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End isolation

Soon Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Oscillation Music (Alive)
  • ASIN: B005TGPG5Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.645 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. All I Wanted (3:10)
2. Another Try (4:31)
3. Buried (4:09)
4. Our Isolation (4:29)
5. Just an Illusion (4:05)
6. Timid Child (4:24)
7. Wounds (4:19)
8. My Choice(4:12)
9. Expired (3:16)
10. Desperate (4:06)

Produktbeschreibungen

Rezension

Seit etwa fünf Jahren schraubt und feilt die vierköpfige Hamburger Truppe an einem eigenen Sound, der sich nun auf ihrem Debüt END ISOLATION als druckvoller, modern orchestrierter Metal entpuppt, dessen krachende Strophen ein ums andere Mal in tolle Refrains münden. Gereift ist der durchaus eigenständige, vor allem aber zukunftsweisende Sound der Band in zahllosen Konzerten unter anderem mit 4Lyn, den Berlinern Beatsteaks oder auch Samael. Angetan hat es mir vor allem die Melodieführung ihres Frontmannes Eric - eine Art auf Metal getrimmter Simon Le Bon (Duran Duran), der auch bei jeder britischen Wave-Band der Achtziger groß herausgekommen wäre und einen scheinbar todsicheren Instinkt für hymnische Melodien besitzt. Sehr gut auch die diversen Sounds und Effekte, mit denen [soon] die Stücke ihres Erstwerkes ausschmücken und damit die Scheibe spannungsgeladen und abwechslungsreich gestalten. Fazit: Tolles Debüt einer Band, der man eine große Zukunft voraussagen kann. Matthias Mineur (6 von 7 Punkten) (Hammer)

Schon erstaunlich, welch intensive Atmosphäre die Hamburger [SOON] auf ihrem Debüt -End Isolation- erzeugen. Der Sound des Quartetts erinnert mit seinen Pop-, Rock-, und Gothic-Elementen, dem satten, modernen Riffing, geschickten Elektronik-Farbtupfern und den fantastischen Melodien (hier schimmern sogar mal Depeche Mode durch) nicht nur einmal an die Vast-Alben von Genie John Crosby. Songs wie -Buried-, -Desperate- oder -Another Try- sind düster-dynamische Melancholie-Bonbons, die man derart überzeugend auf dem Erstling einer deutschen Band so garantiert nicht erwarten durfte. [SOON] - momentan noch ein Geheimtipp, aber vielleicht schon bald auch auf den Dynamit-Seiten dieses Magazins. Mike Borrink (7,5 von 10 Punkten) (Rock Hard)

Stellt euch vor, DEPECHE MODE wären kein Elektro-Act, sondern eine fett riffende Rockband. Stellt euch weiterhin vor, diese Band würde noch kleinere Anleihen bei PARADISE LOST, ANATHEMA und 30 SECONDS TO MARS nehmen. So weit alles klar? Gut. Denn damit ist der Sound von [SOON] schon grob skizziert. Nun bedeutet die Übernahme von Elementen großartiger Combos nicht zwangsläufig, dass die betreffende Gruppe ebenfalls großartig ist. Im Fall des Vierers kann man diesbezüglich aber Entwarnung geben, denn -End Isolation- ist toll. Sehr, sehr toll sogar. Die Düster-Mucke der Jungs umschifft jedes Klischee (wer hier die Gothic-Rock-Schublade aufzieht, sollte sich mal die Ohren durchpusten lassen!) und ist durchgehend mitreißend, emotional, atmosphärisch und hat trotzdem ordentlich Druck. Letzteres liegt einerseits in dem Anspruch des Quartetts begründet, wirklich Gas geben zu wollen, und zweitens an der erstklassigen Produktion. Die weiteren Vorzüge der Band und dieser Veröffentlichung sind ebenso zahlreich wie eindeutig: Sänger Eric hat eine wandelbare Stimme (teilweise meint man, es mit DEPECHE MODEs Dave Gahan zu tun zu haben) und zudem ein untrügliches Gespür für feine Melodiebögen; Gitarrist Lenny glänzt mit extrem effizienten, abwechslungsreichen und massiven Riffs oder experimentiert zwischendurch auch mal mit Delay- und Hall-Effekten; Drummer 7even und Bassist Robin halten den Laden mit jeder Menge Groove zusammen; und das Songwriting ist unglaublich ausgereift. Die treibenden 'All I Wanted' (exquisiter Chorus!), 'Buried', 'Wounds', 'Just An Illusion' und 'My Choice' haben Hitpotenzial ohne Ende, sind aber tiefgründig genug, um auch nach zig Durchläufen noch spannend und packend zu sein. Gleiches gilt für die ANATHEMA/30 SECONDS TO MARS-Kreuzung 'Our Isolation', die krachendes Midtempo bietet, und die gänzlich unkitschige Ballade 'Timid Child', deren Grundgerüst nur aus Piano und Gesang besteht, aber im Refrain dezente verzerrte Gitarren aufbietet. Wenn an einem Album ein zu unscheinbares Artwork letztlich das Beanstandenswerteste ist, muss hier was im Busch sein. Mit [SOON] haben sich Oscillation Music auf jeden Fall eine verdammt viel versprechende Truppe geangelt, und -End Isolation- ist ein Einstand nach Maß. So was möchte ich bitte öfter hören. Anspieltipp: All I Wanted und der Rest der Platte. Oliver Schneider (powermetal.de)

