelgebung täuscht allerdings darüber hinweg, dass hier keine zukunftsweisenden Antworten zu erwarten sind.

Die Alternsforschung steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Die meisten Befunde über Prozesse der Alterung sind spekulativ oder tierexperimentell. Außer kalorischer Restriktion gibt es bislang keine Theorie der Langlebigkeit.

Ich war zwiegspalten bei der Lektüre: Einerseits werden locker vom Hocker Anekdoten aus dem Studentenleben und der Hochschullaufbahn des Autors ausgebreitet, andererseits findet man (für Laien nicht leicht begreifbare) themabezogene wissenschaftliche Studienergebnisse. Die komplizierte biologische und genetische Materie fordert den Leser heraus - überfordert möglicherweise. Da hält man sich dann doch lieber an die persönlichen Mitteilungen des Autors.

Man vermisst schmerzlich Aussagen zur ethischen Haltung der Wissenschaft zur Frage nach Leben und Tod, die menschliche Existenz, Ganzheitlichkeit, unvermeidliche Gebrechen des Alters und ähnlich wichtige Fragen. Ich empfehle hier das Kapitel über die "Luggnaggier" und die "Struldbrugs" aus Gullivers Reisen von Jonathan Swift.

Alles in allem ein schwieriges Thema. Verlässliche Antworten kann es ehrlicherweise nicht geben, da die Unwissenheit auf diesem Gebiet noch viel zu groß ist. Wer einen aktuellen Lagebericht aus der Werkstatt des postmodernen Forschers sucht, hat das richtige Buch gefunden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriges Thema leicht fassbar gemacht 15. September 2008
Von R.S.
Format:Gebundene Ausgabe
Nach seinem Bestseller Die Macht der Gene macht sich Markus Hengstschläger im gleichen Gebiet nochmals auf, um den gewogenen Leser einen Einblick seines Spezialgebiets zu vermitteln. War es das letzte Mal die Darstellung der Gendeterminierung versus der Umweltdeterminierung, so ist es dieses Mal ein Blick in die Zusammenhänge zwischen Genetik und dem Altern. Dabei wählt er mit dem Titel "Endlich unendlich" eine überzogene Beschreibung, der er ganz und gar nicht nachläuft - denn er selbst ist überzeugt, dass er gar nicht unendlich sein möchte - von unsterblich kann keine Rede sein, kann doch die beste Gentherapie Unfälle nicht ausschließen.

Hengstschläger bleibt seinem Erfolgsrezept treu, und so schreibt er für den Laien leicht verständlich. Das Ganze würzt er freilich mit einer Vielzahl an eigentlich bedeutungslosen Fakten aus seinem Leben, die aber das Buch um so leichter lesbar machen und immer wieder für Unterhaltung sorgen. Thematisch jedenfalls beschreibt er welche genetischen Grundlagen heute bereits bekannt sind, die darüber entscheiden wie schnell man altert und wie man dieses Wissen auch bereits jetzt in der Praxis anwenden kann.

Der Autor zeigt in leicht verständlicher Sprache auf, wie es im Tierversuch bereits gelungen ist, die Lebenserwartung um bis zu 100% zu erweitern. Er erklärt was in den Zellen abläuft, damit diese altern und welchen Sinn dies hat. Natürlich lässt er auch Stammzellenforschung und Klonen nicht aus. All das erklärt er für den Laien leicht fassbar. Und er wirft die entscheidende Frage auf "Länger alt sein, oder länger jung sein"! Soll heißen, wenn die Lebenserwartung verlängert wird, wird dann einfach das Sterbedatum hinausgezögert und der Mensch wird einfach mit den bekannten Beschwerden älter, oder kann die Wissenschaft es schaffen, den Alterungsprozess zu verlangsamen? Man wäre dann natürlich länger jung (zugegeben auch länger alt, aber nicht überproportional). Natürlich kann nur Letzteres Ziel der Forschung sein.

Immer wiede weist er darauf hin, dass die Genetik nicht allein glücklichmachend in diesem Bereich sein kann. Es sind auch immer die Umweltfaktoren die eine entscheidende Rolle spielen. Hengstchläger lässt auch die - häufig sehr heiß geführten - Diskussionen über moralische Aspekte der Genetik nicht außen vor, schafft es aber distanziert und sachlich zu bleiben und nicht überzogen heftig für die eine oder andere Fraktion Position zu beziehen.

Letztlich bleibt mir auch bei diesem Werk - wie bei seinem vorigen - der Wunsch, dass er in vielen Bereichen tiefer in die Thematik eingetaucht wäre. Aber ich kann gut verstehen, warum er sich so kurz gehalten hat, denn deutlich tiefer einzusteigen bedeutet auch die breite Masse die sich bisher nicht mit Genetik und Biologie beschäftigt hat zu überfordern. So bleibt mein Urteil also: Unbedingt Lesenswert für alle die sich grundlegend mit dem Thema Genetik und Auswirkungen auf das Altern beschäftigen wollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Sehr gut und auch für den Laien verständlich geschriebenes Buch, welches kleine Einblicke in die Wissenschaft der Genetik gibt. Sollte man gelesen haben.
Vor 1 Monat von bestager veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hengstschläger ist immer Lesenswert!
Hengstschläger ist immer Lesenswert! Interessantes Buch, man ist ziemlich schnell durch, da hier auch ein für manche trockenes Thema recht lässig und mit viel Humor... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Romeder-Finger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kommen Sie auf den Punkt, Herr Hengstschläger!
Die Frage nach einer möglichen Spannweite unsere Lebens ist grundsätzlich interessant, ebenso die Frage, in wie weit wir unser Leben auf genetischer Basis verlängern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von SA.M.T
1.0 von 5 Sternen künstlich aufgebläht - Informationsdichte gering
Dieses Buch ist künstlich in die Länge gezogen. Seitenweise über die Jugendjahre des Authors, was keinen Menschen interessiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Amadeus
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Wissenschaft
Mit amüsanter Leichtigkeit gelingt es Prof. Hengstschläger dem interessierten Laien neueste wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gentik in Bezug auf das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von Dr. C. Werner
5.0 von 5 Sternen Science and fun
Wenn immer normalerweise Wissenschafter versuchen Ihre Forschungen oder eine wissenschaftliche Thematik für jedermann verständlich zu erläutern ist das Ergebnis in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von Bücherratte
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, das Denkanstöße liefert
Hengstschläger schreibt wunderbar amüsant - seine Witze und Anekdoten lockern den Text auf, unterbrechen die biologischen Beschreibungen auf eine Art, dass selbst das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2008 von Media-Mania
3.0 von 5 Sternen Ein hungriges langes Leben oder Ist der Mensch eine reparable...
100, 200, ja vielleicht sogar 500 Jahre leben und dabei auch noch gesund und aktiv bleiben! Ist das nicht ein uralter Traum der Menschheit? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von Heike G
5.0 von 5 Sternen spannend, persönlich und verständlich
Ein wissenschaftliches Buch läßt oft Unverständlichkeit und Langeweile befürchten. Ganz und gar nicht bei Prof. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von Dr. Roland Singer
5.0 von 5 Sternen TOLL!
Ich habe das Buch in einem durchgelesen, es war äußerst spannend, super witzig und sehr verständlich formuliert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2008 von Fan
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