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Empires of the Sea: The Siege of Malta, the Battle of Lepanto, and the Contest for the Center of the World (Englisch) MP3 CD – Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe


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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Tantor Media Inc; Auflage: MP3 Una (Juli 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1400157226
  • ISBN-13: 978-1400157228
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.439 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“[Crowley] offers exquisitely delicate insights and undulating descriptive passages. Yet in his descriptions of the battles, his prose is so taut and tense, it is impossible not to be caught up in the harrowing action.”—Christian Science Monitor

“A masterly narrative that captures the religious fervor, brutality and mayhem of this intensive contest.”—Kirkus Reviews, starred review

“Gripping . . . This is a rare combination of a history book that reads with the detail, insight and pace of a novel.”—Tampa Tribune

“Crowley has an astonishing gift for narration; his account is as exciting as any thriller.”—Wall Street Journal

“Crowley’s page-turner history . . . deserves to be this [season’s] most recommended nonfiction book. . . . Rich in character, action, surprise, what transpired in those few desperate weeks is one of history’s best and most thrilling stories.”—Dallas Morning News



From the Trade Paperback edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

A study of the fifty-year conflict between Islam and Christianity for control of the Mediterranean discusses the decisive sixteenth-century battles at Malta and Lepanto that permanently ended Muslim expansion in the region.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Rollinger am 11. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Sehr lebendig geschriebene, kurzweilige Darstellung des Kampfes zwischen den (ab und ab) vereinten christlichen Nationen des Mittelmeerraumes gegen das Vordringen der Osmanen im 16. Jahrhundert. Besonders die Belagerungen von Rhodos und die Belagerung von Malta sind sehr eindringlich - hier spielt Crowley seine nicht unbeträchtliche Erzählgabe voll aus. Die Darstellung der entscheidenden Schlacht von Lepanto bleibt dagegen etwas blutbleer. Wer sich einen Überblick über Epoche und Thematik verschaffen will, ohne von unzähligen Fußnoten, Quellenbelegen usw. behelligt zu werden, wie das bei streng wissenschaftlicher Literatur der Fall wäre, ist hier genau richtig. Der Text an sich ist durchweg mit Quellenzitaten gespickt, sogar die Bibliographie am Ende ist verhältnismäßig umfangreich. Crowley schafft es auch, die Spannungen zwischen Christenheit und Islam darzustellen, ohne sich offensichtlicher Voreingenommenheit (bei keiner der beiden Seiten) verdächtigen lassen zu müssen - sein Darstellung bleibt immer ausgewogen, fair und vor allem unterhaltsam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Rupp am 18. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der britische Publizist Roger Crowley gibt in diesem historischen Sachbuch einen gelungenen Überblick über die Expansion des osmanischen Reiches in das "Zentrum der Welt", wie die Römer das Mittelmeer nannten. Diese Expansion begann für ihn mit der Belagerung und Eroberung von Rhodos im Jahre 1522. Formal beendet wurde sie erst durch einen Friedensschluss zwischen dem spanischen und dem osmanischen Reich im Jahre 1580. Dazwischen lag ein Kampf, der in seiner Intensität und Leidenschaft häufig an den von Samuel P. Huntington beschriebenen "Zusammenprall der Zivilisationen" erinnert.

Im Mittelpunkt des Kampfes standen neben den Spaniern und den Osmanen auch die Johanniter, dass Papsttum und die Republik Venedig. Die Auseinandersetzung um Macht, Einfluss und religiöser Vorherrschaft kulminierte schließlich in der Belagerung von Malta und der Seeschlacht von Lepanto, weshalb der Autor den Zeitraum zwischen 1565 und 1571 schwerpunktmäßig behandelt.
Der Abwehrerfolg der Johanniter auf Malta und der Sieg der christlichen Allianz bei Lepanto verhinderten eine dauerhafte Dominanz der Osmanen und ihrer nordafrikanischen Verbündeten im westlichen Mittelmeer. Wie Crowley zutreffend bemerkt, wäre die weitere Entwicklung Südeuropas ohne diese beiden Erfolge wohl ganz anders verlaufen.

