Ende der Artenvielfalt? und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ende der Artenvielfalt? auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität [Broschiert]

Josef Reichholf , Klaus Wiegandt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,49  
Broschiert EUR 9,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Zukunft der Arten: Neue ökologische Überraschungen EUR 9,90

Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität + Die Zukunft der Arten: Neue ökologische Überraschungen
Preis für beide: EUR 19,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Zukunft der Arten: Neue ökologische Überraschungen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 2 (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596176654
  • ISBN-13: 978-3596176656
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Josef H. Reichholf
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Josef H. Reichholf auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Immer stärker greift der Mensch in die Natur ein und hinterlässt seinen "ökologischen Fußabdruck". Megastädte entstehen, Böden werden durch Umweltgifte belastet, die Welt wird zunehmend technisiert. Bedeuten diese Entwicklungen das Ende der Artenvielfalt?
Der bekannte Evolutionsbiologe Reichholf zeigt, dass die Lage nicht ganz so hoffnungslos ist: Die Bedingungen, die Zukunft besser zu gestalten und die Möglichkeiten, die Fehler der jüngsten Vergangenheit zu vermeiden, waren noch nie so gut wie heute.

Über den Autor

Joseph H. Reichholf, geb. 1945 in Aigen am Inn. Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. 2007 wurde er mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.Klaus Wiegandt ist Gründer und Vorsitzender der Stiftung Forum für Verantwortung.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Beispiel Bayern. Das Ergebnis ist traurig: Dreißig Jahre Artenschutz und trotzdem ist die Hälfte aller freilebender Tierarten und wildwachsender Pflanzenarten Bayerns gefährdet. Überall? Nein! Gerade dort, wo es die wenigsten erwarten würden, hat die Artenzahl zugenommen, in den Großstädten. Der mit der Treviranus-Medaille des Verbands deutscher Biologen ausgezeichnete Professor für Naturschutz an der Technischen Universität, Josef Reichholf, der einst mit Klaus Töpfer den Umweltgipfel von Rio vorbereitete, wirft einen sachlichen, unaufgeregten Blick auf die Artenvielfalt und präsentiert überraschende Fakten. Ein Plädoyer, das Richtige zu tun, ohne in romantischen Aktionismus zu verfallen.

* Über Artenvielfalt und ihre Erhaltung - und über die Normalität des Aussterbens *
Wen interessiert das eigentlich, ob ein Organismus der einen oder einer kaum unterscheidbaren anderen Art zugehört? Nun, der kleine Unterschied kann entscheidend sein. Eine Möwenart mag Überträger des gefährlichen H5N1-Typs des Vogelgrippevirus sein, eine andere nicht; Mücken der Gattung Anopheles übertragen Malaria, andere nicht. Und mancher Schaden ist gar nicht so groß, wie vermutet. Gespinstmotten spinnen Bäume ein und fressen sie kahl. Die Bäume können absterben. Nicht so aber, wenn diese Bäume Traubenkirschen sind. Traubenkirschen und Gespinstmotte sind aneinander angepasst.

Ökosysteme sind wandelbar. Von allen Arten, die einmal lebten sind 95 Prozent im Verlauf der Erdgeschichte ausgestorben. Das Aussterben einer Art ist die Normalität. Es wäre aber falsch, daraus den Schluss zu ziehen, dass wir machen können was wir wollen und, dass die Natur im Verlaufe der Evolution es schon wieder richten wird. Denn die Evolution braucht Jahrmillionen, bis eine Nische durch eine neue Art wieder ausgefüllt ist. Andererseits ist es eine Illusion zu glauben, man könne das Leben in seiner ganzen Vielfalt so erhalten, wie es jetzt gerade ist.

Es dürfte für manche überraschend sein zu erfahren, dass die wirtschaftlich am weitesten fortgeschrittenen Länder - gegenwärtig - die geringsten Verluste an Biodiversität erleiden. Es sind die Schwellenländer, die heute ihre Artenvielfalt vernichten. Wir haben aber wenig Grund die Schuld auf diese Länder zu schieben. Es war und ist die westliche Lebensart, welche die bedeutendsten Artverluste hervorgerufen hat und weiterhin hervorruft. Wir haben deshalb auch eine besondere Verpflichtung.

Als Hauptverursacher für das Artensterben hat Josef Reichholf die Landwirtschaft ausgemacht. Damit wird er, der selbst aus den Tiefen des schönen, landwirtschaftlich geprägten Bayern kommt, wohl wenige Freunde gewinnen. Die Gründe aber, die er vorbringt sind einleuchtend. Überdüngung und Verarmung der Landschaftsstruktur. Prompt tut sich das Überraschungsei auf: Artenreich sind Großstädte wie München und Berlin, artenarm die großflächigen Agrarregionen. Und nun schauen wir uns dies einmal an: die Hälfte der Fläche Deutschlands entfällt auf Landwirtschaft und ein Drittel auf Forstwirtschaft und ihre Nadelwald-Monokulturen. Die Versiegelung des Bodens durch Straßen macht nur wenige Prozent aus. Um eine gebietstypische Artenvielfalt erhalten zu können, muss die Fläche groß genug sein. Deshalb ist es nur dann sinnvoll, die Zahl der Naturschutzgebiete zu erhöhen, wenn sie auch die entsprechende Größe haben.