Kurzbeschreibung

Auf dem Debütalbum der Hamburger Band [SOON] -End isolation- werden harte, moderne Gitarrenriffs und druckvolle Schlagzeugarbeit mit melodischem, klarem Gesang verbunden. Die zehn Songs zeichnen sich dabei durch abwechslungsreiche Arrangements und starke, eingängige Refrains aus, so dass das ROCK HARD-Magazin von -fantastischen Melodien- sprach und die Songs als -düster-dynamische Melancholie-Bonbons- bezeichnete, -die man derart überzeugend auf dem Erstling einer deutschen Band so garantiert nicht erwarten durfte-. Der SONIC SEDUCER betonte das -gekonnte Jonglieren mit unkonventionellen Einflüssen- und gab eine -Kaufempfehlung-, während der METAL HAMMER schrieb: -Fazit: Tolles Debüt einer Band, der man eine große Zukunft voraussagen kann- und als Bewertung sechs von sieben möglichen Punkten vergab.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
[soon] kenne ich seitdem ich sie 2008 als Vorband auf einem Konzert sah. Ihre energiegeladene, charismatische Bühnenshow und die druckvollen Songs, denen es trotzdem nicht an Gefühl mangelt, haben mich von Anfang an begeistert. Spätestens als ich dann ihre CDs in Ruhe hören konnte, war es um mich geschehen. "end isolation" ist der Erstling der Hamburger und kann für ein Debüt mehr als überzeugen. Platten kann man üblicherweise ja schon als sehr gelungen bezeichnen, wenn sich nur 1-2 schwächere Songs darauf befinden. Bei [soon] verhält sich das etwas anders, denn es ist nicht ein einziger Song enthalten, den man als schwach bezeichnen könnte oder der einen zum Überspringen veranlassen würde. Noch mehr: Auch nach dem 100sten Mal hören wird dieses Album nicht langweilig. Das habe ich bei noch keiner Band, noch keinem Künstler erlebt: Dass ich eine Platte immer und immer wieder hören kann. Kennzeichnen der Musik von [soon] sind der klare, melodische, prägnante Gesang, kantige Gitarrenriffs und wunderschöne Gitarrensoli und eine ausgefeilte Rhythmusarbeit. Hard Rock/Metal at its best. Eindeutige Highlights, bzw. absolute Überfliegernummern auf diesem Silberling sind für mich "Desperate" und "Buried", aber auch "Another Try", Just An Illusion", "All I Wanted", "Wounds", "My Choice" und der Titeltrack "Our Isolation" sind wirkliche Hammernummern. Ganz zu schweigen von der wundervollen Ballade "Timid Child" und dem verzweifelten "Expired". Wer jetzt die Tracklist mit den von mir aufgezählten Nummern vergleicht, wird feststellen, dass es das gesamte Album ist. Denn wie gesagt: Nicht ein einziger Song ist Ausschuss.
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