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Endlich Nichtdenker: Handbuch für den überforderten Intellektuellen. Mit praktischen Übungen!
 
 
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Endlich Nichtdenker: Handbuch für den überforderten Intellektuellen. Mit praktischen Übungen! [Gebundene Ausgabe]

Hannes Stein
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 194 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (23. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821807504
  • ISBN-13: 978-3821807508
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hannes Stein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Glücksfalten statt Denkerstirn - Deutschlands erster Ratgeber für Überkluge.
Es ist eigentlich eine Binsenweisheit: Denken mindert die erotische Attraktivität und macht einsam. Wer geht schon mit einem Brille tragenden Intelligenzmonstrum ins Bett oder will bei einem ewigen Zweifler in der Stube sitzen, während die anderen fröhlich in der Kneipe feiern? Besserwisserische Diskussionen mit dem Chef haben schon so manche Karriere zerstört - und jeder weiß: langes Sitzen und intensives Grübeln über die Welträtseln zerrüttet die Gesundheit.Aber wie dem Denken entsagen? Selten gelingt einem echten Denker der Ausstieg. Hannes Steins Buch zeigt, dass es eigentlich ganz leicht ist. Sie lernen in acht Lektionen, ohne Streitgespräche stets in Harmonie mit ihrer Umgebung zu leben. Sie lernen, sich ohne Augenzwinkern mit ihrer ethnischen Gruppe zu identifizieren und sie lernen, glücklich dahin zu vegetieren wie frisches Gemüse im warmen Mai. Denken und Unglück gehören zusammen wie Yin und Yang, wä hrend die Kunst des Nicht-Denkens von jenen gepflegt wird, die zugleich auch Lebenskünstler sind. Schlagen auch Sie sich mit Hannes Steins Handbuch auf die Sonnenseite des Lebens!

Über den Autor

Hannes Stein, 1965 in München geboren, aber aufgewachsen in Salzburg, Publizist. Er schrieb für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, den Spiegel und Die Literarische Welt in Berlin. Hannes Stein ist im Sommer 2007 nach New York ausgewandert, wo er als Journalist und Autor lebt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zuerst war ich skeptisch - aber als ich beim Anlesen merkte, dass der Autor auf einer halben Seite Kant wiederlegte, um dann auf eineinhalb Seiten über die Schädlichkeit solcherlei Denkens zu räsonnieren, war ich überzeugt - das schaffen nur Nichtdenker.

Die Botschaft des Buches ist einleuchtend: Durch Denken verbaut man sich Karrierechancen, Denken macht einsam, führt zu Langeweile, senkt die Chancen ins Fernsehen zu kommen und macht hässlich. Durch Nichtdenken hingegen gewinnt man Kraft, Reichtum, innere Ruhe, Selbstvertrauen und -achtung, Mut, Gesundheit und Sex. Da hätte man auch selbst drauf kommen können - ist man aber nicht. Und warum? Weil man gedacht hat.

Was in der Politik schon seit gut 2 Jahrzehnten gang und gäbe ist und auch in der Wirtschaft zunehmend beobachtet werden kann, wird hier einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt: dem Nichtdenker gehört die Welt. Dank einer weitsichtigen Bildungspolitik haben wir heute gottseidank schon eine Generation, der das Nichtdenken so leicht fällt wie früheren Generationen das Denken. So richtet sich das Buch auch an diese und will Ihnen den Weg aufzeigen, sich anzupassen und in Harmonie und Frieden mit Ihrer Umwelt zu leben.

