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Ende einer Dienstfahrt: Erzählung [Taschenbuch]

Heinrich Böll
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1969
Eine Tat ohne Reue. Bei einem kleinen rheinischen Amtsgericht wird ein kurios erscheinender Fall verhandelt. Es könnte sich um einen Sabotageakt handeln, aber seltsame Begleitumstände lassen alles wieder anders erscheinen, zumal das Bild des Saboteurs nicht auf die Angeklagten paßt. Es sind zwei Handwerker, Vater und Sohn, die einen Jeep der Bundeswehr in Brand gesteckt haben. Mit dem maliziösen »Understatement« des Humoristen entwickelt Böll den gar nicht harmlosen Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. In diesem Buch »triumphiert der lachende, gereifte, der listige und menschenfreundliche Autor«, Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 1st Edition (1. April 1969)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423005661
  • ISBN-13: 978-3423005661
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,8 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als "permanente Fortschreibung" bezeichnete Heinrich Böll einmal die chronologische Reihenfolge seiner zahlreichen Romane, Erzählungen, Artikel, Essays und Buchbesprechungen. Der Nobelpreisträger für Literatur und Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Köln kam 1917 zur Welt und erlebte den Zweiten Weltkrieg als Soldat. Schrieb Böll erst über den Krieg und dessen Folgen, wie im Antikriegsroman "Wo warst du, Adam?" (1951), so behandelte er später aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Böll unterstützte den russischen Schriftsteller Solschenizyn sowie den deutschen Liedermacher Wolf Biermann; er engagierte sich in der Friedens- und Anti-Atombewegung. Für "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1974) wurde er von der Liga für Menschenrechte ausgezeichnet. Er starb 1985.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire ›Die schwarzen Schafe‹ mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele sowie Theaterstücke. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u. a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger).

Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen die Grauen des Krieges und seine Folgen, polemisierte gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den sechziger und siebziger Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare Nachrüstung. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock. Der 1974 aus der UdSSR ausgewiesene Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift ›L’76. Demokratie und Sozialismus‹ heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).

Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natürlich habe ich eine Minute für Sie 21. Dezember 2005
Format:Audio CD
Dr. Murkes gesammeltes Schweigen ist eine einfach köstliche Satire auf den Kulturbetrieb, oder besser um den Betrieb um die Kultur. Die spitzen und grotesken Szenen, die von Böll hier aufgereiht werden sind schreiend lächerlich und komisch. Gerade wenn man an die Entwicklung der Fernsehunterhaltung seit Einführung des Privatfernsehens denkt wird einem klar, wie aktuell diese Geschichte doch immer noch ist, in der die Bürokraten ohne Schonung entlarvt werden. Ein ergötzliches Stück Literatur!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühe Erzählung des Nobelpreisträgers Böll 13. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Sondereinband
Heinrich Böll (1917 - 1985) veröffentlichte neben seinen weltbekannten Romanen auch etliche Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele. In der vorliegenden Erzählung lernen wir Walter Fendrich, einen Waschmaschinenmechaniker, kennen, der in den 50ziger Jahren des wirtschaftlichen Aufstiegs eine recht "passable" Existenz aufbaut. Dann trifft er die zwanzigjährige Hedwig, die er flüchtig von der Kindheit her kennt. Damit kommen die Erinnerungen an die "schlechten Zeiten" auf, als der Hunger quälte und er von einem gierigen Verlangen nach Brot besessen war. Jetzt regiert nur das Geld die menschlichen Beziehungen. Doch Fendrich findet über die Liebe zu Hedwig zu den längst vergessenen Wertstäben zurück. Heinrich Böll gelingt es in dieser Erzählung hervorragend, die Atmosphäre der Hungerjahre und der Aufstiegsjahre darzustellen. Es ist eine ungewöhnliche und zarte Liebesgeschichte, doch voller Dramatik, die den Leser hier erwartet. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Professor Bölls ausgewählte Seitenhiebe 4. September 2008
Von weiser111
Format:Broschiert
(Rezension von "Doktor Murkes gesammeltes Schweigen")
Es spricht vielleicht gegen mich, aber im allgemeinen mag ich Bölls Werke nicht besonders; besonders für die Romane kann ich mich meist nicht recht begeistern.
Aber etwas von Böll liebe ich (eigentlich zwei: Das "irische Tagebuch" ist auch sehr schön): Das sind seine frühen Erzählungen, die nicht ganz zu Unrecht als Satiren bezeichnet werden. Es ist ihnen allen ein mehr oder weniger deutlicher satirischer Zug eigen, von melancholisch bis gallenbitter, und die besten Erzählungen spiegeln ohne jeden ideologischen Bombast den zeitgenössischen Hintergrund wider.
Im einzelnen sind hier, neben der Titelerzählung, noch enthalten: "Nicht nur zur Weihnachtszeit", "Es wird etwas geschehen", "Hauptstädtisches Journal" und "Der Wegwerfer", alle entstanden zwischen 1951 und 1957.
Sie alle glänzen durch eine lakonische Sprache, die tiefe Gefühle hinter spröden Worten erahnen lässt: Etwa wenn Böll in "Es wird etwas geschehen" die beinah schon geheiligte Maxime der steten Betriebsamkeit aufs Korn nimmt und ihre makabren Auswüchse seziert. Dass auf jemandes Beerdigung ausgerechnet Händels "Largo" gespielt wird, setzt einer furiosen Bestandsaufnahme noch das Sahnehäubchen auf. 1954 veröffentlichte Böll diese Erzählung, und doch kommt sie einem en gros & en détail irgendwie seeehr bekannt vor. Fast noch pointierter bugsiert "Der Wegwerfer" die Logorrhoe-Seuche auf den Seziertisch. Wie man weiß, würde Bölls Wegwerfer heute endgültig durchdrehen, käme er doch mit dem Auswerten nie und nimmer zu einem Ende... Da sage noch einer, Böll habe nur olle Kamellen zu bieten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Sondereinband
Ein Prozeß in einer deutschen Kleinstadt. Die zwei vollkommen geständigen Angeklagten haben auf einer Dienstfahrt einen Bundeswehrjeep im Rahmen eines "Happenings" künstlerisch abgefackelt. Die Obrigkeit versucht, den Fall möglichst herunterzuspielen. Und so wird der Prozeß mit seinen skurillen Zeugen und Zuschauern selber zum Happening. Alles läuft nach den Regeln der großen Justiz ab, aber netter, fast familiär. Formal korrekt, aber mit ausnehmender Liebenswürdigkeit. Es ist keine drastische Strafe zu erwarten, kaum Überraschungen, alles ist von oben her abwiegelnd abgekartet. Die wesentlichen Ereignisse sind sozialer Art, und spielen sich eher in den Prozeßpausen ab, in den verschiedenen Etablissements des Dorfes, in der Gefängniswärterstube. Und immer wieder deutet die Wendung "später hieß es" an, daß es sich bei dem Prozeß um ein Ereignis handelt, das in der Kleinstadt noch Jahre später Stoff für Diskussionen und Analysen handeln wird. Wunderbar wird die zwiespältige Situation der Nachkriegszeit beschrieben. Der Widerstreit zwischen konservativer Haltung und dem Zwang, sich irgendwie progressiv geben zu wollen. Sinn und Unsinn der Kunst wird einträchtig mit Sinn und Unsinn der Bundeswehr verhandelt. Der Auftritt des Wortes Happening in eingedeutschter Form sorgt für ein köstliches Spiel zwischen den Beteiligten. Einige haben das Wort noch nie gehört und deuten es völlig falsch. Andere kennen es und machen sich über diese Leute lustig, wissen aber selber auch nicht wirklich Bescheid. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen so macht Kunst Spaß
Hier sind Spannung, Überraschung und Tiefsinn eine Ideale Ehe eingegangen.
Die Erzählungen faszinieren ganz unterschiedliche Leserinnen . Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Amanda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eintauchen...
in die entbehrungsvolle Nachkriegszeit. Fühlen, verstehen und versinken in das Werk Heinrich Bölls
"Das Brot der frühen Jahre". Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Felix veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Böll ist zwar zu Recht etwas aus der Mode gekommen. Diese Geschichte ist aber eine von denen, die zeitlos gut sind.
Vor 15 Monaten von Reinhard Pirolt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Geschichte
Immer wieder schön zu lesen. Heinrich Böll ist einer unserer großen Schriftsteller - seine Bücher sollten auf jeden Fall zum Lese-Repertoire gehören!
Vor 16 Monaten von Joana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ende einer Dienstfahrt
Ein Spiegel der Gesellschaft. Interessant und geistreich.Flüssig zu lesen. Ich würde dieses Buch allen Menschen empfehlen die ein bisschen Verstand haben.
Vor 16 Monaten von Manfred Gutbrod veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Doktor Murkes gesammeltes Schweigen und andere Satiren
Ein sehr unterhaltsames Buch, solide erzählt, wie man es von Heinrich Böll erwarten kann. "Doktor Murkes gesammeltes Schweigen ..." kann man unbedingt empfehlen.
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von Karin Gerl
5.0 von 5 Sternen Natürlich immer noch aktuell
Versuche, Böll als "Klassiker" wegzuloben oder totzuschweigen, gibt es, auch hier. Oder er wird im Unterricht nach allen Regeln sterilisiert. Doch liest man z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von Serenus Zeitblom
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Dies ist eines der besten Bücher, die ich bisher in meinem Leben gelesen habe!
Ich habe das Buch von meiner Tante als Geschenk bekommen, und die steht eher auf Romane und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2011 von Thomas M.
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Der junge Gefreite Gruhl zündet gemeinsam mit seinem Vater den Bundeswehr-Jeep an, mit dem er von seinem Vorgesetzten auf eine so genannte "Tachometer-Angleichungsfahrt"... Lesen Sie weiter...
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Was die Literatur der Bundesrepublik ausmachte, was Autoren wie Andresch, Lenz, Kaschnitz, Grass, Walser oder Born auszeichnete, war vor allem das Einmischen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2008 von Polar
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