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Endless Wire (EU CD)
 
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Endless Wire (EU CD)

27. Oktober 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2006
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2006
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2006 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SV2FLM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.893 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider am 27. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Selbst wenn man - so wie ich - ein großer Freund von THE WHO ist, kann man den Werken nach WHO ARE YOU (das letzte mit Keith Moon) durchaus kritisch gegenüberstehen ohne sich gleich mit sämtlichen anderen Who-Anhängern verfeinden zu müssen...

Doch zunächst einmal zur positiven Seite von ENDLESS WIRE, dem üppig bestückten Letztwerk von Townshend:
Erstens einmal ist es natürlich grundsätzlich positiv, dass sich Mr. Daltrey und Townshend auch nach dem Tod Entwistles noch einmal zusammengefunden haben, um ein neues Who-Werk zu schaffen! Dass sie dabei nicht mehr so energetisch klingen wie in frühen Tagen ist wohl logisch (nun spielen nicht mehr alles Beteiligten Lead-Stil mit Leadgitarre, Leadgesang, Leadschlagzeug und Leadbass). Und der ruhige, etwas besonnenere Anzug passt den leicht ergrauten Herren gar nicht so schlecht. Eröffnet ENDLESS WIRE noch mit "Fragments", das sämtliche Bruchstücke alter Who-Nummern (vor allem das legendäre "Baba O'Riley" ist deutlich herauszuhören) auf den in Nostalgie schwebenden Hörer zuwirft, so geht es in weiterer Folge verhältnismäßig ruhig weiter. Pianoklänge stehen im Vordergrund, kaum Rockriffs oder aufrüttelnde Synthesizerklänge sind zu hören... Aber: Mr. Daltreys Stimme ist gereift und gewachsen und er verleiht Townshends Worten authentisch Aus- und Nachdruck. Auch insgesamt ist die Scheibe recht gut abgestimmt. Obwohl nach den ersten 9 Titeln ein Kleinbruch eingeleitet und mit dem passenden "Sound Round" die Mini-Rock-Oper WIRE & GLASS eröffnet wird, ist das Gesamtklangbild der Scheibe sehr harmonisch...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 18. April 2009
Format: Audio CD
.... das The Who nochmals ein neues Album auf den Markt werfen. Klar war hingegen das es große Diskussionen über dieses Album geben würde.

Natürlich ist eine unglaublich lange Zeit seit dem letzten Album vergangen - 24 Jahre verändern auch Musiker und sie entwickeln sich weiter. Das sie nicht wie 1982 klingen würden war also zu erwarten und mich hätte es auch enttäuscht. Nicht weil sie damals eine schlechte Musik machten, sondern waren The Who noch nie eine Band die still stand.

Was sie hier abliefern ist ein reifes und gutes "Alterswerk". Mit würde sind sie gealtert und das Album spiegelt das auch wieder. Klar ist der Gesang von Rager Daltrey nicht mehr so stark wie früher und auch klar das Pete Tohnshends Gitarre ein wenig ruhiger ist, aber dennoch können sich viele Band auch von heute noch ein Beispiel daran nehmen.

Es ist ein abwechslungsreiches Album mit vielen starken Titeln entstanden und dem Versuch mit Wire und Glass eine kleine Rockoper zu erschaffen. Es gibt viele sehr gute Titel, auch wenn sie insgesamt alle ein wenig ruhiger sind. Ich möchte auch hier keinen Titel groß herausnehmen, denn fast alle haben was und wenn ich drei Titel auswählen müßte, dann würde ich mir schwer tun.

Ok, ein Titel überragt für mich und das ist "We got a hit", denn der ist wirklich ein Hit. Sehr eingängig, so dass er gar nicht mehr aus dem Ohr geht und für mich ein ganz großer Song und erinnert an die großen Hits der Band.

Ich habe lange mit dem Kauf gezögert und muß sagen das ich das Album gleich nach seinem erscheinen hätte kaufen sollen, denn es ist einfach stark. Ich würde mich auf ein weiteres Album freuen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cousin Kevin am 4. Dezember 2006
Format: Audio CD
Nur mal um dem Eindruck vorzubeugen, der in den letzten Rezensionen aufgetaucht ist, "Endless Wire" wäre totaler Schrott...

Die Who sind deshalb so eine Klasse-Combo, weil sich eben jede ihrer Platten komplett anders anhört. Das ist hier genau so...

Na klar, die Scheibe ist keine "Who's Next", keine "Quadrophenia" und vielleicht noch nicht einmal eine "Who are you", aber mal ehrlich, wer hätte das auch erwarten wollen? Niemand. Und Townshend und Daltrey versuchen auch erst gar nicht, das zu verbergen. Und deshalb sollte man das Album nicht bemüht musikhistorisch vor dem Kontext der Bandgeschichte betrachten.

Klar, gerade der erste Teil des Albums ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man mal unvoreingenommen zuhört, kann man einigen Spaß haben. Folkige, balladeske Klänge klingen nunmal nicht nach zertümmerten Gitarren, aber das kann ja wohl kaum ein Kritikpunkt sein, "Who by Numbers" war auch ein wenig laid-back und introspektiv. "You stand by me" ist schlicht großartig, bei "Man in a purple dress" sollte man mal auf den Text hören und "In the Ether" ist Pete, der aus der Perspektive eines Charakters seiner diversen Opern/Projekten singt. Nicht mein Ding, aber peinlich?

Wers gerne rockig hat, wird im zweiten Teil übrigens mehr als entschädigt: Sound Round, Mirror Door, Endless Wire, We got a hit sind potentielle Ohrwürmer und der Who-typische raggadang-Gitarrensound ist auch an Bord...

Und zitiert haben die Who sich seit eh und je. Im Gegensatz zu vielen anderen, die einfach nur stumpfsinnig das gleiche seit Jahrzehnten recyclen (Jagger/Richards anyone?
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