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Empire: Die neue Weltordnung
 
 
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Empire: Die neue Weltordnung [Gebundene Ausgabe]

Michael Hardt , Antonio Negri , Thomas Atzert , Andreas Wirthensohn
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 461 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (18. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359336994X
  • ISBN-13: 978-3593369945
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 15,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Die Tageszeitung, 23.03.2002
Es schein "in" zu sein, bestimmten Büchern eine programmatische Funktion zuzuschreiben, denkt Jan Engelmann und nennt auch gleich zwei Beispiele: Naomi Kleins "No Logo" und Giorgio Agambens "Homo Sacer". Und nun also Michael Hardts und Antonio Negris "Empire". Doch das, meint der Rezensent, liest sich nicht so "flamboyant" wie der Stoff, aus dem die Träume der Leser und Kritiker sind. Dreiviertel des Textes kreisten um eine gründliche Neulektüre der gesamten abendländischen Ideengeschichte, nur am Rande gäben der Literaturwissenschaftler Hardt und der Philosoph Negri Handlungstipps für ein "gemeinsames Dagegensein". Engelmann honoriert die Absicht der Autoren, gründlich Begriffsschutt abzubauen und dann eine Demokratietheorie zu erörtern. Dabei reihen sie sich selbstbewusst in die illustre Tradition anderer Denkerpaare wie Marx und Engels, Adorno und Horkheimer, Deleuze und Guattari ein, unterschlagen aber, moniert der Rezensent, Kluge und Negt, die sich mit ganz ähnlichen Fragen seit Jahrzehnten auf hohem Niveau auseinandersetzten. "Empire" übt neben allem theoretischem Tiefgang einen "exotischen Reiz" aus, so Engelmann, allerdings sei es angesichts der Komplexität des Textes nicht gerade einfach, Denker und Aktivisten mit diesem Buch zusammenzubringen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 25.03.2002
Der amerikanische Literaturwissenschaftler Michael Hardt und der italienische Philosoph Antonio Negri haben dem Lexikon eine weitere Definition für "Empire" beschert, berichtet Rezensent Peter Felixberger. Bisher kannte man nämlich Empire als Bezeichnung für das britische Weltreich, für das französische Kaiserreich unter Napoleon I. und für den dazugehörigen Kunststil, informiert der Rezensent. Und nun also "Empire" als eine dezentralisierte postkoloniale Macht, die in sämtliche Lebensbereiche des Menschen eingreift, grübelt Felixberger. "Glänzend", so der Rezensent, haben die Autoren den Übergang von der Moderne zur Postmoderne, vom Imperialismus zum Empire analysiert, aber!, kritisiert Felixberger, dabei bleibt es auch. Der Rezensent findet es ungenügend, die Vergangenheit umfassend und kritisch zu beleuchten, um dann eine Etikettierung für die Gegenwart einzuführen, ohne dieses Etikett mit genügend Inhalt zu versehen und sich stattdessen in "hochtrabender Vermutungsrhetorik" zu üben. Der Kapitalismus werde zwar grandios analysiert, brillant auch eine Argumentationslinie für die politische Ideengeschichte entwickelt, aber die Gegenwart betrachten die Autoren nicht ideologiefrei, schreibt Felixberger. Trotz aller Kritik ist er aber der Überzeugung, dass diese Studie "höchste Beachtung" verdient, denn sie sei die erste, die eine politische Theorie im Übergang zu dieser neuen Herrschaftsform entwickelt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Pressestimmen

15.02.2002 / Die Woche: Grenzenlose Weltmacht "Die Autoren beschreiben, wie sich die Macht im globalisierten Kapitalismus ordnet, nachdem der Staat seine zentrale Rolle verloren hat."

18.03.2002 / Falter: "Verzweifeln Sie nicht!" "Nicht allen wird bewusst werden, dass sie soeben auf sanfte Weise zur Weltrevolution aufgerufen worden sind."

18.03.2002 / Die Tageszeitung: "Es herrscht noch zu wenig Globalisierung" "Empire ist der ehrgeizige Versuch, die neue Form der Herrschaft des Kapitalismus in den Zeiten der Globalisierung herauszuarbeiten."
zum TAZ-Interview mit Michael Hardt und Antonio Negri

20.03.2002 / Frankfurter Rundschau: Globalisiering durchs Fernrohr der Renaissance "Ein tiefenscharfer Panoramablick auf eine so noch nie gesehene, überwältigende politische Landschaft."

