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5.0 von 5 Sternen
Viel besser als Bodum, bei günstigerem Preis, 2. Oktober 2010
Ich habe mir den Emsa NEO ursprünglich als "Lückenbüßer" gekauft, da ich im Urlaub auf guten Kaffee nicht verzichten wollte, aber nicht bereit war 20 Euro mehr für ein Modell von Bodum zu bezahlen. Denn das hatte ich bereits zu Hause. Das habe ich damals gekauft, da es halt das "Original" ist. Das Marketing von Bodum funktioniert also, zumindest bei mir, sehr gut.
Nun zum Emsa NEO. Auf der Verpackung von meinem Exemplar stand noch der Zusatz "Aroma", mit dem Hinweis die Filterleistung verbessert zu haben. Verarbeitung, Material, Handhabung ist mindestens auf dem gleichen Level wie bei Bodum. Da tun sich beide nichts. Im Lieferumfang vom NEO ist kein Kaffeelot vorhanden, wie beim Modell von Bodum. Das verschmerze ich jedoch gern, bei dem deutlich günstigeren Preis. Noch dazu finde ich ein Kaffeelot aus Plastik nicht sehr praktikabel, da es sich ständig statisch auflädt und Kaffeepulver haften bleibt.
Der Filter läßt sich beim NEO einwandfrei herunterdrücken. Sofern man dies behutsam macht, und auch korrekt gemahlenen Kaffee eingefüllt hat (bei den Mühlen im Supermarkt die gröbste Einstellung, falls Siebträger nicht extra vermerkt ist, handelt es sich oftmals um die Einstellung "Sana"), findet sich nachher keine Pulverreste im Kaffee.
So, und an diesem Punkt kommen wir zu dem Merkmal, welches Emsa deutlich vor Bodum stellt. Der Filterstempel reicht nämlich bis kurz vor den Boden des Kaffeebereiters. Hat man sämtlichen Kaffee ausgeschenkt, verbleibt ein fast trockener Pulverkuchen am Boden des Kaffeebereiters. Ich lasse diesen einige Zeit abkühlen, dann breche ich ihn mit einem langen Plastiklöffel in zwei Teile und kippe diese in den Hausmüll.
Bei Bodum ist unter dem Stempel bei niedrigster Stellung bei sämtlichen Bereitern ein Freiraum von knapp zwei cm. So hatte ich am Ende immer eine mehr oder weniger flüssige "Pulverpampe", die zu entsorgen war. In den Ausguß schütten geht nicht, in die Toilette möchte man das auch nicht ständig schütten. Also habe ich es immer in einen Handfilter geschüttet, damit das Wasser ablaufen konnte. Also ein, wie ich jetzt weiß, unnötiger Arbeitsschritt zusätzlich.
Fazit; deutsches Qualitätsprodukt, auf gleichem Niveau wie die Produkte vom "Originalhersteller", mit deutlich verbesserter Bedienung.
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Emsa statt Bodum :-), 6. Februar 2008
Die Qualität des Emsa Neo Kaffeebereiters ist sehr gut. Er steht einem Bodum in nichts nach und ist sogar preiswerter. Das Design ist schön, die Verarbeitung klasse und das Kaffeearoma ebenenso :-) Hier liegt allerdings kein extra Kaffeelot bei, im Gegensatz zu Bodum. Man kann aber sowieso jedes normale Kaffeelot verwenden, das man schon hat, um den Kaffee zu dosieren. Das Bodum Lot fällt groß aus, also ggf. gehäuftes normales Lot nehmen. Eine Kaffeemühle wäre eine gute Ergänzung - frische Bohnen sind viel aromatischer, halten sich besser und können im richtigen Mahlgrad (etwas gröber als normales Filterkaffee-Mehl) gemahlen werden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
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Gewöhnt gute Emsa-Qualität - Empfehlenswert!, 5. Mai 2007
Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen: Der Kaffeebereiter bereitet Kaffee ohne Komplikationen, die Verarbeitung ist robust, das Gerät ist leicht zerlegbar, um es gut spülen zu können.
Fazit: Ein zuverlässiger Helfer am Morgen; Nur zu empfehlen!
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