Weltweit, mit nur wenigen Ausnahmen, berühren menschliche Kulturleistungen die Natur. Es ist geradezu ein Kriterium für die Qualität einer Kultur, in welchem Ausmaß sie die Natur schützt, so Reichholf in Anlehnung an Hubert Markl. Weltweite Schutzprogramme können erfolgreich sein. Wir müssen die Erhaltung der Artenvielfalt zur Kulturleistung machen.

* Sehr Lesenswert *
Das Buch beleuchtet die Gründe, die für den Naturschutz vorgebracht werden, und zwar durchaus auch kritisch. Josef Reichholf beobachtet genau. Er kommt zu Schlussfolgerungen, die nicht immer im Mainstream der Naturschutzbewegung liegen. Die Sachlichkeit und Sachkenntnis, mit der er seine Gedanken vorträgt, ist ansteckend. Er tut damit mehr Gutes für die Natur als manch einer, der es gut meint. Sehr lesenswert für alle, denen Naturschutz am Herzen liegt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gromperekaefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich sind die Tier- und Pflanzenarten in ständiger Evolution. Auch ohne menschliche Anwesenheit würden diese oder jene Arten nach einer gewissen Zeit verschwinden, beziehungsweise durch andere ersetzt werden. Der Mensch hat sich jedoch so ausgebreitet und sich dabei die Natur untertan gemacht, dass er extrem in die Naturentwicklung eingreift.

So wird durch Zerstörung des Lebensraums die Biodiversität zerstört oder gefährdet. Hierbei sind besonders isolierte Gebiete (Inseln und inselähnliche Biotope) betroffen, da hier weniger Konkurrenz herrscht als anderswo.

Neben dem Raum, welchen der Mensch als Wohngebiet benötigt, braucht er viel Fläche zur Nahrungserzeugung (Ackerland und Flächen zur Viehzucht). Bei Letzterem bilden monotone Kulturen einen extremen Artenrückgang. Hinzu kommt dass für die Viehhaltung wiederum Land zur Nahrungsproduktion für das Vieh benötigt wird. Neben diesem Landverlust wiegt der Einsatz von Düngemitteln negativ, welcher bewirkt dass die Artenvielfalt auf Feld und Flur verschwindet.

Der Mensch schafft jedoch auch neue Lebensräume für die Arten, und dies vor allem in Grossstädten, welche sich auf grösseren Flächen befinden (z.B. Berlin, München,...). Hier besteht kein Produktionszwang wie in der Landwirtschaft und die Natur kann sich vielfältiger asubreiten, zudem ohne grossflächige Düngung. Auch hat man eine Artenvielfalt in den Städten (z.B. Stadtpark, wo verschiedene Baumarten stehen im Gegensatz zu einem Forst mit einer Monokultur).

Naturreservate dienen ebenfalls zum Artenerhalt, müssen jedoch eine bestimmte Grösse besitzen und dürfen wiederum nicht zu sehr isoliert sein.

Die Lage scheint demnach nicht so dramatisch wie angenommen. Es liegt trotzdem am Menschen, nachhaltiger und respektvoller mit der Natur umzugehen, um den kommendne Generationen eine lebenswerte Umwelt weiterzugeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Zerstörung der Artenvielfalt war noch nie so groß wie heute (menschenbedingt) und doch sind die Chancen auf Arterhaltung noch nie so groß gewesen. Josef H. Reichholf zeigt in seinem Buch ENDE DER ARTENVIELFALT" Wege aus der Misere auf, denn die Biodiversität ist einer der Eckpfeiler des menschlichen Überlebens.

Die Menschheit steht vor der Selbstauslöschung, sie hat es nur noch nicht gemerkt. Mit jeder Art die wir ausrotten, stirbt auch ein Teil in uns selbst und geht unwiederbringlich verloren.

Aus der Reihe FORUM FÜR VERANTWORTUNG zeigt der Autor Josef H. Reichholf in seinem Buch ENDE DER ARTENVIELFALT Wege aus der Krise auf. Er zeigt die Vernichtung ebenso wie die Bewahrung der Biodiversität auf und richtet sein Augenmerk ebenso auf Rettungspläne wie auch ungewöhnliche Methoden der Arterhaltung.

Die Natur kann ohne uns leben, wir aber nicht ohne die Natur!

Sehr Empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de