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Am Ende des Regenbogens.
 
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Am Ende des Regenbogens. [Taschenbuch]

Alan Dean Foster , Ruggero Leó
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 460 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 2 (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404204433
  • ISBN-13: 978-3404204434
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 644.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die dunklen Horden des Khaxan Mundurucu haben die Gothlande eingenommen und den großen Magier Susnam Evyndd getötet. Das Land liegt verwüstet da, und durch einen bösen Zauber ist der Welt jegliche Farbe genommen worden. Nur ein kleiner Trupp Soldaten ist noch in dem trostlosen Grau unterwegs. Sie tragen die Urne des Magiers zu dessen altem Haus und verstreuen dort, einem alten Brauch folgend, seine Asche. In ihrer verzweifelten Lage finden sie nicht einmal mehr die Kraft, sich um dessen verbliebene Haustiere zu kümmern.

Dabei handelt es sich um einen Hund, einen Singvogel, drei Katzen und eine Schlange, denen kurz darauf etwas höchst Seltsames widerfährt: Durch den Kontakt mit der Asche des verstorbenen, listenreichen Magiers verwandeln sie sich in Menschen -- und müssen sich nun auf eine gefährliche Reise begeben. Nur mühsam bezwingen sie ihre tierischen Instinkte und Querelen und durchqueren mehrere Königreiche in jeweils verschiedener Farbe, um den letzten Auftrag ihres Herrn zu erfüllen: den Gothlanden das Licht, die Farbe und die Hoffnung wiederzugeben.

Ein vergnügliches, fantasievolles Abenteuer -- vielleicht kein großer Wurf, aber doch eine unterhaltsame Lektüre für einen lauen Sommerabend, wenn die Sonne untergeht und die Farben der Welt langsam verblassen. --Birgit Will

Kurzbeschreibung

Der letzte Zauber eines Magiers verwandelt seine Haustiere – Hund, Katze und Schlange – in Menschen. Und plötzlich ruht auf ihnen alle Verantwortung. Mit den Instinkten der Tiere und besonderen magischen Talenten ausgestattet, müssen sie einen Weg hinter den Regenbogen finden, um den Fluch zu brechen, der auf der Welt lastet, und die dunklen Horden des diabolischen Khaxan Mundurucu besiegen.

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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nette Idee, mäßige Umsetzung, 23. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Zusammenfassung: Da hat der Magier Susnam Evvydd sich wohl etwas überschätzt - leider fällt er seinem mächtigen Feind Khaxan Mundurucu zum Opfer. Schlauerweise hat er aber für den Fall seines Ablebens vorgesorgt. Seine Haustiere, drei Katzen, ein Hund, eine Schlange und ein Vogel, werden in Menschen verwandelt und in ein unmögliches Abenteuer geschickt - nämlich mit der Aufgabe, alle Farben wiederzubeschaffen, die Mundurucu gestohlen hat...

