schlechten Film in diesem Konzentrat absoluter Idiotie. Dann hätte ich schon 90 zusammen.
Eins vorweg: ich liebe Trashfilme, aber diese Produkt gehört an einen Ort, an dem die Sonne nicht scheint.
Und wieder einmal greift ein untalentierter Regisseur (Macher von Arrival II - das sagt alles) samt noch untalentierterem Team mit dem Hang zum Sinnlosen in eine nicht vorhandene Trickiste, aus der keine Ideen, Speziealeffekte, Handlungstränge, und vor allem eigentlich gar nichts sprudeln.
Erzählt wird die eine übliche 08/15 - Jagd auf einen Alienkiller, der sich sein Opfer bevorzugt in Fitnesstudios sucht, weil diese ja "keine Makel" aufweisen. es stellt sich heraus, dass der Alien ein wirrer Wissenschaftler einer Beobachterrasse ist, der ausser Kontrolle geraten ist, und nun auch von seinem eigenen Volk gejagt wird. Soweit zur platten Geschichte. Über die könnte man ohne weiters hinwegsehen, wenn zumindestens die Umsetzung passabel wäre. Aber da hapert es eben am meisten. Anstelle z. B das grandiose Raumschiff des Aliens, von dem ganz oft geredet wird, mal kurz zu zeigen, passiert folgendes: Es erscheint eine Holztür, und dort geht man dann hinein. Innenaufnhamen gibt es auch keine.
Die Aliens machen eh alles unsichtbar, damit man schön darüber reden kann, wie gnadenlos hochentwickelt ihre Technolgie ist. Im Endeffekt sieht man aber nichts davon. Kein Stück toller Alientechnik, kein gar nichts - So kann man sich Geld für tolle Darsteller sparen, die entweder untalentiert oder unterforderst sind. Rhys-Davies hat schon bessere Zeiten gesehen, und agiert ähnlich beindruckend, wie der Film selbst, was daran liegen muss, dass seine Gage sich einfach auf ein Butterbrot und eine Rolle Toilettenpapier beläuft. Und der arme Eric Roberts...man wird einfach sehr, sehr traurig, dass dieser durchaus fähige Mann in solch einen diletantischen Machwerk sein dasein fristen muss. Gegen dieses Stück Müll verhalten sich andere seiner B-Filme wie 56-fache Oscargewinner, z. B Race against Time ist gegenüber Endangered Species ein totaler Effekt-und Action-Overkill voller Überraschungen.
Es bleibt zu hoffen, dass der Regisseur und alle Beteiligten dieses Abschreibeprojektes, die sich dachten, sich damit etwas die Tasche zu füllen, nie wieder die gelegenheit erhalten, einen Film zu verbrechen, und sich nach einem lauschigen Plätzchen irgendwo auf dem Mond umschauen.