Keine Angst, von alldem ist in dem Buch nicht die Rede, es ist kein Politisches. Allerdings merkt man dem Buch an, dass der Autor die Hälfte seines Lebens mit Denken verschwendet hat, seine Ausflüge in die Geistes- und Kulturgeschichte, die Kurzeinführungen in die Gedankenwelt berühmter Denker wirkt ungewollt faszinierend auf den Leser (der ja zwangsläufig Denker ist). Ein schwaches "so sollen sie es auf keinen Fall machen" hilft auch nicht richtig und wirkt manchmal aufgesetzt. Bis einem klar wird, dass auch dies undurchdacht ist. Dennoch wäre es hilfreicher gewesen, auch positive Beispiel berühmter Nichtdenker zu geben, die man ja in Politik und Medien zuhauf finden kann.
Die Trainingsaufgaben am Ende jedes Kapitels sind nicht besonders effektiv, aber vielleicht muss ich sie nochmal durcharbeiten - auf jeden Fall habe ich mir fest vorgenommen, endlich Nichtdenker zu werden.

Da meine Mitrenzensenten unterschiedliche Sterne vergeben haben, ist die Bewertung nicht einfach, ich weiß auch nicht so genau, was jetzt richtig wäre - ich glaube, ich gebe mal 3 Sterne, die Sie aber genausogut als 5 oder einen Werten können, ich bin, und das möchte ich betonen, auf jeden Fall Ihrer Meinung.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Glücksgriff... 27. August 2006
Von Pennywise
Format:Taschenbuch
Vom betriebswirtschaftlichen Standpunkt ist "Endlich Nichtdenker!" sicher ein mutiges Buch -' die Zielgruppe der 'überforderten Intellektuellen' dürfte nicht allzu groß sein. Falls Sie aber auch zu den Menschen gehören, die z.B. im Rahmen eines großen Fußball-Turniers mit einer Mischung aus Entsetzen, Unglauben und Neid beobachten dürfen, wie ihre Mitmenschen sich unter dem Einfluss von Alkohol zu hirnlosen Rudeltieren zusammenrotten, die sich 'SCHLAAAAND'-rufend durch die Straßen bewegen und dabei offensichtlich die pure Glückseligkeit erleben - greifen Sie zu. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, dass rationales Verhalten und Denken nur Stolpersteine auf dem Weg zu Erfolg, Ruhm und Ansehen sind.

Dabei geht Stein auf die verschiedenen Möglichkeiten ein, die sich bieten, um unnötiges Denken aus unserem Alltag zu verbannen. Neben den Drogen und oben beschriebenem Rudelverhalten bieten sich natürlich noch Religionen an, die einem ein ohnehin überflüssiges Maß an Selbstbestimmung nehmen und sich auf diese Weise als sehr hilfreich entpuppen können. Der geneigte Leser kann zwischen acht Pfaden wählen (ergänzt durch praktische Übungen am Ende des Kapitels) und wird in sich - ehe er sich versieht - eine ganz neue Persönlichkeit entdecken. Eine, die ein größeres Auto fährt und mit schöneren Frauen schläft.

Sätze aus anderen Rezensionen wie z.B. '"Ich hab zwar keine Ahnung was uns dieses Buch sagen will und ob es ernst gemeint ist, aber ich mag es" oder '"Herr Stein ... verpasst es aber gänzlich, Hinweise zum eigenständigen Denken zu geben. Von Lebenshilfe ganz zu schweigen" zeigen dabei sehr deutlich, dass man mit dem Buch sehr rasch beachtenswerte Erfolge erzielen kann.

Für alle, die sich im ersten Abschnitt angesprochen fühlten und außerdem den trockenen, ironischen Witz lieben, dürfen beherzt zugreifen (Lacher sind garantiert, außerdem tröstet es zu wissen, dass es vielleicht noch andere Menschen gibt, die unter demselben Problem leiden). Wer sich mit dieser Rezension überfordert sieht oder zu den beschriebenen Rudeltieren gehört, ist mit einem Sudoko-Block aber sicher besser bedient.
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Satire mit Vorurteilen 31. August 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Der Eichborn Verlag steht traditionell für frische, satirische Literatur. Wenn dann ein Buch noch "Handbuch für den überforderten Intellektuellen" im Untertitel heißt und im Klappentext ankündigt, man lerne "glücklich dahinzuvegetieren wie frisches Gemüse im Mai", dann greift man beherzt zu.

