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Endlessly


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Endlessly + Rockferry
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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00436GNVC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.429 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. My Boy
2. Too Hurt To Dance
3. Keeping My Baby
4. Well, Well, Well
5. Don't Forsake Me
6. Endlessly
7. Breath Away
8. Lovestruck
9. Girl
10. Hard For The Heart

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor zwei Jahren war es Liebe auf den ersten Blick: Die ganze Welt hatte sich sofort in Duffy und ihre Debütsingle Mercy verliebt. Über 6,5 Millionen mal verkaufte sich ihr Debüt Rockferry, eroberte die Spitzen der internationalen Hitlisten und die Single stürmte direkt auf Platz #1 der Media Control Charts. Hierzulande erhielt Duffy Doppel-Platin (fast 500.000 verkaufte Alben) und gewann außerdem 3 Brit-Awards und einen Grammy. Das Album war in ihrer Heimat das erfolgreichste Album 2008 - bei uns ist Duffy eine der erfolgreichsten britischen Newcomer der letzten Dekade.

Jetzt meldet sie sich mit ihrem zweiten Werk zurück bei ihren Fans: Endlessly.

Im letzten Jahr arbeitete sie mit dem legendären Songwriter Albert Hammond (When I Need You, The Air That I Breathe) zusammen. Die erste Single "Well, Well, Well" wurde zusammen mit The Roots aufgenommen und dürfte die Spannung auf das neue Duffy-Album bei all ihren Fans noch weiter ansteigen lassen.

motor.de

Perfekt in Szene gesetzter Sixties-Soulpop, mit kompetentem Groove und angenehm poppig – aber der Bogen wurde ein bisschen überspannt.

Ja, das Cover soll Sixties sein, sieht aber aus wie ein Tchibo-Katalog. Die Plattenfirma protzt im Info permanent mit Grammys und faselt von "klingt jetzt alles ganz anders", was natürlich Blödsinn ist. Und – das ist leider kein Blödsinn, "leider" zumindest, wenn man Bauchschmerzen damit hat, dass Plattencover wie Tchibo-Kataloge aussehen – "Mercy" war vor zwei Jahren einer der Überraschungs-Hits, die nur solange Spaß gemacht haben, bis sie die erste von gefühlten dreißig Wochen an der Chartsspitze standen und auch noch im letzten Dödelfunk zu Grunde gespielt worden sind.

Was soll man als Sängerin noch tun, wenn das Debütalbum – „Ferry“, 2008 – unversehens durch die Decke gegangen ist? Man sucht sich einen Songschreiber mit gewissen Meriten und findet Albert Hammond – nicht zu berühmt aber aus der korrekten Epoche und mit einigen späteren Tantiemen-Großkalibern à la „The Air That I Breeze“ oder „One Moment In Time“ in der Hinterhand, engagiert die Roots-Rhythmusgruppe für den – in der Tat eindrucksvollen – Groovefaktor und lässt sicherheitshalber auch noch Produzenten-Wunderknabe Stuart Price mitmischen. Schlechtes im engeren Sinne kann da nicht passieren. Schon gar nicht, weil Duffy natürlich immer noch sehr passabel klingt. Zumindest prinzipiell. Aber man kann den Bogen auch ein wenig überspannen.

Das fängt bei Duffys Gesang an, der sich sehr viel kapriziöser gibt, immer mal wieder zwischen Glucksen und Trällern changiert, da noch einen Schlenker draufpackt und dort noch einen Kiekser. Die bestechende Lässigkeit und Souveränität des Vorgängers bleibt da ein Stück weit auf der Strecke. Die Songs sind – wie es so schön heißt – amtlich, agieren allerdings schon fast aufdringlich retro, wühlen auch soundlich ganz tief im Grundstock des sechziger Girl-Souls mit Shuffle-Beats, Streicherteppichen und einem Hauch Dusty Springfield-Attitüde. Da darf selbstverständlich der Uptempo-Tanzflächen-Smasher – „Well Well Well“ – nicht fehlen, eingebettet in ein halbes Dutzend Balladen, die mitunter nur knapp an der reinen Rührseligkeit vorbeischrammen. Schön anzuhören ist das letztendlich natürlich alles trotzdem, auf eine angenehm seichte und unanstrengende Art eingängig und perfekt inszeniert. Richtig messen müssen wird sich das dann allerdings mit ihrer Genre-Konkurrentin aus Debüt-Zeiten. Adeles neues Album kommt im Januar.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-W Hecker VINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das zweite Album ist ja bekanntlich das Schwerste und leider hat Duffy, obwohl bestimmt talentiert, nicht das Maximum herausgeholt. Aber: Acht der 10 Songs sind meiner Meinung nach klasse und ich teile ausdrücklich nicht die Ansicht anderer Rezensenten, dass keine "Killer-Songs" vorhanden sind. Die erste Single ist sehr schlecht gewählt, der Song ist ein bisschen nervig und Duffy's Stimme klingt quäkig. Aber die Songs 1-3 und das absolut ohrwurmmäßige "Lovestruck", das als erste Auskopplung wesentlich besser geeignete gewesen wäre, ein Hammer.
Fazit: wer Duffy mag, wird auch dieses Album nicht verdammen. Ärgerlich: 34 Minuten Laufzeit sind doch arg wenig. Ich bin ziemlich sicher, dass in ein paar Monaten eine "Deluxe-Edition" erscheint mit zusätzlichen Songs. Und das finde ich für Käufer der ersten Stunde mehr als ärgerlich.
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40 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swinging Macedonia TOP 500 REZENSENT am 26. November 2010
Format: Audio CD
Eines der besten Debütalben des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend verdanken wir Duffy. "Rockferry" war eine Wiederbelebung bester Powersoul-Traditionen.

