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Ende der Märchenstunde: Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt Broschiert – 12. Oktober 2009


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Ende der Märchenstunde: Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt + Wir müssen leider draußen bleiben: Die neue Armut in der Konsumgesellschaft
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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Blessing (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674137
  • ISBN-13: 978-3896674135
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,7 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.983 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hin und wieder hat ein Spielverderber auf die Probleme hingewiesen, aber selten so bissig ..." (KulturSPIEGEL)

"Präzise, satirisch, aber ohne je in tieferem Zynismus zu ersticken, beschreibt die Autorin die Konsum- und Wertehaltung der LOHAS ..." (Christine Repolust, Die Furche)

"Wer sich einmal mit Marketingstrategen der Lohas herumschlagen musste, dem ist Hartmanns Furor Balsam auf die Seele." (Marcel Hänggi, Die Zeit)

"Die Autorin hat ein zorniges Buch geschrieben - Titel: Ende der Märchenstunde. Darin rechnet sie mit selbstgefälligen Lifestyle-Ökos ab - sie macht die "Bionade-Bourgeoisie" fertig." (Gregor Tholl, dpa)

"Das Buch ist eine aufrüttelnde Polemik gegen den Mythos des grünen Konsums, bei der man sich ertappt fühlt." (Emotion)

"Kathrin Hartmann entlarvt die Lohas ... als Opfer einer fatalen Mode. Und sie erklärt anschaulich und unterhaltsam, warum Konsum - auch strategischer - das große Ganze nicht ändern wird." (Greenpeace Magazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Während des Studiums arbeitete sie als freie Autorin für die »Frankfurter Rundschau«, »taz« und »Titanic«. Nach einem Volontariat bei der »Frankfurter Rundschau« war sie dort Redakteurin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin bei »Neon«, dem jungen Magazin vom »Stern«. 2009 erschien bei Blessing "Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt." Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nils Pooker am 31. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach der Lektüre dieses überaus wichtigen Buches wird einem bewusst, dass alle Bilder, die man mit Umweltzerstörung oder Ausbeutung von Menschen und Ressourcen in Verbindung bringt, falsch sind. Wir leben nicht in einer mit düsteren Farben dargestellte Gesellschaft in Anarchie, die zu Nahrungsmitteln recycelte Tote in Form von "Soylent Green" essen, wir erleben auch keinen Emmerichschen Klimakollaps, der die bekannte Welt innerhalb weniger Tage zusammenbrechen lässt.

Kathrin Hartmanns umfassend recherchiertes Buch (430 Quellenverweise) besitzt schon fast einen belletristischen Spannungsbogen, an deren Ende die Gewissheit steht, dass sich die Probleme nur subtil offenbaren, nämlich als direkte Folge der als selbstverständlich angesehenen Grundlage unserer westlichen Lebensweise und den Mechanismen eines globalen Marktes. Die bitteren Wahrheiten bleiben hinter einem Narzissmus unentdeckt, der stylisch, grün, gutbürgerlich und politisch neutral daherkommt.

Die Lohas, von Hartmann erfrischend sarkastisch aufs Korn genommen, bilden im Buch übrigens nur ein gut durchorganisiertes Paradebeispiel für diesen Narzissmus. Auch der Begriff Lifestyle-Ökos kommuniziert die Inhalte der entsprechenden Kapitel auch nicht genau. Der Untertitel erscheint mir eher verwirrend und suboptimal.

Einige Rezensenten haben Hartmanns fehlende Lösung der drängenden Probleme kritisiert, ich empfinde das bei diesem Buch gerade als positiv. Es passt vermutlich nur nicht in eine Zeit, in der man zu jedem Problemthema und erst recht in einem Buch mit vermeintlich fröhlichem Buchumschlag das ultimative Patentrezept und bequeme Instant-Lösungen erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritischer Leser am 18. November 2014
Format: Broschiert
Über 10 Seiten mag es ja recht witzig sein, wenn die selbstgestrickten Latzhosen-Grünen über die trendigen, modebewußten Smartphone-Grünen herziehen, aber nicht über 380 Seiten. Im Endeffekt geht es der Autorin nicht darum, ob die im Jänner genossenen Erdbeeren auch alle Bio sind.

