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End of the Line

Ilona Elkin , Nicolas Wright , Maurice Devereaux    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,69
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Ilona Elkin, Nicolas Wright, Robin Wilcock
  • Regisseur(e): Maurice Devereaux
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 6. November 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001G7K8VM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.471 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Maurice Deveraux hat schon mit "Slashers" gezeigt, dass er einerseits mit geringen Mitteln einen guten Film machen kann und andererseits seine Horrorstoffe mit einer sozialen Komponente versieht. War es seinerzeit eine Übersteigerung des Reality TV in satirischer Form, so ist es nun ein Blick darauf, was religiöser Fundamentalismus im Extrem mit sich bringen kann. Deveraux muss mit einem relativ kleinen Budget hantieren, weswegen er seine große Geschichte auf einen Mikrokosmos reduziert und innerhalb der U-Bahn spielen lässt. Aber dennoch gibt es auch einen kurzen, beeindruckenden Blick auf die Außenwelt, die im Eifer der religiösen Fanatiker blutrot gemalt wird. Sicherlich hätte die Geschichte in Grundzügen auch mit Zombies oder anderen unnatürlichen Monstren erzählt werden können, aber es ist Deveraux' gelungener Ansatz, das Grauen von "normalen" Menschen verbreiten zu lassen, der den Film in seiner Effektivität noch unterstützt. Hinzu kommt, dass Deveraux die Intelligenz des Publikums nicht beleidigt, sondern ihm die Gelegenheit zur eigenen Interpretation gibt, können die immer wieder gesehenen Dämonen doch ebensogut Halluzinationen oder aber die Sendboten der Apokalypse sein - und gerade letzteres würde "End of the Line" in ganz anderem Licht erstrahlen lassen. Fazit: Hochspannend, effektiv, mitreißend und intelligent. Ein Horrorfilm, wie man ihn sich öfters wünschen würde.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen guten Eindruck, der Ton ist auch ordentlich, wenngleich nicht überragend ausgefallen. Das Bonusmaterial ist hochinformativ.

Bild: Der Film erzählt sich in sehr kalten Farben, passend zum unterkühlten Ambiente der U-Bahn-Tunnel und -Stationen. Rauschen ist in variierender Menge vorhanden. Manchmal fällt es gar nicht auf, dann wiederum nimmt es deutlich an Intensität zu, besonders in eher dunkel ausgeleuchteten Szenen. Der Kontrast überzeugt und schafft es auch bei schwierigen Szenen mit dunklen Haaren in Dunkelheit noch genügend Konturenbildung zu erzeugen, damit das Geschehen nicht in einer breiigen Masse versinkt. Der Schwarzwert arbeitet dementsprechend gut. Die Schärfe ist gut, bei Totalen jedoch etwas schwächer ausgeprägt (Gesicht und Haare bei 00:08:41). Dafür überzeugt der Schärfewert bei Nahaufnahmen auf ganzer Linie (00:41:05). Gelegentlich fallen Farbblitzer auf (00:05:06).

Ton: Den natürlichsten Eindruck macht der englische Originalton, der aber auch nur in DD 2.0 vorliegt. In den Tunneln nutzt der Film immer wieder die Gelegenheit, mit akustischen Effekten zu arbeiten. Genauso verhält es sich mit der sehr stimmungsvollen und nachhallenden Musik, die das Geschehen perfekt illustriert und ein Gefühl der Traurigkeit erzeugt. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut zu verstehen, allerdings gilt zu bemerken, dass auch hier das Original etwas die Nase vorne hat. Für einen B-Film, wenngleich einen ambitionierten, ist der Tonmix mehr als in Ordnung.

Extras: Das Bonusmaterial kann sich wirklich sehen lassen. Maurice Deveraux spricht einen informativen Audiokommentar, bei dem er sich auch mit den religiösen Aspekten des Skripts beschäftigt. Das überschneidet sich etwas mit dem gut halbstündigen Making Of, bei dem er erklärt, dass manche Menschen die Meinung vertreten, der Glaube, egal welcher, sei besser als gar keiner. Er jedoch ist überzeugt, dass Atheisten weit friedliebender sind. Die Interviews sind ein Q&A bei einer Aufführung des Films. Der Trailer ist ebenso wie eine Bildergalerie vorhanden. Das einzige, was fehlt, sind entfallene Szenen, die es eigentlich geben müsste, da der Film bei den ersten Festivalausstrahlungen noch knapp zwei Stunden Laufzeit hatte. --movieman.de

Produktbeschreibungen

End of the Line DV

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überraschend guter Horror-Thriller ! 14. Januar 2009
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"End of the Line" ist ein religiös angehauchter und überraschend guter Horror-Thriller. Der Film besitzt eine gewisse Dynamik und Intensität und die U-Bahn-Schächte sorgen für eine klaustrophische Atmosphäre. Der erste Schockmoment sitzt definitiv und auch der Gore-Faktor kommt über die gesamte Laufzeit keineswegs zu kurz. Die Leistungen der Schauspieler sind für einen Film dieser Art ganz anständig.

"End of the Line" ist ein guter Horrorfilm ohne nervende Charaktere, mit wohl dosierten Splattereinlagen und einem Hauch Sozialkritik. Der Film ist ebenfalls ein Beweis dafür, dass man auch mit weniger Budget einen anständigen Horrorfilm inszenieren kann.