Bewertung:
Leider muss ich sagen, dass ich von diesem Buch enttäuscht war. Ich hatte das Gefühl, hier hat der Grossmeister Foster eine nette Idee gehabt, oder besser eine ganze Reihe Ideen, und diese dann ziemlich lustlos zusammengewürfelt. Das Buch steckt voller logischer Fehler, und vermag nicht so recht mitzureissen. Einem unbekannteren Autor, der noch nicht viel veröffentlicht hat, könnte man es durchaus durchgehen lassen und es sogar als halbwegs gelungen betrachten - aber von Foster bin ich einfach viel besseres gewöhnt.
Weder kann Foster sich festlegen, ob der Mensch nun die Krone der Schöpfung ist oder doch eher deren trauriger Kehrsatz, noch vermag die Welt, die er erschafft, zu überzeugen. Zuviele Ansätze sind fast zusammenhangslos aneinandergereiht, keiner wird näher ausgeführt. Schwächen in der Story werden durch unlogische und unerklärte Handlungssprünge und eine Prise erotischer Anspielungen zu verdecken versucht.
Foster geht seiner Leitidee, dem Verschwinden der Farben bzw. dem Durchqueren der Farbreiche, nicht konsequent nach. Es wird weder ersichtlich, welch grosser Verlust das Verbannen der Farbe ist, noch wie die einzelnen Farbreiche mit ihren Farben verbunden sind.
Insgesamt macht das Buch einen unausgegorenen Eindruck, als sei es zu schnell auf den Markt geworfen worden. Die logischen Fehler hätte ein aufmerksamer Beta-Leser eigentlich entdecken müssen (z.B wenn Foster in einer Welt, in der keine Farbe mehr existiert, von "rot-blau-gesprenkelten Augen" spricht, oder ein Panther sich plötzlich "mit einer Hand" festklammert...)
Und nicht zuletzt fehlt mir der feine Humor, der sonst viele Werke dieses grossen Autors durchzieht.
Insgesamt eine schwache Leistung. Empfehlenswert höchstens für ganz hartgesottene Foster-Fans. Alle anderen greifen besser zu einem Buch aus dem Homanx-Universum oder der Bannsänger-Reihe.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen nicht Fosters Bestes, 16. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Sicher, Alan Dean Foster hat schon weit Besseres und Spannenderes geliefert.Trotzdem ist dieses Buch immer noch besser als manches anderes, was in der Rubrik Fantasy so angeboten wird.
Die Idee verspricht viel. Es hätte die Grundlage eines neuen, humorvollen Zyklus a la Bannsänger werden können, wenn, ja wenn. Herausgekommen ist eine routiniert geschriebene, gut zu lesende Erzählung, die nicht wirklich schlecht ist, aber auch nicht begeistert, mit einem ziemlich lahmen Schluß. Das Ganze liegt etwa auf dem Niveau des "zweiten" Bannsänger-Zyklus (sohn dese Bannsängers & Co.). Vielleicht färbt das Schreiben von Filmromanen als Auftragsarbeit (Alien, StarTrek ...) einfach ab.
Fazit: Leichte Kost für eine lange Bahnfahrt, wenn man gerade nichts Besseres bekommen kann. Wer aber Foster als Schriftsteller kennenlernen will, sollte sich was anderes raussuchen - den ersten Bannsänger-Roman oder einen der frühen Commonwealth-Romane.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Fosters bisher schlechtester Roman, 29. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Regenbogens. (Taschenbuch)
Dieser Roman wirkt für den Autor absolut untypisch. Ich habe über 30 von seinen Büchern gelesen und mir fehlen die typischen Foster'schen Merkmale. Zum einen die Originalität: die Geschichte wirkt sehr lieblos erzählt, sämtliche Einfälle scheinen wie an den Haaren herbeigezogen. Zum anderen bleiben die Hauptfiguren ungewohnt blass. Normalerweise wachsen einem Fosters Charaktere derart ans Herz, daß man sich am Ende jedes Romans eine Fortsetzung wünscht (Man denke an Flinx, Ethan Fortune oder Jon-Tom Meriweather, um nur drei zu nennen).
Dann die Glaubwürdigkeit: dieses Wort mag in Bezug auf Fantasy-Lektüre zwar deplaziert wirken, eine gewisse genrespezifische Glaubwürdigkeit sollte aber vorhanden sein - fehlt im vorliegenden Werk aber gänzlich.
Auch Fosters gewandte Art zu erzählen bleibt auf der Strecke. Sein Stil erscheint erstmals überroutiniert, geradezu gelangweilt. Seine sonst so treffsicheren Metaphern muten konstruiert, fast abgezählt an. Nach ein paar Seiten hat man den Eindruck, man könnte jeden begonnenen Satz blind zu Ende schreiben. Die gewohnte Prise Humor sucht man ebenfalls vergebens.
Als großer Foster-Fan würde ich davon abraten das Buch zu lesen. Die bessere Wahl wäre, ein Meisterwerk wie "Bannsänger" oder die Romane aus dem "Homanx-Commonwealth" ein zweites Mal zu lesen.
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