Anfangs eher gewöhnungsbedürftig entpuppt sich der Score als geniales Machwerk, das sich ausgezeichnet in den Film einfügt. John Debney ging diesmal einen etwas anderen, neuen Weg, in dem er klassische Orchestermusik mit moderner technischer Musik kombinierte. Der Score zeigt sich sehr experimentierfreudig, sehr detailliert und nicht minder anspruchsvoll. Nach "Sudden Death" oder "The Relic" bewies Regisseur Peter Hyams auch bei seinem neuesten Werk "End Of Days" wieder ein glückliches Händchen mit der Wahl Debneys als Komponist. Jedenfalls ist die Score-CD uneingeschränkt zu empfehlen und kann sicherlich jede Soundtrack-Sammlung bereichern.