Leider hält dann der Inhalt nicht ganz, was die Verpackung versprochen hat. Es geht rasant los: Auf den ersten 50 Seiten habe ich mehrmals laut auflachen müssen. Die Beschreibung der Schweden als harmoniesüchtiges Volk oder die Seitenhiebe auf die Auswüchse der political correctness sind wirklich gelungen. Dann zur Mitte hin, flaut der Text deutlich ab. Das Kapitel mit der Unterscheidung zwischen Humor und Witz kommt mir ein wenig dünn vor. Gar nicht satirisch, sondern einfach vorurteils-beladen scheint mir dann das Kapitel über Religionen als Wege zum Nicht-Denken. Insbesondere, wenn auf die Vielschichtigkeit der jüdisch-christilichen Religion hingewiesen wird, der Islam aber als ein eiziger monolihtischer Block dargestellt wird.

Gegen Ende hin scheint dann dem Autor endgültig der Stoff ausgegangen zu sein. Das Kapitel über die "Weisen von Zion" scheint wie aus einem früheren Aufsatz eingefügt und das Kapitel über Drogen als Wege zum Nichtdenken wirkt überhaupt wie ein Fremdkörper. Das Buch bekommt von mir 3 Sterne und zwar für die Idee und die ersten 50 Seiten. Für eine etwaige Neuauflage erhoffe ich mir eine gründliche Überarbeitung des Restes, dann könnte daraus noch der Klassiker werden, der sich im Titel angekündigt hat.

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Die neuesten Kundenrezensionen
dümmlich-anmaßend, Ideologie und Halbwissen
Stimme allen Rezensenten zu, die 1 Stern vergeben haben. Das Buch ist überflüssig,der Verfasser geriert sich als über-aufgeklärt, ist jedoch eher dümmlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hkokoch veröffentlicht
Kein Buch für Nichtdenker!
Als ich das erste Mal dieses Buch in den Händen hielt und kurz durchblätterte, neugierig die kurze Info las, war mir nicht klar welche Intention nun der Autor mir auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Tobias Thees
Endlich Nichtautor.
Getrieben von der Verzweiflung des Denkenden, der an der immer schneller wachsenden Menge an allgegenwärtiger Dummheit und Flachheit in seinem Umfeld zu zerbrechen droht,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Lichtschreiber
Platt und widersprüchlich
Ich habe 5 x die Kurzbiografie des Autors lesen müssen, um zu erahnen, was die eigentliche Botschaft diese Buchs sein könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Dr. Rudolf Pichler
Wenigstens hat*s beim Autoren funktioniert
So billig geschrieben; wer sich für eine bis zwei Stunden beim warmem Wetter auf eine Parkbank legt und in die Sonne döst, hat mehr davon und billiger kommts ihn auch.
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Perlmutt
"Wer liest, hat offenbar nichts Besseres zu tun und sollte sich...
Deswegen rate ich Ihnen: Schonen Sie Ihre Augen" ... Gehen Sie lieber wieder einmal im Wald spazieren! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von Helga König
Unendlich
Nichtdenken? Nichtdenker? 41 Jahre war ich alt, also nur ein Jahr entfernt vom zukünftigen Alter, dessen Zahl gleichlautend der Lösung der Frage aller Fragen ist, die da... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von S. Sedlaczek
Guter Ansatz, schlecht ausgeführt
Dieses Buch hat einen interessanten Titel und nach einigem Querlesen entschied ich mich zum Kauf. Das Buch spricht an, was bei vielen Menschen eine Tatsache ist: Sie denken zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2007 von netzkraft
Unbeschreiblich schlecht
Ich kann mich meinen beiden Vorgänger nur anschließen. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2007 von G. Hoch
Erbärmlich und abstossend
Wie in den anderen Rezensionen mit niedriger Bewertung bereits beschrieben versucht sich hier ein selbsternannter erzkonservativer "Intelektueller" an dem, was er für Ironie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2007 von Sebastian Meckesheimer
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Nicht _zuviel_ denken 0 11.09.2008
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