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Endgame [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (20. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Cargo Records)
  • ASIN: B002S9DR1U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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1. Dialectic Chaos
2. This Day We Fight!
3. 44 Minutes
4. 1,320'
5. Bite The Hand
6. Bodies
7. Endgame
8. The Hardest Part Of Letting Go... Sealed With A Kiss
9. Head Crusher
10. How The Story Ends
11. The Right To Go Insane

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Dave Mustaine mit den letzten beiden Megadeth CDs schon wieder an alte Glanz-Zeiten anknüpfen konnte, schlägt "Endgame" so ziemlich alles seit seligen RIP und CTE Zeiten. Durch den neuen extrem versierten Gitarristen Chris Broderick verstärkt gibts an der Gitarrenfront rein gar nichts zu bemängeln. Die zahlreichen Solo-Duelle, aber auch geniale Riffs ohne Ende zitieren oft die glorreiche Vergangenheit mit Marty Friedman. Endlich hat Mustaine wieder einen kongenialen Gegenpart. Shawn Drover an den Drums spielt auch erheblich facettenreicher als auf dem Vorgänger. Nick Menza Niveau wird zwar leider nicht ganz erreicht, aber die Rhythmen sind wieder deutlich variabler geworden - endlich mal wieder "Lead Drums" auf einer Megadeth CD! Und obwohl ich den "kleinen" Dave Ellefson als Uralt-Fan immer noch etwas vermisse muss ich sagen, dass der Bass-Sound von James Lomenzo an keiner Stelle wehmütig an alte Zeiten denken lässt.

Zu den Stücken:

"Dialectic Chaos"
ein Instrumental in bester SFSGSW Manier. 3 Minuten lang duellieren sich Mustaine und Broderick auf allerhöchstem Niveau. Das fetzt und ist ein super Intro in die nächsten 45 Minuten. So sollten Megadeth ihre nächsten Live-Konzerte starten! 10/10

"This day we fight!"
Dave ist sauer! In typischer Schnodder-Manier werden die Vocals rausgepresst - der musikalische Hintergrund hätte genau so auch auf RIP stattfinden können. Abgefahrene Riffs, Mörder-Tempo, diverse Rhythmus-Wechsel, vertrackter Songaufbau...das alles hat erstmal wenig Wiedererkennungswert. Muß man mehrmals hören, der Song wächst. 8/10

"44 Minutes"
Midtempo, aber knallharte Strophe. Klasse Schlagzeug und ein göttliches Riff.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 31. Oktober 2009
Format: Audio CD
MEGADETH vs. METALLICA - so oder so ähnlich sieht es MEGAChef Dave Mustaine leider immer noch. Dass der Mann wohl mit seinem früheren Auftraggeber, der ihn vor über 25 Jahren feuerte, nicht abschließen kann, kann ich nicht verstehen, doch wieder sagt er, dass sein Album das bessere sei.
Zu den Fakten: "Endgame" nennt sich das nunmehr 12te Album des amerikanischen Quartetts, in dem sich das LineUp-Karussell wiedermal etwas drehte, denn nun steht ihm niemand geringeres als Chris Broderick (Ex-NEVERMORE / Ex-JAG PANZER) als Schredder-Meister zur Seite.

Und so beginnt "Endgame" - ganz nach der Devise: wer braucht Riffs, wenn man solieren kann? - mit dem 2-minütigem Schredd-Monster "Dialectic Chaos". Nicht weniger furios geht es bei "This Day We Fight", dem Titel entsprechend, sehr gitarrenlastig weiter und verbindet alle MEGADETH Trademarks kompakt-genial in einem Song. "44 Minutes" lässt mit entspannt treibenden Melodien erstmals verschnaufen und geht recht locker ins Ohr, um dann mit "1,320" eine groovende Rockkeule auszupacken. Auch bei "Bite The Hand" wird nicht weniger gegroovt und das Duo Mustaine/Broderick stellen eine Einheit dar, als spielten sie schon seit Kindstagen miteinander - grandios! Spätestens hier wird klar, dass hier MEGADETH Spirit, der letzten 2 Dekaden wunderbar mit neuer Spielfreude verschmolzen werden.

Auch im Titeltrack, der etwas zäher daherkommt, aber sich nach ein paar Durchläufen dennoch im Ohr festbeißt, wird fleißig gefrickelt. Nun sind wir an der Hälfte des Albums vorbeigeshreddedrt und noch kein Ausfall - gibt es denn das auch?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 20. September 2009
Format: Audio CD
Bereits die letzten beiden Alben fand ich wieder sehr stark, aber "Endgame" schießt den Vogel ab: Dermaßen wahnwitzige Soli und gleichzeitig hohes Tempo bei komplex arrangierten Songs gab es zuletzt auf "Rust In Peace" - und dieses Album ist immerhin schon 19 Jahre alt!

Mit "Dialectic Chaos" bekommt man zunächst mal ein feines Instrumental serviert, welches natürlich Erinnerungen an "Into The Lungs Of Hell" weckt. Aber warum auch nicht, der Song ist ja auch schon 21 Jahre her.

"This Day We Fight" ist dann Thrash Metal in Reinkultur. Ähnlich wie Metallica scheinen Megadeth endgültig wieder in die richtige Spur gefunden zu haben, was sicherlich auch ein Verdienst von Chris Broderick sein dürfte, der Marty Friedman in Nichts nachsteht.

Im weiteren Verlauf kommen dann mit "1320", "Bite The Hand" und "Headcrusher" noch 3 solche Granaten.

Die Kehrseite der Medallie besteht aus den mid-tempo "Hits", die auch auf "Countdown To Extinction" eine gute Figure gemacht hätten. Gerade die sind Dave dieses Mal besonders gut gelungen, man höre "44 Minutes", "Bodies" und "This Is How The Story Ends". Trotz aller Ohrwürmeligkeit warten auch diese Songs mit komplexen Strukturen auf, besonders dsa Finale Solo-Duell von "The Right To Go Insane" weiß zu begeistern.

Einziger "Schwachpunkt" ist "The Hardest Part Of Letting Go" - "A Tout Le Monde" bleibt einfach die beste Ballade. Dennoch eine gelungene Abwechslung.

Besonders hervorheben möchte ich zum Schluß noch den Titelsong, der für mich nach mehrmaligem Hören zum Besten gehört, was Megadeth je fabriziert haben und mühelos an Karrierehighlights wie "Holy Wars" anschließen kann.
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