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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
underground!,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: The Empires of Inhumanity (Audio CD)
Fatal Embrace aus Berlin sind richtiger Underground und ihr Sänger genannt Heiländer dürften Metaller als Sammler von Vinyl und Metalshirts aus dem "Rock Hard" oder von der Destruction DVD kennen. Seit 1993 lärmen die Jungs im Underground und ich gönne ihnen den Deal mit Metal Blade von Herzen. Doch die Musik und die 80er Jahre lastigen Cover der Alben hat sich auf auf "The Empire Of Inhumanity" nicht geändert. Thrash Metal mit einem guten Schuss Heavy Metal u bieten uns die Tourpartner von Bands wie Desaster. Hierbei zeigen sich die Ostdeutschen Metaller als Freunde des handgemachten Sounds und der musikalischen Abwechslung. Im Gegensatz zu anderen Thrashbands sind die Songs wirklich recht variabel, was auch für die Stimme von Heiländer gilt.Manchmal geht den Mannen wie bei "Ravenous" ihr Fan sein mit ihnen durch, so eine offensichtliche Slayer Hommage an "Reign In Blood" inklusive eines hohen Schreies muss dann doch nicht sein, oder doch? Bei "Way To Immortality" punkten dann die Gitarristen bei einem sehr melodiösen Instrumentalpart, was den Song in die sechs Minuten Marke presst. Der Maiden Song "Killers" ist ein netter, leicht schiefer Abschluss einer fast guten CD, welcher vielleicht etwas die großen Hits fehlen, der man aber das Herzblut, Können und den Verständnis für Metal jederzeit anhört! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gut gemachter Old-School-Thrash,
Rezension bezieht sich auf: The Empires of Inhumanity (Audio CD)
Wer mal wieder von dem ganzen neumodischen Kram genug hat, kann mit dieser Scheibe gepflegt den Geist der 80er Jahre hoch leben lassen. Und das durchaus mit Stil und gut gemacht.Ausgiebig zitiert wird so ziemlich alles, was damals Rang und Namen hatte: Slayer zu Hell Await's-Zeiten, Kill'em All von Metallica, alte Kreator und gelegentlich auch mal Venom. Verpackt ist das Ganze in einen ordentlichen Sound, zumindest hier hat man sich die 80er nicht zum Vorbild genommen. Die Gitarrenarbeit ist wirklich gut, es wird ordentlich gerifft und soliert, was die Saiten her heben. Man merkt, dass die Jungs einfach Spaß haben und mit Überzeugung bei der Sache sind. Fazit: Cooles Retro-Album, auch wenn die großen Vorbilder schon ziemlich arg kopiert und naturgemäß nicht erreicht werden Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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