Pressestimmen
"Sibylle Berg öffnet uns die Augen und ist einfach unverzichtbar." (Literaturen)
"Mit Sibylle Berg vom Leben träumen und ins Unglück stolpern." (DIE ZEIT)
Sie mag die Menschen nicht, die Frau Berg. Aber sie leidet mit Ihnen. In Geschichten, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen." (Die Welt)
"Sibylle Berg ist Dynamit." (Falter)
"Mit Sibylle Berg vom Leben träumen und ins Unglück stolpern." (DIE ZEIT)
Sie mag die Menschen nicht, die Frau Berg. Aber sie leidet mit Ihnen. In Geschichten, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen." (Die Welt)
"Sibylle Berg ist Dynamit." (Falter)
Kurzbeschreibung
Ende gut - so viel verspricht Frau Berg in ihrem Roman. Ein radikales Jahrhundertwerk - zumindest eines, das sich auf dieses Jahrhundert, das junge Ding, versteht: Katastrophen, Bombenterror, islamistische Fundamentalisten, und mittendrin: immer wieder die Menschen, kleine und große, dieser ganze erbärmliche Haufen eben. Darunter die Heldin dieses Buches.
Eine Frau so um die vierzig - 'das sagt man heute so auf Partys, zu denen einen keiner einlädt, noch nicht mal zu verdammten Steh-Partys oder Event-Manager-Geburtstagen lädt einen eine Sau ein' - egal, also, eine Frau, die Heldin dieses Romans, sieht, dass alles den Bach runtergeht: Flutkatastrophen vorm Fenster und im Fernseher, mal wieder bricht eine neue Seuche aus, irgendwas mit Hautausschlag und Sterben, ihren Job in irgendeiner Agentur ist sie los, nun denn. Die Menschheit ist immer Scheiße gewesen. Und nun geht eben die Welt unter. Etwas Besseres kann nicht passieren. In einem Café explodiert eine Bombe, die Heldin mittendrin. Sie schält sich aus den Trümmern und macht sich auf, das Glück oder zumindest ein Leben zu suchen. Durch die Ödnis der deutschen Provinz, über Weimar, Berlin und Amsterdam, gelangt sie schließlich in Begleitung ihres stummen Freundes nach Finnland, wo sie nicht nur auf einen überraschend freundlichen Menschenschlag trifft, sondern auch etwas findet, was ihr erlaubt, wie ein Mensch zu leben. Friedlich und gut.
Der lang erwartete, große Roman von Sibylle Berg ist ein polyphones Sprachkunstwerk: Unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, bestürzend und beglückend, wird er sich in die deutsche Gegenwartsliteratur einschreiben.
Eine Frau so um die vierzig - 'das sagt man heute so auf Partys, zu denen einen keiner einlädt, noch nicht mal zu verdammten Steh-Partys oder Event-Manager-Geburtstagen lädt einen eine Sau ein' - egal, also, eine Frau, die Heldin dieses Romans, sieht, dass alles den Bach runtergeht: Flutkatastrophen vorm Fenster und im Fernseher, mal wieder bricht eine neue Seuche aus, irgendwas mit Hautausschlag und Sterben, ihren Job in irgendeiner Agentur ist sie los, nun denn. Die Menschheit ist immer Scheiße gewesen. Und nun geht eben die Welt unter. Etwas Besseres kann nicht passieren. In einem Café explodiert eine Bombe, die Heldin mittendrin. Sie schält sich aus den Trümmern und macht sich auf, das Glück oder zumindest ein Leben zu suchen. Durch die Ödnis der deutschen Provinz, über Weimar, Berlin und Amsterdam, gelangt sie schließlich in Begleitung ihres stummen Freundes nach Finnland, wo sie nicht nur auf einen überraschend freundlichen Menschenschlag trifft, sondern auch etwas findet, was ihr erlaubt, wie ein Mensch zu leben. Friedlich und gut.
Der lang erwartete, große Roman von Sibylle Berg ist ein polyphones Sprachkunstwerk: Unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, bestürzend und beglückend, wird er sich in die deutsche Gegenwartsliteratur einschreiben.
Über den Autor
Sibylle Berg, geboren vor nicht allzu langer Zeit in Weimar, gilt seit ihrem Debüt-Roman "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" als Übermutter der jungen deutschen Literatur. Darauf könnte sie verzichten. Neben Büchern schrieb die überzeugte Kettenraucherin Theaterstücke und Texte für verschiedene Magazine in Deutschland und der Schweiz, darunter "Das Magazin" (Zürich), "Allegra" (Hamburg) und das "Zeit-Magazin". 2008 erhält sie den Wolfgang-Koeppen-Preis.Sibylle Berg lebt in Zürich.