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Dabei handelt es sich um einen Hund, einen Singvogel, drei Katzen und eine Schlange, denen kurz darauf etwas höchst Seltsames widerfährt: Durch den Kontakt mit der Asche des verstorbenen, listenreichen Magiers verwandeln sie sich in Menschen -- und müssen sich nun auf eine gefährliche Reise begeben. Nur mühsam bezwingen sie ihre tierischen Instinkte und Querelen und durchqueren mehrere Königreiche in jeweils verschiedener Farbe, um den letzten Auftrag ihres Herrn zu erfüllen: den Gothlanden das Licht, die Farbe und die Hoffnung wiederzugeben.
Ein vergnügliches, fantasievolles Abenteuer -- vielleicht kein großer Wurf, aber doch eine unterhaltsame Lektüre für einen lauen Sommerabend, wenn die Sonne untergeht und die Farben der Welt langsam verblassen. --Birgit Will
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nette Idee, mäßige Umsetzung,
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Zusammenfassung: Da hat der Magier Susnam Evvydd sich wohl etwas überschätzt - leider fällt er seinem mächtigen Feind Khaxan Mundurucu zum Opfer. Schlauerweise hat er aber für den Fall seines Ablebens vorgesorgt. Seine Haustiere, drei Katzen, ein Hund, eine Schlange und ein Vogel, werden in Menschen verwandelt und in ein unmögliches Abenteuer geschickt - nämlich mit der Aufgabe, alle Farben wiederzubeschaffen, die Mundurucu gestohlen hat...Bewertung: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
nicht Fosters Bestes,
Von MEcker "mecker" (Ravensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Sicher, Alan Dean Foster hat schon weit Besseres und Spannenderes geliefert.Trotzdem ist dieses Buch immer noch besser als manches anderes, was in der Rubrik Fantasy so angeboten wird.Die Idee verspricht viel. Es hätte die Grundlage eines neuen, humorvollen Zyklus a la Bannsänger werden können, wenn, ja wenn. Herausgekommen ist eine routiniert geschriebene, gut zu lesende Erzählung, die nicht wirklich schlecht ist, aber auch nicht begeistert, mit einem ziemlich lahmen Schluß. Das Ganze liegt etwa auf dem Niveau des "zweiten" Bannsänger-Zyklus (sohn dese Bannsängers & Co.). Vielleicht färbt das Schreiben von Filmromanen als Auftragsarbeit (Alien, StarTrek ...) einfach ab. Fazit: Leichte Kost für eine lange Bahnfahrt, wenn man gerade nichts Besseres bekommen kann. Wer aber Foster als Schriftsteller kennenlernen will, sollte sich was anderes raussuchen - den ersten Bannsänger-Roman oder einen der frühen Commonwealth-Romane. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Fosters bisher schlechtester Roman,
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Dieser Roman wirkt für den Autor absolut untypisch. Ich habe über 30 von seinen Büchern gelesen und mir fehlen die typischen Foster'schen Merkmale. Zum einen die Originalität: die Geschichte wirkt sehr lieblos erzählt, sämtliche Einfälle scheinen wie an den Haaren herbeigezogen. Zum anderen bleiben die Hauptfiguren ungewohnt blass. Normalerweise wachsen einem Fosters Charaktere derart ans Herz, daß man sich am Ende jedes Romans eine Fortsetzung wünscht (Man denke an Flinx, Ethan Fortune oder Jon-Tom Meriweather, um nur drei zu nennen).Dann die Glaubwürdigkeit: dieses Wort mag in Bezug auf Fantasy-Lektüre zwar deplaziert wirken, eine gewisse genrespezifische Glaubwürdigkeit sollte aber vorhanden sein - fehlt im vorliegenden Werk aber gänzlich. Auch Fosters gewandte Art zu erzählen bleibt auf der Strecke. Sein Stil erscheint erstmals überroutiniert, geradezu gelangweilt. Seine sonst so treffsicheren Metaphern muten konstruiert, fast abgezählt an. Nach ein paar Seiten hat man den Eindruck, man könnte jeden begonnenen Satz blind zu Ende schreiben. Die gewohnte Prise Humor sucht man ebenfalls vergebens. Als großer Foster-Fan würde ich davon abraten das Buch zu lesen. Die bessere Wahl wäre, ein Meisterwerk wie "Bannsänger" oder die Romane aus dem "Homanx-Commonwealth" ein zweites Mal zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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