Absatzweise, seitenweise, kapitelweise, durch das ganze Buch hindurch zieht sich dieselbe Redundanz: die bösen Unternehmer, die noch böseren Konzerne und die ganz arg bösen multinationalen Konzerne, die sind an allem Schuld: an der Armut in Afrika, an der Armutschere bei uns, an der Kinderarbeit, am Klimawandel, am dreckigen Mittelmeer, an der Wirtschaftskrise, an der Eurokrise, usw, usf.; weil sie ja (horribile dictu!) Gewinn machen, ja sogar (horribilissime dictu!!!) Profit! Brrrr! Das geht natürlich garnicht. Da müssen wir sie zur Verantwortung ziehen, für eh alles, auch wenn die armen Kinder dann ihre Arbeit verlieren, dann sind wieder die bösen Konzerne Schuld usw.
Diese muss man daher streng kontrollieren, bei allem, was sie tun; nur die guten, guten NGO's, die muss man nicht kontrollieren, die sind von sich aus gut. So wie ATTAC immer Recht hat und alles was vom IPCC kommt, quasi ein Naturgesetz ist.

Naiver geht's nicht mehr.

Das kommt selbstverständlich daher, dass die Autorin von Dingen schreibt, von denen Sie absolut keine Ahnung hat (wie es heute ja modern ist beim sog. "aufgeklärten" "Journalismus"); sie hat Kunstgeschichte studiert, Skandinavistik und Philosopie. Natürlich hat sie keine Ahnung von Wirtschaft, Energie, Physik, Gentechnik, Atomkraft, CO2 und all dem, woher auch?

So war es eine entsetzliche Qual, das Buch bis zum Ende zu lesen.
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43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Engel am 1. September 2010
Format: Broschiert
Die Lohas sind die derzeitigen Stars der Marketing-Szene: Eine kaufkräftige Zielgruppe, deren Lebens- und Konsum-Stil sich auf eine relativ einheitliche Formel bringen lässt. Loha bedeutet übrigens: Lifestyle of Health and Sustainability", also ein Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit - jeder Kauf sollte klimaschonend, ökologisch und ethisch korrekt sein.

Die Vertreter dieser Einstellung sind die Nachfolger der Ökos der 80er Jahre, doch während diese eher genuss- und konsumfeindlich waren, wollen die Lohas heute kaum Kompromisse in ihrer Lebensqualität eingehen. Vielmehr möchten sie bei ihrem Konsum auch ein gutes Gewissen haben: Der Kaffee muss fair gehandelt sein, das Ei wurde von einem freilaufenden und mit ökologisch angebauten Futter gefütterten Huhn gelegt, die Klamotten werden ohne Kinderarbeit in der 3. Welt zusammengenäht, und Lebensmittel müssen grundsätzlich immer Bio sein.
Wer bewusst beim Konsum auf solche Sachen achtet, sorge dafür, dass wir Schritt für Schritt in einer besseren Welt leben - so die Vision vieler Anbieter, die den Lohas öko-ethisch korrekte Produkte verkaufen wollen. Doch das sei keine Vision, sondern ein Märchen, meint die Journalistin Kathrin Hartmann. Sie schrieb dementsprechend ein Buch mit dem Titel Ende der Märchenstunde".

Darin rechnet sie schonungslos mit den Mythen und Trugbildern des Loha-Lifestyles ab: Mit Bio- und Fair-Produkte verdient die globalisierten Industrie eine Menge Geld und das ökologische oder soziale Engagement vieler Konzerne sei nur ein Feigenblatt für das übliche Geschäftsgebaren (Greenwashing" wird das genannt).
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