Dieses hohe Niveau kann "Endlessly" nicht halten. Insgesamt zwar noch überdurchschnittlich, aber nicht mehr überragend. Die Musik bewegt sich in Richtung Hitparadendiskobrei, das Hafenviertelflair ist verflogen. Duffys Stimme klingt dünner, stellenweise fast quakend. Ganz typisch dafür die Worte "Well, Well, Well", da finde ich Froschteiche schöner. Schade, hoffentlich fängt sie sich wieder. Duffy sollte sich vom Popschnulzenproduzenten Albert Hammond trennen und vielleicht zu rauchen aufhören ...

Wer auf der Suche nach neuen Frauenstimmen mit Charakter ist, dem empfehle ich Amanda Jenssens "Happyland" und Karen Elsons "The Ghost Who Walks".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Arnon am 26. Juni 2011
Format: Audio CD
Duffy wagt es neue Stilrichtungen in diesem Album auszuprobieren, die man von ihr zuvor noch nicht kannte. Es ist mehr Funk, mehr Pop und mehr tanzbare Musik als auf Rockferry zu hören, allerdings sind ebenso romantisch retro-angehauchte Lieder auf dem Album zu finden, die eher zum Ton von Rockferry passen.
Insgesamt ein wunderbar klingendes Album, das an vielen Stellen etwas überrascht. Diese Überraschungen sind es wohl auch, die manchen Fan von Rockferry kritisch stimmen.
Allerdings finde ich es gut, dass Duffy sich etwas verändert und weiterentwickelt hat. Einfach ein zweites Rockferry rauszubringen, wäre nicht das, was die Künstlerin ausmacht.
Schade ist nur, dass es nicht allzu viele Lieder für ein Album sind.
Gesamtfazit: 90% des Albums ist sehr gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 26. November 2010
Format: Audio CD
Ich muss mich meinem Vorrezensenten anschliessen, allerdings mit einer etwas positiveren Richtung. Nach ihrem absolut überraschenden Erfolg des Debutalbum 'Rockferry' vor zwei Jahren, das sich so häufig verkauft hat, wie Paraguay Einwohner hat (6.5 Millionen, für die Statistiker unter uns) war es natürlich schwer, die Erwartungen an ihr zweites Album zu erfüllen.

Duffy kommt also zurück, mit demselben Pop-Soul Sound aus den 60ern und frühen 70ern, nur diesmal ist es eben keine Überraschung mehr und keine Neuentdeckung mehr für die Klientel, die Petula Clark und Dusty Springfield auch vor zwei Jahren noch nicht kannte. Auf den ersten Blick fehlt dann auch noch der Über Hit, der das ganze Album trägt.

Wenn man aber davon absieht, dann bekommt man auch auf 'Endlessly' eine Menge geboten und eine Menge zu entdecken. Die tolle Produktion (Albert Hammond Sr.) und Duffy's immer noch bittersüsse Stimme mache das Album zu einem absoluten Hörgenuss abseits der üblichen Radio Breis. Anspieltipps: die eingängliche Single WELL WELL WELL, die beiden wunderbaren streichergetragen Herzschmerzballaden TOO HURT TO DANCE und DON'T FORGET ME, das sofort auf die Tanzfläche treibende MY BOY und das poppige etwas modernere KEEPING MY BABY.

Für mich ein deutliches Daumen nach oben! Frau Duffy wird nicht mehr soviele Käufer finden, wie Paraguay Einwohner hat (siehe oben ;-), aber sie wird hoffentlich mit dieser tollen Platte eine Fanbasis aufbauen können, die sie auch in Jahren noch zu schätzen weiss.

Update nach einer Woche: Also mir hat sich diese Platte inzwischen ins Herz geschlichen. Und ich wundere mich, wieviele der 6.5 Mio paraguayanischen Erstkäufer hier enttäuscht eine Rezesion schreiben. Und freue mich natürlich um den Orthographie Thread in den Kommentaren ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 28. November 2010
Format: Audio CD
Das neue Album von Duffy ist wahrlich ein Vergnügen, wenn auch ein sehr kurzes.

Duffys Stimme ist zunehmend besonders, teilweise sehr kratzig und quängelnd, aber auch einschmeichelnd und besonders. Dass die Produktion ein Albert Hammond vorgenommen hat, ist schnell zu bemerken: Der 60's Popsoul-Sound zieht sich durch alle Stücke.

Ob Uptempo ("Well well well" oder "My boy"), bluesiger Balladenpop ("Too hurt to dance" oder "Don't forsake me") oder etwas Dance ("Lovestruck"), im Grunde bleibt alles aus einem Guss im innovativ, neu entdeckten 60's Sound, begleitet von vielen Bläsern, Streichern und der markanten Stimme Duffys, die mich hoffentlich nach mehrmaligem Hören nicht nerven wird.
Das Ganze ist durchwegs melodiös und perfekt arrangiert, nur die Stimme bringt die "nötigen" (?!) Ecken und Kanten auf. Es fällt kein Song negativ auf.

Leider ist mit der Single "Well well well" aber auch schon der tanzbare Höhepunkt mit funkigen Bläsern und cooler Hook gefunden worden, weitere große Highlights sind nicht zu finden.
Leider sind die Songs auch viel zu kurz geraten bzw. wird einem mit 10 Songs und einer Gesamtspielzeit von 32 Minuten einfach zu wenig geboten, um so richtig zufrieden zu sein. Der zusätzliche "Bonus Content", den man sich per Internet und CD holen kann, sind auch nur Bilder von Duffy, keine zusätzlichen Songs oder Remixe, was sehr schade ist.

Also nächstes Mal bitte mehr davon! Ein sehr kurzes Vergnügen und noch vier Sterne zu vergeben!
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