Als Kritikpunkt bleibt zu erwähnen, dass Crowley dazu neigt, den osmanischen Quellen mit weniger Distanz und Skepsis zu begegnen als den europäischen Quellentexten. Dies führt dazu, dass er die militärischen Fähigkeiten der Osmanen eher zu hoch einschätzt, während er die der Europäer unterschätzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. März 2010
Format: Taschenbuch
Es mag an den unterschiedlichen Schwerpunkten der europäischen Geschichtsschreibung liegen, dass einem als Mitteleuropäer beim Gedanken an die Expansionsgeschichte des osmanischen Reichs zunächst die beiden Türkenbelagerungen Wiens, die Eroberung des Balkans und nicht zuletzt auch dank Roger Crowleys "Constantinople: The Last Great Siege 1453" der Fall Konstantinopels und damit der Untergang des oströmischen Reichs in den Sinn kommen. Doch wie Roger Crowley entschieden feststellt lag das Epizentrum der schicksalsträchtigen Konfrontation zwischen dem Osmanischen Reich und seinen europäischen Gegnern im 16. Jahrhundert eindeutig im Mittelmeer. Wäre der langwierige Krieg zwischen Christentum und Islam dort anders verlaufen, die Geschichte Europas hätte wohl eine gänzlich andere Wendung nehmen können.

Wie im zur Legende gewordenen Kampf um Wien ist es auch im Mittelmeer ein Habsburger der sich den osmanischen Expansionsplänen in den Weg stellt, allerdings erst nachdem der ehrgeizige Sultan Suleiman der Prächtige die Johanniter in der Schlacht um Rhodos geschlagen und damit ihres Hauptquartiers beraubt hat. Noch zeichnet sich kein Krieg zwischen den beiden Weltmächten ab, beschränken sich die Osmanen doch vorerst auf eine Förderung muslimischer Piraten, darunter die berühmt-berüchtigten Barbarossa Brüder, welche als Statthalter des Sultans auf sehr denkwürdige Art und Weise Karriere machen. Raub, Mord und Sklaverei prägen das Bild von den Piraten im Dienste des Sultans, welche die Märkte des Maghreb mit einem steten Nachschub an Sklaven versorgen, die sie auch selbst für ihre Rudergaleeren benötigen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. März 2010
Format: Taschenbuch
Es mag an den unterschiedlichen Schwerpunkten der europäischen Geschichtsschreibung liegen, dass einem als Mitteleuropäer beim Gedanken an die Expansionsgeschichte des osmanischen Reichs zunächst die beiden Türkenbelagerungen Wiens, die Eroberung des Balkans und nicht zuletzt auch dank Roger Crowleys "Constantinople: The Last Great Siege 1453" der Fall Konstantinopels und damit der Untergang des oströmischen Reichs in den Sinn kommen. Doch wie Roger Crowley entschieden feststellt lag das Epizentrum der schicksalsträchtigen Konfrontation zwischen dem Osmanischen Reich und seinen europäischen Gegnern im 16. Jahrhundert eindeutig im Mittelmeer. Wäre der langwierige Krieg zwischen Christentum und Islam dort anders verlaufen, die Geschichte Europas hätte wohl eine gänzlich andere Wendung nehmen können.

Wie im zur Legende gewordenen Kampf um Wien ist es auch im Mittelmeer ein Habsburger der sich den osmanischen Expansionsplänen in den Weg stellt, allerdings erst nachdem der ehrgeizige Sultan Suleiman der Prächtige die Johanniter in der Schlacht um Rhodos geschlagen und damit ihres Hauptquartiers beraubt hat. Noch zeichnet sich kein Krieg zwischen den beiden Weltmächten ab, beschränken sich die Osmanen doch vorerst auf eine Förderung muslimischer Piraten, darunter die berühmt-berüchtigten Barbarossa Brüder, welche als Statthalter des Sultans auf sehr denkwürdige Art und Weise Karriere machen. Raub, Mord und Sklaverei prägen das Bild von den Piraten im Dienste des Sultans, welche die Märkte des Maghreb mit einem steten Nachschub an Sklaven versorgen, die sie auch selbst für ihre Rudergaleeren benötigen.
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