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Ender: zwei Science- fiction-Romane Taschenbuch – 1992


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 751 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 1. (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340424155X
  • ISBN-13: 978-3404241552
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.136 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Nur dem äußeren Anschein nach ist Andrew Ender Wiggin ein ganz normaler Junge. In Wahrheit ist er das Ergebnis eines genetischen Experiments: Er soll zu einem militärischen Genie werden, das die Erde braucht, um einen fremden, übermächtigen Feind zu besiegen. Doch Enders Geschichte verläuft anders, als es die Militärs geplant haben. Zwar erweist er sich als der große Stratege, an dem sich das Schicksal einer anderen Lebensform erfüllt, doch dann wandelt er sich zum Hoffnungsträger der gesamten Galaxis. Denn er nimmt es auf sich, zum Mittler zwischen den Menschen und anderen, intelligenten Rassen zu werden.

Orson Scott Cards große Trilogie um Ender Wiggin, deren letzter Band Zenozid gleichfalls bei Bastei-Lübbe erschienen ist, wurde zu einem der wichtigsten Zyklen der modernen Science fiction. Die ersten beiden Romane Das große Spiel und Sprecher für die Toten, beide mit dem HUGO und NEBULA AWARD ausgezeichnet, liegen hiermit in einer preiswerten Sonderausgabe vor.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 1999
Format: Taschenbuch
Endlich werden all die Fragen, die am Ende des letzten Buches offenblieben geklärt. (was wird aus Jane, Peter und Valentin, den Krabblern und den Pequenios) Und diesmal kann man sagen ist es wirklich zuende. (Leider)!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Juni 1999
Format: Taschenbuch
Das grosse Spiel zeigt eine Zukunft, bei der es uns teilweise Angst und bange werden könnte. Ein kleiner Junge wird zum Mittelpunkt und zur Hoffnung einer ganzen Welt. Genetisch gezüchtet und in einer unbarmherzigen Schule darauf getrimmt einmal ein grosser milärischer Führer zu werden, versucht Ender mit dem Leben, in das man ihn gestossen hat klar zu kommen. Verständlicher weise ist dies aber gar nicht so einfach. Er muss sich auf der einen Seite anpassen, an die neue Umgebung, die neuen Mitschüler, die befremdliche Kälte, die überall spürbar zu sein scheint. Von Beginn an glaubt man zu wissen, was passieren wird, doch trotzdem schafft Card es, die Spannung zu erhalten und auch zu überraschen. Der Kontakt zu einer fremden Spezies ist bereits heute heiss umstritten. Sind bereits Ufos gelandet oder sind die Leute, die von derartigen Sichtungen berichten alles nur Spinner? Man kann es nicht sagen und deshalb kann man auch nicht sagen, wie wir uns an Stelle der Menschen in Enders Welt verhalten würden. Die Menschen im Buch haben keine Möglichkeit gefunden mit den Fremden zu sprechen und offenbar sind sie feindlich eingestellt, denn sie griffen die Erde bereits mehrmals an. Wie soll man mit solchen Wesen friedlich leben? Man bedenke, wir könnten ihnen nicht einmal sagen, dass wir friedliche Absichten hätten. Das Buch zeigt eine Art, wie der Mensch gemäß seinen Urinstinkten wohl reagieren würde - mit Gewalt, mit Krieg, mit künstlich aufgeputschtem Hass, der den Kindern von klein auf eingetrichtert wird. Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt, zu dem was Card in "Das grosse Spiel" beschreibt.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Meine Ausgabe hat schon so einige Knicke und Risse, so oft habe ich das Buch bereits verliehen. Wieder und wieder empfehle ich es an Freunde und Bekannte weiter - nie, ohne eine begeisterte Rückmeldung zu erhalten. Es ist mein definitives Lieblingsbuch aus der Kategorie Science-fiction. Bis zur allerletzten Seite packend und spannend! Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen bis ich es ganz durchgelesen hatte. Erzählt wird die Geschichte von Ender Wiggin, einem jungen strategischen Superhirn, der dazu auserkoren wird, die Menschheit zu retten. So weit so gut. Bis hierhin hört es sich noch nach 08-15 "Superheld kämpft gegen außerirdische Macht" an. Das besondere an der Geschichte ist aber, daß hier nicht ein endloser Kampf im Weltraum geschildert wird; die Erzählung erstreckt sich vielmehr auf die Ausbildung des jungen Ender. Auf einer Raumstation im Erd-Orbit trainieren die jugendlichen Rekruten den Ernstfall. Schon im Trainingslager geht es aber nicht immer unblutig zu. Die Konkurrenz ist groß. Ender muß sich gegen eine Vielzahl von Neidern durchsetzen. Card legt den Kindern schon viele erwachsene Verhaltensweisen an, was das Buch eher zu einer Gesellschaftsstudie als zu einer Zukunftsvision macht. Und gerade da liegt der Reiz! Dem Autor gelingt diese Projektion perfekt. Neben allem Tiefsinn ist es aber vor allem eine ergreifende Geschichte, die vom ersten bis zum letzten Wort Spaß macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Mai 1999
Format: Taschenbuch
Nicht umsonst ist "Ender's Game" (das erste Buch, welches in diesem Band enthalten ist) auf einer Liste der SF&Fantasy Lieblingsbücher auf dem Internet auf Platz 2 (gleich hinter Herr der Ringe). Die Story brilliert durch Spannung und aussergewöhnlich faszinierende und psychologisch glaubwürdige Charaktere. Das Buch wirft viele interessante Fragen auf und besitzt ein sensationelles Ende. Achtung: Nicht jeder Liebhaber klassischer SF wird dieses Buch mögen. Technikbegeisterte und Fans von gigantischen Welten (Dune, Hyperion etc.) werden möglicherweise anderes bevorzugen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. März 1999
Format: Taschenbuch
Dieser Roman war einer der besten SF-Romane, die ich gelesen habe. Flüssig und stets spannend geschrieben läßt einem das Buch nicht aus dem Bann. Gut auch, daß der ebenfalls sehr gute zweite Band "Sprecher für die Toten" eine ganz andere Richtung einschlägt als der erste Teil. Ich kann dieses Buch jedem, der sich für SF interessiert nur wärmstens ans Herz legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sulli am 1. März 2003
Format: Taschenbuch
Der Roman erzählt von der Ausbildung eines kleinen Jungen und dem Kampf gegen eine ausserirdische Macht. Dabei läuft alles auf einen genial konstruierten Schlußgag hinaus, den ich hier natürlich nicht schon verraten will.
Was viele Leser den Roman dennoch negativ beurteilen lässt, zumindest aber als politisch bedenklich ansehen lässt, ist die Tatsache, daß ein Völkermord quasi gebilligt wird.
Den zweiten Teil "Specher für die Toten" finde ich sogar noch etwas besser. Es ist nicht einfach die logische Fortsetzung von "Das große Spiel", sondern bietet ein komplett neues Thema. Card erfindet hier mit den Pequeninos, den "Schweinchen" eine neue Rasse mit völlig unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Dies aber mit einem Ideenreichtum und so völlig logisch durchdacht, daß es schon eine Kunst ist.
Card ist, wie er schon in seinen früheren Werken bewiesen hat, ein routinierter Geschichtenerzähler, so daß man seine Werke, die schon einen gewissen Anspruch bieten, leicht verschlingen kann. Die Darstellung der Charaktere gelingt ihm hervorragend. Dabei beschreibt er auch die negativen Figuren mit viel Liebe und Verständnis.
"Ender" ist ein Meisterwerkwerk der Science-Fiction-Literatur. Ich empfehle es gerne Leuten, die bisher noch keinen Kontakt mit Büchern aus diesem Genre hatten, als Einstiegsliteratur, um aufzuzeigen, daß SF nicht immer banal sein muß und sich trotzdem gut lesen lässt.
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