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Am Ende war die Tat: Ein Inspector-Lynley-Roman 14 Taschenbuch – 2. November 2009

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Am Ende war die Tat: Ein Inspector-Lynley-Roman 14 + Wo kein Zeuge ist: Ein Inspector-Lynley-Roman 13 + Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman 15
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344247132X
  • ISBN-13: 978-3442471324
  • Originaltitel: What Came Before He Shot Her
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 4,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

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Der unaufhaltsame Abstieg des zwölfjährigen Joe Campbell beginnt, als seine psychisch labile und bis dato alleinerziehende Mutter Glory ihn und seine Geschwister in die Obhut seiner Tante Kendra Osborne gibt. Denn die lebenslustige Kendra, die glaubt, ihren Alltag trotz des unverhofften (und ungewünschten) Kindersegens nicht umstellen zu müssen, ist mit der neuen Aufgabe hoffnungslos überfordert. Die Folgen sind schrecklich: Joels kleinerer Bruder gerät ins Visier einer Straßengang, seine ältere Schwester versinkt im Drogensumpf. Beim Versuch, sie zu retten, macht Joel einen verhängnisvollen Fehler: Er lässt sich ein auf den zwielichtigen Dealer The Blade, der ein grausames, mörderisches Spiel mit ihm spielt. Und als Joel die Gefahr erkennt, ist es bereits für alle zu spät.

Am Ende war die Tat der US-amerikanischen Bestseller-Autorin Elizabeth George (Keiner werfe den ersten Stein., Wo kein Zeuge ist) ist ein ganz und gar ungewöhnlicher Roman des Krimi- oder Thriller-Genres. Denn sein Titel ist Programm. In Am Ende war die Tat steht das scheinbar unerklärliche Verbrechen -- der Mord an der schwangeren Frau von Chief Inspector Lynley, der Joel als vermeintlichen Täter letztlich jede Zukunft raubt -- nicht als kriminalistischer Appetithappen am Anfang des Romans, sondern als Konsequenz einer verfehlten Erziehung ganz am Schluss.

Dem entsprechend setzt George diesmal alles daran, die Tat psychologisch zu erklären -- und schafft dabei ein erzählerisch dichtes Werk, das weniger durch seinen Thrill als vielmehr durch die fulminant beschriebene, ausweglose Geschichte der Campbell-Geschwister besticht. Wer Am Ende war die Tat liest, braucht diesmal also weniger starke Nerven als vielmehr ein emotional hartgesottenes Gemüt. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Elizabeth George übertrifft alle – ihr Stil ist überwältigend!" (Wall Street Journal)

"Spannend und beklemmend realistisch." (Brigitte)

"Ein dunkler, aufwühlender Roman über Verzweiflung und Rache." (Booklist)


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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 28. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gleich eins vorneweg: Der neuste Roman "Am Ende war die Tat" von Elisabeth George ist kein Chief Inspector Lynley Roman - auch wenn er sich auf die Geschehnisse um den Tod Lynleys Frau Helen im Vorgängerroman "Wo kein Zeuge ist" bezieht. Hier hat der Verlag Blanvalet mit seiner Einbandbeschreibung schlichtweg falsche Erwartungen geweckt.

