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End of Disclosure

Hypocrisy Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Hypocrisy

Fotos

Abbildung von Hypocrisy

Biografie

Die Gründung von HYPOCRISY kann auf das Jahr 1992 datiert werden, als die Combo ihren ersten Vertrag mit Nuclear Blast unterzeichnete und ihr monumentales Debüt “Penetralia” herausbrachte. “Osculum Obscenum” (1993) folgte als weiterer Meilenstein im vernichtend extremen Death-Metal-Bereich, ehe “The Fourth Dimension” (1994) und ... Lesen Sie mehr im Hypocrisy-Shop

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Preis für alle drei: EUR 32,00

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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00B85PCG8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.712 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. End Of Disclosure
2. Tales Of Thy Spineless
3. The Eye
4. United We Fall
5. 44 Double Zero
6. Hell Is Where I Stay
7. Soldier Of Fortune
8. When Death Calls
9. The Return

Produktbeschreibungen

Ein feines Stück Death Metal, das erneut majestätische Melodiebögen mit schwedischer Brutalität kreuzt!

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Return!!!! 22. März 2013
Format:Audio CD
Egal ob mit Hypocrisy oder Pain, Peter liefert eigentlich immer eine tolle Platte ab und ich kann euch beruhigen, auch diesmal ist das Ergebnis ein Meisterwerk!!! Nach dem nicht weniger guten "A Taste Of Extreme Divinity" waren die Anforderungen hoch. Damit die Scheibe nicht als "Schon mal gehört, das hört sich wie.... an" abgestempelt werden konnte, musste sich "der Herr der Augenringe" für sein 13. Studioalbum (Catch 22 V.2.0.08 dazugerechnet)ordentlich anstrengen. Wobei "anstrengen" bei Mr. Workaholic das falsche Wort ist. Sagen wir mal "bemühen". Das Album beginnt mit dem Titeltrack und gleichzeitig auch Ohrwurmtrack des Albums. Ich weiß nicht wie oft ich schon "END OF DISCLOSURE!!!!" gebrüllt habe, seit der Song zum ersten mal Vorgestellt wurde, denn dieser Song ist auch die 1. Single und wurde schon vor einigen Wochen zum kostenlosen Download via Nuclear Blast bereitgestellt, allerdings als Edited-Version. Die Album-Version ist ca. 1min länger und endet nicht mitten im Break, sondern mit einem "Schlagzeug-Gittaren-Screaming-Gewitter". Der Song ist übrigens als Video auf Youtube zu finden (ebenfalls als Album Version), also SOFORT ANSCHAUEN, FALLS NOCH NICHT GEMACHT!!! Weiter geht's mit "Tales Of Thy Spineless", einem klassischen Hypocrisy Speed-Track fast ohne Screaming, sondern mit viel Growling. Der Song macht einem deutlich, dass der 1.Song im Vergleich fast schon "baladenhaft" daherkommt. Er erinnert ein Wenig an "Warpath" vom "Virus"-Album. Der Song ist übrigens ebenfalls auf Youtube zu finden. "The Eye" ist dann mal zur Abwechslung ein ganz normaler Hypocrisy Death-Metal Kracher, der unter anderem mit einem brachialen Riff am Anfang und während der Strophen sowie einer tollen Melodie während dem Refrain punkten kann. Lesen Sie weiter... ›
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 6:00 Uhr und es ist wieder Murmeltiertag 25. März 2013
Von muffy666
Format:Audio CD
Ich fand Hypocrisy zu Abducted / Final Chapter (also vor ca. 15 Jahren) mal phasenweise ganz interessant. Epischer Death Metal mit bis dahin ungehörtem Breitwandsound, mal hart mal melodisch. So empfinde ich auch nach wie vor Final Chapter als die ultimative Essenz des Hypokritischen Schaffens - alle anderen Alben danach haben für mich mit drei ganz erheblichen Schwächen zu kämpfen.

Der Gewöhnungseffekt - Tägtgren hat sein Erfolgsrezept gefunden und zieht es gnadenlos durch. Der Bombast-Kriecher Marke "A Coming Race" oder "The Final Chapter", der spröde Brecher (Inseminated Adoption) oder der epische Stampfer (Fractured Millenium). Diese drei Songtypen gibt es und die werden mal besser und tendentiell schlechter immer wieder aufgewärmt.

Der Sound - Peter Tägtgren hat sicherlich mit Final Chapter und und dem Album "Hypocrisy" in den 90ern Maßstäbe in Sachen "Big Sound" gesetzt. Er war sozusagen der Phil Spector des Metals. Dafür erst mal Respekt soweit. Wie immer gab es erstmal einen Run auf das Abyss Studio und es gibt kaum ein Label, das seine Bands in den spätern 90ern nicht dort hin gepeitscht hätte, vergl. die Morrissound Studios Anfang der 90er. So Fett der Klang für 1-2 Titel ist - so schnell nutzt er sich über die Albumlänge ab. So krass die Gitarren klingen mögen - hier wird nicht nur gnadenlos copy+pasted, sondern auch mit massig Keys angefettet. Die Drums klingen immer flach und total plattkomprimiert. So produziert man heute nicht mehr.

Die Cheesyness - auch wenn hier und da mal ein Volltreffer dabei ist, sind die Melodien meistens unglaublich anbiedernd und die Arrangements so geführt, dass auch wirklich jeder sofort rafft, worum es geht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Metal Granate 24. März 2013
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
An Alben wo Peter Tätgren mitwirkt gibt es in aller Regel nichts auszusetzen. Der Mann ist quasi ein Garant für metallische Qualitätsarbeit. Tätgrens Stammband Hypocrisy veröffentlicht mit End Of Disclosure nun mittlerweile ihr zwölftes Langeisen.

End Of Disclosure ist ein typisches Hypocrisy Album geworden und ein wenig stärker ausgefallen als der direkte Vorgänger A Taste Of Extreme Divinity. Was vielleicht auch ein wenig an der extremen fetten Produktion liegt. Schlagzeug und Bass drücken extrem heavy aus den Boxen, auch der Gitarrensound sorgt dafür dass Köpfe automatisch mit Headbanging anfangen.

Der Titelsong eröffnet das Album und schon hier präsentieren Hypcorisy ihre ureigenen Stärken. Tätgren und Co. verstehen es ihren heftigen Death Metal mit eingängigen Melodien aufzuhübschen wie kaum eine andere Band. Am besten gefällt mir "The Eye". Der Song ist aufgebaut wie eine Hymne und die epischen Gitarrenleads in der Einleitung des Songs klingen sehr erhaben. Toll!

"United We Fall" dagegen ist sehr einfach, aber effektiv, gestrickt. Der Song fällt etwas aus der Reihe, Hypocrisy knüppeln sich durch den Track, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Death Metal par excellence.

Auch die anderen Songs des Albums können das hohe Niveau halten und machen End Of Disclosure somit zum bisher besten Death Metal Album 2013!
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