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Emulatoren: Wie Computersysteme und Spielkonsolen unsterblich werden
 
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Emulatoren: Wie Computersysteme und Spielkonsolen unsterblich werden [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Hansjürg Wüthrich
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Skriptorium-Verlag; Auflage: 2., aktual. u. erg. Aufl. (15. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938199083
  • ISBN-13: 978-3938199084
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 930.966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer sich für klassische Computer oder Spielkonsolen interessiert, aber keins der Schmuckstücke mehr besitzt, der muss sich auf die mühsame (und teure) Suche nach Originalhard- und -software machen oder kann einen einfacheren und preiswerteren Weg gehen: das jeweilige Computersystem oder die Spielkonsole auf einem modernen PC, Pocket-PC oder Handy emulieren. Wie das geht, wo es Emulationsprogramme und Software für das emulierte System gibt, welche Hardware man verwenden kann,was Sie rechtlich beachten müssen, wo sich die »Szene« im Internet trifft und wie man auch als Anfänger viel Freude an diesem Hobby haben kann - all das erfahren Sie in diesem Buch, das Sie unterhaltsam und mit vielen Abbildungen in die Welt der Emulatoren einführt. Der Autor beschreibt auch, wo man im Internet alles Benötigte finden kann und versorgt den Leser mit jeder Menge Internetlinks. Verfasst hat dieses Buch Hansjürg Wüthrich, Emulatorenfan der ersten Stunde und intimer Kenner der Emu-Szene.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch zählt die verschiedenen Emulatoren der früheren Arcade-Automaten (Spielhalle), Spielkonsolen und Heimcomputer. Egal ob Atari VCS, C64, NES, MasterDrive, N64, GameGear oder Amiga, für diese Geräte werden Emulatoren auf einer oder auch mehreren Seiten vorgestellt, Links zu Download-Möglichkeiten runden das ganze ab. Es werden nicht nur die Windows-Versionen vorgestellt, sondern auch Emulatoren-Software von anderen Betriebssystem oder auch der Xbox. Auch Emulatoren-Zubehör wie USB-Joystick, Arcade-Gehäuse oder USB-Joypads-Adapter für ältere Joysticks/Pads werden erläuert und Bezugsquellen aufgeführt.

Für alle Fans, welche durch Platzmangel das Sammeln der original Geräte und Spiele nicht möglich ist, der bekommt durch dieses Buch einen Einstieg in die bunte Welt der Emulatoren und dies meist sogar ohne große zusätzliche Kosten.

Man merkt dem Verfasser dieses Buch schnell an, dass er ein großer Retro-Computer-Fan ist, dem Emulatoren sehr an Herz gewachsen sind. Da das Thema ROMs der Orignal-Spiele und Copyright bei diesem Emulatoren immer ein Thema ist und sein wird, vergißt er es nicht ständig auf dieses Problem hinzuweisen, auch wenn seine Einstellung zu diesen Thema etwas blauäugig ist und er sich nicht erklären kann, warum man für so alte Spiele alla PAC-Man oder Space Invaders noch das Copyright beachten muß, obwohl die einfache Antwort och auf der Hand liegt: So lange man auch mit den älteren Spieletitel Geld verdienen kann, sei es als Handy-Spiel oder als Download-Option für die neuste Spielekonsolen-Generation wie Xbox360, WII oder PS3, solange wird Copyrightverletzungen hinterhergegangen, auch wenn das Spiel schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat.

Neben den "Gameplan"-Bücher von Winnie Förster ist diese Buch ein Muss für alle Retro-Computer-Fans !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lieder zeigt dieser an sich nette Buch nicht alles was es so an Emulatoren für HomeComputer und Spielconsolen gibt. So fehlen Emulatoren für Sharp-Rechner wie MZ-700. Rechner der Firma Sinclair, die im Buch nur mit dem QL vertreten sind kommen zu kurz, es fehlen legendäre Rechner wie ZX81 und Spectrum, die damals sehr viele Freunde hatten. Der Ataxi 400 bis 130XE kommen auch nicht vor. Ach ja, der Apple ][ fehlt auch, ein kaum verzeihlicher Fehler.
Die Aussage, das es für das Vectrex nur mangelhafte Emulatoren gibt ist nicht zutreffend. Wer sich in den später 70er und 80er Jahren mit den damals üblich HomeComputer ernsthaft auseinandergesetzt hat, dem wird es nicht zu umständliche sein, das man DVE (Vectrex-Emu für DOS) auf aktuellen Rechnern nur mittels der Programme DosBox und D-Fend einigermaßen komfortabel zum laufen bekommt. Wer z.B. Windows95 noch auf einem älteren Rechner installiert hat oder es sogar in einer VM (z.B. VMware-Player) laufen hat, der kann DVE auch ganz einfach zum laufen bekommen. Ein C64-Frickler der alten Schule wird sich schon durch die Umfangreiche INI-Datei von DVE arbeiten können. Warum in diesem Buch Emulatoren für Konsolen, die noch im Handel verfügbar sind, beschreiben werden - wobei einem nicht oft genug gesagt wird, das das natürlich ach nicht legal ist, kann ich nicht nachvollziehen. Diesen Platz hätte man anderweitig besser nutzen können.
Wer sich ernsthaft für das Thema Emulatoren interessiert kann sich den Kaufpreis auch sparen und sich einfach ein Suchmaschine im Internet bedienen, dort werden die Links dann auch noch in einiger Zeit korrekt sein. Auch die Wikipedia ist dort ähnlich hilfreich, in den Artikeln zu den verschiedenen Rechnern und Konsolen sind fast auch immer Links zu Emulatoren angegeben.
Was mir im Teil zur Geschichte der Emulatoren fehlt, ist die Erwähnung, das z.B. Bill Gates zusammen mit Paul Allen und Monte Davidoff den Basic-Interpreter für den Altair 8800 mittels eines, auf einem Grossrechner laufenden und von Paul Allen programmierten Emulators für den Intel 8080-Prozessor geschrieben und getestet hat, denn zu der Zeit als dieses Basic entstand, hatten Bill Gates und seine Freunde noch keinen Altair 8800 vor sich stehen.
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