Mit "Am Ende war die Tat" hat Elisabeth George sich auf ein gänzlich anderes Terrain begeben und keinen klassischen Kriminalroman geschrieben, sondern eine erschreckende und total erschütternde Millieustudie der sozialen Unterschicht Englands. George erzählt die tragische Geschichte des 12-jährigen schwarzen Joel mit karibischen Wurzeln, dessen Vater ein unbeteiligtes Opfer einer Schiesserei zweier rivalisierender Banden wurde und dessen Mutter als psychisches Wrack in einer Klinik untergebracht ist. Als seine Oma, bei der er, seine ältere Schwester Ness und sein jüngerer Bruder Toby aufwächst, ihn bei seiner Tante Kendra abliefert und das Weite sucht, beginnt ein Teufelskreislauf an dessen Ende die Ermordung von Helen Lynley steht.
Elisabeth George gelingt es mit einer unglaublichen Tiefe und Detailgenauigkeit das Schicksal von Joel fast wie eine Biographie zu beschreiben. Dabei ist sie nie effekthascherisch, überzogen oder verspielt. So unbegreiflich geradlinig das Schicksal von Joel ist, so geradlinig, schnörkellos und doch warmherzig und anrührend ist die Story angelegt. Als Leser sieht man plötzlich die Welt aus Joel's Augen und versteht, was da um ihn herum und damit auch mit ihm passiert. Und seine Tat sieht man plötzlich aus ganz anderen Augen, als beim Lesen von "Wo kein Zeuge ist".
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 23. November 2009
Format: Taschenbuch
Wer sich bisher um den zumindest polarisierenden Roman und Milieustudie "Am Ende war die Tat" von Elisabeth George rumgedrückt hat und der Preis für die Hardcover-Version zu hoch war, der sollte jetzt unbedingt zuschlagen. Und er sollte sich gleich darauf einstellen: "Am Ende war die Tat" ist kein Chief Inspector Lynley Roman - auch wenn er sich auf die Geschehnisse um den Tod Lynleys Frau Helen im Vorgängerroman "Wo kein Zeuge ist" bezieht. Es ist ein komplett eigenständiges Werk, dass lediglich den berühmten Mord an Helen zum Anlass nimmt. Wer sich darauf einlässt, der wird mit einem absoluten Meisterwerk belohnt.

Mit "Am Ende war die Tat" hat Elisabeth George sich auf ein für sie gänzlich neues Terrain begeben und keinen klassischen Kriminalroman geschrieben, sondern eine erschreckende und total erschütternde Milieustudie der sozialen Unterschicht Englands. George erzählt die tragische Geschichte des 12-jährigen schwarzen Joel mit karibischen Wurzeln, dessen Vater ein unbeteiligtes Opfer einer Schiesserei zweier rivalisierender Banden wurde und dessen Mutter als psychisches Wrack in einer Klinik untergebracht ist. Als seine Oma, bei der er, seine ältere Schwester Ness und sein jüngerer Bruder Toby aufwächst, ihn bei seiner Tante Kendra im wahrsten Sinne des Wortes ablädt und das Weite sucht, beginnt ein Teufelskreislauf an dessen Ende eine Verzweiflungstat, nämlich die Ermordung von Helen Lynley, steht.

Elisabeth George gelingt es mit einer unglaublichen Tiefe und Detailgenauigkeit das Schicksal von Joel fast wie eine Biographie zu beschreiben. Dabei ist sie nie effekthascherisch, überzogen oder verspielt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schaal am 6. April 2011
Format: Taschenbuch
Die Durchschnittbewertung (2,5 Sterne) täuscht.

Das Buch rangiert weit über dem Durchschnitt herkömmlicher Whodunit-Kriminalromane und braucht sich auch nicht hinter anderen namhaften Vertreter des Gentres zu verstecken. Die geschilderte "Kriminalgeschichte" zäumt das Pferd sozusagen von hinten auf: "Am Ende war die Tat"! Wie, d.h. aufgrund welcher Lebensumstände und Ereignisse kam es zu Tat .

Die Autorin schildert den Weg zur Tat und es gelingt ihr eine spannende Schilderung des sozialen Umfelds und der hinzutretenden Ereignisse, die einen Teenager aus schwierigen fämiliären Verhältnissen zum Mörder an einer unschuldigen Frau und deren ungebrenem Kind werden läßt. Die handelnden Figuren sind facettenreich und nachvollziehbar geschildert. Dadurch ist das Buch zu jedem Zeitpunkt spannend. Der Ansatz des Buches, der das Ende - die Tat - vorgibt und den Täter von vornherein offenbart, schafft dennoch ein große Spannung. Bis zum - bitteren - Ende kann man nicht voraussehen, auf welche Weise der Täter letzlich zur Tat gedrängt wird und wie es letztlich zur Ausführung der Tat kommt.

Die schlechte Durchschnittsbewertung,die das Buch erhalten hat, wird der Qualität des Buches nicht gerecht. Dies liegt an den vielen Lesern, die nur ein oder zwei Punkte vergeben haben, weil sie sich nicht damit anfreunden können, dass ein Kriminalroman nicht nach dem üblichen Whodunit-Schema abläuft, d.h. dass der Täter nach ein bisschen Rätseln und ein bisschen Gruseln aufgeckt und eigesperrt wird. - Dann ist alles gut. Leselanmpe aus. Bettdecke hoch und gute Nacht.
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