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Am Ende schmeißen wir mit Gold: Roman
 
 

Am Ende schmeißen wir mit Gold: Roman [Kindle Edition]

Fabian Hischmann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Ich sitze breitbeinig auf der Rückbank. Mein Vater steuert den Kombi, wie immer etwas zu schnell, die kurvige Straße hinauf zu unserem Haus. Es ist das letzte Gebäude im Ort, dann beginnt der Wald, in dem so viel passiert ist. Da habe ich zum ersten Mal geraucht, zum ersten Mal gefickt und einmal beinahe einen umgebracht.«
Max ist seit kurzem Lehrer, aber das hat nichts daran geändert, dass er noch immer am liebsten lethargisch vor dem Fernseher herumhängt und Tierfilme schaut. Doch dann kommt der Anruf seiner Eltern: Er soll Haus und Hund hüten, während sie in Griechenland sind. Als er sich auf den Weg macht, ahnt er noch nicht, dass er von Süddeutschland weiter nach Kreta reisen wird, sich in New York den Geistern der Vergangenheit stellen muss und dass Jan und Maria wieder in sein Leben treten – zwischen den beiden konnte er sich schon vor 15 Jahren nicht entscheiden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fabian Hischmann, geboren 1983 in Donaueschingen, lebt in Berlin. Er studierte Kulturwissenschaften und Literatur in Hildesheim und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2008 und 2009 Dramaturgiehospitanzen an den Theatern Heidelberg und Freiburg. 2011 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2012 war er auf der Shortlist zu »Wortlaut«, dem Kurzgeschichtenwettbewerb des österreichischen Radiosenders FM4, 2013 war er Teilnehmer der Jürgen-Ponto-Werkstatt. Kurzgeschichten in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. »Am Ende schmeißen wir mit Gold« ist sein Debütroman.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 770 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: eBook Berlin Verlag (17. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GWEZL8Y
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.715 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Fabian Hischmann, geboren 1983 in Donaueschingen, lebt in Berlin. Er studierte Kulturwissenschaften und Literatur in Hildesheim und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2008 und 2009 Dramaturgiehospitanzen an den Theatern Heidelberg und Freiburg. 2011 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2012 war er auf der Shortlist zu »Wortlaut«, dem Kurzgeschichtenwettbewerb des österreichischen Radiosenders FM4, 2013 war er Teilnehmer der Jürgen-Ponto-Werkstatt. Kurzgeschichten in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien.
»Am Ende schmeißen wir mit Gold« ist sein Debütroman.

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachreifen 17. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich war es für Max nur als kurzes, langweiliges Intermezzo in den Sommerferien gedacht. Eher auch, weil er keine Ausrede findet, sich nicht entziehen kann.

Statt in Bremen verbringt der junge Lehrer nun die ersten 14 Tage der Ferien in seinem kleinen Heimatort im Schwarzwald. Irgendwo in der tiefsten Provinz, in der selbst sein Handy nur mit Mühe an bestimmten Ecken einen Balken findet.

Kaum angelangt, wird er nicht nur von seinem alten Hund, sondern auch von einem lauten Knall begrüßt. Ein Geräusch, dass ihn nun im Übrigen für eine ganze Weile lange immer wieder überraschend verfolgen wird (und nicht immer scheint es, als wäre es tatsächlich ein Jäger, denn manches Mal hört nur eher dieses „Peng“).

Doch von wegen langweilig, zumindest innerlich wird Max durchaus aus seinem antrainierten Phlegma gerissen, in dem ihm höchstens brachiale Gewaltphantasien noch innere Bewegung verschaffen. Seine beiden wichtigsten Jugendfreunde sind ebenfalls wieder im Dorf. Dauerhaft.

Jan, den er als gerade pubertierendes Kind fast erwürgt hätte aus Eifersucht.
Und das damalige „Objekt der Begierde“, Marie, mit der Max bis vor einiger Zeit eine Beziehung führte. Welche Marie beendet hat.

Und nun wohnt diese Marie auf einem Hof mit Jan und anderen „Alternativen“ zusammen? Haben die was? Geht da was? Ginge da noch was mit ihm?