7,5 von 10
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4.0 von 5 Sternen Great horror, very good picture quality 28. November 2011
Von Saul
Format:Blu-ray
A great little horror movie which I'm glad to see made it on to Blu-ray. The picture quality is quite good, an upgrade on the DVD. DTS German and English, German subtitles.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cleverer Independent Film! 3. März 2009
Von Pierre sur Mer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
END OF THE LINE ist eine angenehme Ausnahme aus dem langweiligen Einheitsbrei der Horrorfilme, denn er entpuppt sich als ein Werk, das mehr zu bieten hat als endlose Blut- und Gedärme-Happenings oder den ewig gleichen Ablauf tausender Slasher-Filme. Natürlich hat das Werk auch Schwächen, was aber zumeist am niedrigen Budget liegt. Die Ausstattung ist spärlich und die Komparsenanzahl zu wenig, um beeindruckend zu sein. Dass er kostengünstig auf Digitalvideo gefilmt wurde, sieht man nicht immer, was für eine gute Kameraarbeit spricht. Die Schauspieler sind bemüht und weitgehend akzeptabel, können aber auch nicht immer vollends überzeugen. Handwerklich jedoch beweist Regisseur/Produzent/Drehbuchautor/Cutter Maurice Devereaux sein vorhandenes Talent. Der Regisseur warnt davor, wer ständig davon redet, es gäbe ein Leben nach dem Tod (das Paradies) und dies wirklich glaubt, der geht anders und vor allem verantwortungsloser mit dem Hier und Jetzt um. Alles wäre nur auf die Zukunft, auf das Danach ausgerichtet. Solche Fanatiker haben also kein Interesse an der Gegenwart und agieren entsprechend rücksichts- und skrupellos. Symbolisch kennzeichnet der Regisseur deshalb die männlichen Sektenmitglieder im Film durch uniform-ähnliche Bekleidung, die bewusst einen Nazi-Look haben, weil sie fast wie SA-Uniformen aussehen. Der Streifen ist auch überaus blutig, dabei aber nie übertrieben exzessiv, sondern er zeigt wohldosierte Gewaltspitzen im Splatter-Bereich, so dass auch Gorehounds ansatzweise zufrieden sein dürften. Besonders erwähnenswert bleibt jedoch das durchdachte Skript mit seiner Wendung am Schluss, die den Zuschauer zunächst ratlos und grübelnd zurücklässt. Allein auf diese eine Wendung sollte man sich aber nicht stützen, denn sie führt bewusst in die Irre. Das Drehbuch und der Film bieten aber mehrere Hinweise, die man, wenn man aufmerksam ist, entdecken kann, um dann das Gesehene neu zu interpretieren.

FAZIT: END OF THE LINE ist ein cleverer und durchaus tiefgründiger und deshalb auch preisgekrönter Independent-Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen sorry, absoluter schrott!!!
tja, das wars schon, null sterne gibts nicht, sonst gäbe ich n u l l, brüder und schwestern!
ok und für die effekte ein stern.
Vor 5 Monaten von Kritiker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Horrorfilm
Als Horrorfan der ersten Stunde, (der 80ziger), muss ich mich ja leider durch viele Sch... Filme sehen, End of the Line bildet hier eine schöne Ausnahme. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Roland veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Film !!!
Kann diesen tollen Film nur wärmsten weiter empfehlen. Das Ende hätte ich nie so erwartet. :-) Daher auch volle 5* von mir.
Vor 15 Monaten von Martin D. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlecht, trotz guter Idee!
Vorneweg: die Idee von einer U-Bahn, die im Tunnel stehen bleibt und den Sektenanhängern, die auf einmal eine SMS bekommen, in der sie darüber informiert werden, dass das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010 von Alexander Böhm
1.0 von 5 Sternen Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe...
...und leider nicht auf die Weise schlecht, dass er einen gesunden Trash-Faktor entwickelt hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Empfehlor
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Horrorthriller!!!
Ich finde End of the line wirklich gelungen.Klar man sieht es ist ein B-Movie,doch das stört überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Michi922
1.0 von 5 Sternen was ein Kack -.-
Es gibt wahrlich keinen schlechteren Horror-Film als End of the Line.... Gott sei Dank habe ich mir diesen Film nicht gekauft sondern geliehen da hinten auf dem Cover stand "End of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von Danilo
3.0 von 5 Sternen ambitionierter low budget horror
maurice deveraux ( "slasher" ) hatte für sein zweites horrorfilmchen "end of the line" meines wissens nur ein schlappes budget von 200 000 kanadischen dollars zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von Martin Schmidl
1.0 von 5 Sternen Oh Gott...
Ich habe selten so einen B-Movie-Schrott gesehen!!
Ausgeliehen habe ich mir den Film, weil ich dachte in einer DVD-Zeitschrift eine positive Kritik gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Schwalbenkönig
2.0 von 5 Sternen Prickelnd wie abgestandener Champagner
Eins vorweg-Gelegenheitshorrorguckern dürfte der Film gefallen,aber kritische Geister wenden sich ab:Die Würze eines guten Horrorstreifens liegt
nicht in der Zahl... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2008 von Anonymus
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