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End Of The Night oder Der Ruf des Schmetterlings: Eine Identitätssuche im Lichte Jim Morrisons [Gebundene Ausgabe]

Anna M Ruf
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Oktober 2008
In ihrer teils autobiografischen, teils fiktiven Erzählung schildert Anna-Maria Ruf eindrucksvoll eine Identitäts- und Spurensuche im Spiegel des legendären Doors-Sängers Jim Morrison. Die Handlung dreht sich dabei um eine enttäuschte Liebe, einen Musical-skandal und um die Beziehung zu einem Sänger, der dem Rockstar und Poeten Jim Morrison sehr ähnlich ist. Ausgangspunkt ist die berufliche und persönliche Lebenskrise der Protagonistin Anna, die versucht, aus ihrer zusehends als sinnleer empfundenen Alltagsrealität auszubrechen und neue kreative Lebensinhalte zu finden. Ausgelöst und stark beeinflusst wird der Selbstfindungsprozess Annas durch die intensive Beschäftigung mit der komplexen, zerrissenen Persönlichkeit des meist düster wirkenden Rockpoeten Jim Morrison und seiner faszinierenden Aura. Morrisons unter anderem von Arthur Rimbaud beeinflusste Lyrik und die hypnotisch anmutende Musik der Doors bieten ihr ein emotionales Asyl. Sie durchlebt einen existentiellen Reifungsprozess, der sie zu einer anderen, weniger fordernden, dafür aber mehr suchenden und gelasseneren Person werden lässt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Palmyra; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930378787
  • ISBN-13: 978-3930378784
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.275.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
3.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend 6. Juli 2011
Von Nikke
Verifizierter Kauf
Dieses Buch, das sich "Roman" schimpft, liest sich wie ein emotionaler Monolog einer Sechzehnjärigen. Dies nur zu der einen Rezension, von wegen die "Schriftstellerin" (dies ist wirklich nicht die passende Bezeichnung) erstaune mit ihrem germanistischem Können den Leser, obwohl sie Autodidaktin sei.
Also ich habe wirlich einen stolzen Preis für dieses Buch gezahlt, in der Hoffnung, etwas über die Faszination, die von Jim Morrison ausging, zu erfahren.
Ich wurde enttäuscht. Man erfährt nichts - nada - über ihn, noch seine Ära, noch die locations in welchen er verkehrte. Es handelt in einem Fort von den Gefühlen einer jungen Frau zu ihrem 1. und schließlich zweitem Geliebten. Jeder 3. Satz ist bestückt mit "ich" (...dachte/sah/sagte/hörte...ect.).
Das machte das Buch unleserlich für mich.
Jedoch blieb ich stur und begab mich auf die Suche nach einer Erzählstrucktur.
Von vorne bis hinten bleibt es in diesem Buch bei dem Aufzählen der Ich-haften Wahrnehmungen. Und dies ganz ohne jeden Zauber. Für mich ist`s ein echter Geldrausschmiß gewesen, dieses Buch zu kaufen und ich kann es niemandem empfehlen. Sorry.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen End of the Night von Anna-Maria Ruf 15. April 2013
Finde das Buch auf ganzer Linie enttäuschend. Auf 278 Seiten kann man den Selbstfindungsprozeß einer nicht erwachsen werdenden Frau (Jahrgang 1967) nachlesen. Einzigst gut getroffen, war das Gefühl des Betrogenwerdens vom Partner. Die Ohnmacht und der Verlust des Selbstwertgefühls wurden sehr treffend beschrieben. Mit dieser Szene beginnt der "Roman". Bereits hier wundert man sich als Leserin über die Naivität und Passivität der Protagonistin. Dies zieht sich dann wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. Die Erlebnisse wurden sehr in die Länge gezogen, insbesondere die E-Mail-Korrespondenz mit Jason Boiler, die mehr als fünzig Seiten gefüllt hat, war voller Wiederholungen. Gebe zu, etliche Seiten überblättert zu haben, um dann am Ende zu erfahren, dass nach Jason Boiler ein neuer netter Mann in das Leben von Frau Ruf getreten ist. Habe dieses Buch von einer ehemaligen Kollegin der Autorin aus dem Behindertenwohnheim geschenkt bekommen. Sonst hätte ich es nie gelesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anna-Maria Ruf ist eine sympathische Autorin. Viele Gefühle, die sie in ihrem Buch beschreibt, kenne ich aus meiner eigenen Biographie.
Alles in allem hat mir das Buch jedoch nicht besonders gut gefallen und ich möchte die Gründe dafür ausführen: durch die Kurzbeschreibung habe ich mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt, nämlich einen stärkeren Bezug zum Leben und Wirken von Jim Morrison und den Doors.

Letztendlich jedoch bekommen habe ich eine Autobiographie, die in Teilen fiktiv sein soll. Welche Teile, das kommt leider nicht heraus. Dabei lernt die Protagonistin im Laufe ihrer Entwicklung doch gerade die Ehrlichkeit zu schätzen, mit der ihr der Frontmann der österreichischen Doors-Coverband entgegentritt und bekommt sogar den Rat von ihm, ihre wahre Geschichte niederzuschreiben. Was letztendlich wahr ist und was nicht, ist dem Leser nicht ersichtlich. Das finde ich persönlich schade.
Das Buch erscheint mir an einigen Stellen zu langatmig, z.B. in der Mail-Korrespondenz mit Jimjason. Die Autorin wiederholt sich oft, durch Kürzen an diesen Stellen wäre das Gesamtwerk sehr viel ansprechender.

Anna-Maria Ruf hat eine gute Schreibe, durch die Langatmigkeit und Inhaltslosigkeit verschiedener Textpassagen jedoch habe ich mich eher durch das Buch gequält. Der Bezug zu den Doors und vor allem zu Jim Morrison äußert sich zum Großteil durch die Beziehung zu Jason Boiler, dem "Jim" einer Doors-Coverband. Ich hätte mir mehr Bezug zu den Texten von Jim Morrison gewünscht (nicht nur Textpassagen aus Doors-Songs, sondern eben auch Gedichte, etc.) und die Rezeption und die Reflektion von Jim Morrisons Texten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ANNA-MARIA RUF 25. Oktober 2008
Ich persönlich habe das Erstwerk der Mannheimerin "Jungautorin" Anna-Maria Ruf von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen. Unterbrochen nur zur Nahrungsaufnahme.

Für eine Person, die einfach nur IHRE Geschichte erzählt, nie Germanistik studiert hat oder ähnliches, ein wirklich tolles Buch, das fesselt und ich nur wärmstens empfehlen kann.
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