Mit einem Kloß im Hals und gerne ein wenig zu viel Alkohol im Blut stellt sich Max der Situation. Und wird überraschendes Erleben, vor allem aber tief vergrabenes in sich Entdecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PENG! oder: "Flieg nicht, Flieger!" 17. Februar 2014
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Spannungsfeld: Jugendliche - Erwachsenwerden - Familie. Wo endet die Jugend, wo fängt das Erwachsensein an? Der erste Job, die erste eigene Wohnung, das erste Kind, Heirat. Viele Schritte des Erwachsenwerdens, die noch vor wenigen Generationen direkt an die Schule anschlossen, verzögern sich heute bis ins vierte Lebensjahrzehnt. Gleichzeitig versucht die Politik in Deutschland, das Heranreifen der Jugend zu beschleunigen. Kinder werden früher eingeschult, die Schulzeit bis zum Abitur wurde verkürzt. Besteht darin vielleicht die Ursache, aus der die "Generation Vielleicht", die "Generation Konjunktiv" entsteht? Diese Titel beschreiben ganz gut die Haltung und das Dilemma, in dem sich die jungen Menschen heute befinden. "Auf der einen Seite wird die Welt immer anspruchsvoller, verlangt mehr Flexibilität und fordert Kompetenzen. Auf der anderen Seite will ein großer Anteil einer ganzen Generation nicht erwachsen werden", kritisiert Psychoanalytiker und Buchautor Holger Salge, der den Bereich Psychotherapie Spätadoleszenter und junger Erwachsener an der Sonnenberg Klinik in Stuttgart leitet.
Es hat den Anschein, dass sich die "Patienten" im Wartezimmer "Erwachsenwerden" häufen. Ihr Symptom: das Dilemma der modernen Ratlosigkeit. Menschen, die in einer seltsamen Zeitblase leben und plötzlich merken, wie wenig sie in all den Jahren auf die Reihe gekriegt haben. Hinzu kommt ein schwindendes Gefühl für sich selbst und die eigene Einzigartigkeit. Was die Menschen dieser Generation vielleicht gerade erst beginnen zu realisieren, ist, was das alles umgekehrt bedeutet. Dass die vielen Möglichkeiten sie bisher weder kreativer oder aktiver gemacht haben.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lauwarm verpufft 4. März 2014
Von alasca
Format:Gebundene Ausgabe
Max, Ende zwanzig und Lehrer, hat Sommerferien und im Wesentlichen nichts vor. Abhängen und Tierdokus schauen heißt sein Programm. Seine Eltern, die schon lange nichts mehr von ihm erwarten, zwingen ihn dennoch, aktiv zu werden: Sie wollen auf Kreta Urlaub machen und brauchen ihn als Haus- und Hundesitter. So kommt es, dass Max von Bremen zurück in seinen Heimatort reist und dort Jan und Maria, die Gefährten seiner Kindheit und Jugend, wiedertrifft.

Jan und Maria leben mit weiteren Freunden, alle in einer Art von Auszeit, auf einem von Jan ererbten Hof in einer selbst erschaffenen Enklave. Nicht nur Max, auch seine wiedergefundenen Freunde haben weder sexuell noch sonst zu einer eindeutigen Lebenshaltung gefunden. Alles geht; Probleme werden nicht gelöst, sondern ignoriert, bis sie eine Eigendynamik entwickeln und zum Handeln zwingen.

Max pflegt einen durch nichts begründeten Widerwillen dem Leben gegenüber, den der Autor durch häufige Ekelszenen ausdrückt, in denen Fäkalien und diverse Körperflüssigkeiten eine Rolle spielen. Er verleiht Max zudem eine defätistische Haltung: Sein Hund wird sterben, er selbst einen Ball ins Gesicht bekommen, Geschirr zerbrechen, vom Dach fallen ... Max kämpft obendrein mit den Folgen eines traumatischen Erlebnisses, das ihm während eines New York-Aufenthaltes widerfahren ist und immer wieder Gewaltphantasien beschert.

Das alles ändert sich durch ein einschneidendes Ereignis in Max Leben: Er ist gezwungen, seine Bewegungslosigkeit aufzugeben und zu handeln.
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