20.03.2002 / Jungle World: Hier kommt der Masterplan "Negri/Hardt. Das hört sich an wie Deleuze/Guattari, Lennon/McCartney, Adorno/Horkheimer oder wie – sagen wir es doch gleich – Marx/Engels."

21.03.2002 / Die Zeit: Eín überaus gefräßiges Ungeheuer "Es ist nicht übertrieben, Empire eine grandiose Gesellschaftsanalyse zu nennen, die unser Unbehagen bündelt und konzentriert."

22.03.2002 / Berliner Zeitung: Heißer Antiimperialismus "Bevor hierzulande überhaupt jemand darin gelesen hat, hat sich Empire als der heißeste Scheiß auf dem Theoriesektor durchgesetzt."

22.03.2002 / Süddeutsche Zeitung: Michael Hardt in der Volksbühne "Empire ist epochal im Anspruch, furios im Stil, hellsichtig im Urteil."

22.03.2002 / Die Welt: Die Globalisierung der Freiheit "Eine Theorie-Bibel der Globalisierungskritik, die unter Jungakademikern kultische Verehrung genießt."

22.03.2002 / Der Tagesspiegel: Die Geburt des utopischen Realismus "Der erste große philosophische Versuch über die Globalisierung."

23.03.2002 / Die Tageszeitung: Die Geister, die sie riefen "Mit ihrer Arbeitsweise reihen sich Hardt/Negri selbstbewusst in die Ahnengalerie der Theorieproduktionspaare ein: Marx/Engels, Adorno/Horkheimer und Deleuze/Guattari."

24.03.2002 / Welt am Sonntag: "Ich fordere eine Revolution" "Antonio Negri und Michael Hardt haben die derzeit meistdiskutierte Gesellschafts-Analyse verfasst [...] Das Werk wurde zur Bibel der Globalisierungsgegner."

25.03.2002 / Süddeutsche Zeitung: Ein Weltreich für alle Menschen "Eine grandiose Analyse des Kapitalismus im 19. und 20. Jahrhundert und brillant entwickelte Argumentationslinien."

26.03.2002 / Financial Times Deutschland: Was wollen die Globalisierungsgegner? "Vor über 25 Jahren rief Jean-Francois Lyotard das Ende aller umfassenden Weltdeutungen aus. Doch mit Empire kehrt die Großtheorie zurück."

26.03.2002 / netzeitung.de: Neue Ordnung ohne Grenzen "Hardt und Negris Theorie ist weit weniger statisch und viel hoffnungfroher als das meiste, das in den letzten Jahren über die neue Weltordnung veröffentlicht wurde."
zum Artikel

05.04.2002 / Freitag: Deleuziös und guattaresk "Die poppige Konstruktionsweise des Textes ist originell: Lasst tausend Theoriesplitter sprechen."

06.04.2002 / Neue Zürcher Zeitung: Das "Empire" und die "Wobblies" "Empire läßt sich als Versuch lesen, Marxist in postmarxistischer Zeit zu bleiben."

13.04.2002 / Die literarische Welt: Schön war die Zeit "Hardt und Negri verschmelzen Deleuze/Guattari mit Marx und wenden die Postmoderne ins Soziale."

13.04.2002 / Die literarische Welt: Kommt endlich aus den Schützengräben! "Empire ist ein raunendes Welterklärungswerk, das den (Post-)Marxismus gegen die Komplexität der Wirklichkeit erretten will, ein letzter 'Großer Wurf' im Stil der Meisterdenker der Linken." Matthias Horx

18.04.2002 / Die Zeit: Die Redaktion empfiehlt "Ein anregender, viel diskutierter Versuch, die Globalisierung und ihre Folgen auf den Begriff zu bringen."

26.04.2002 / Intro: Die Ordnung der Welt "Ein helles Buch."

30.04.2002 / Junge Welt: Wer sind wir? "Empire knallt wie ein gewaltiger Johnny-Cash- Song, es ist von römischer Wucht und erzählt von Leidenschaft, Hoffnung, Tod und Tragik im globalisierten Spätkapitalismus."

01.05.2002 / Spex: Neues aus der Zwischenwelt "Das ist ein Buch, was ich natürlich gleich, als es rauskam, gekauft habe. Und dann hat mich das sehr begeistert [...] Die Begriffsfindung für den gegenwärtigen Zustand, in dem sich die Welt befindet, als Empire, hat mich halt, ich würde am ehesten sagen: geflasht. Weil es wahnsinnig gut gedacht ist."
Dirk von Lowtzow, Tocotronic

01.05.2002 / Literaturen: Das neue ABC des Kommunismus "Ein Versprechen des Glücks im politischen Kampf."

23.05.2002 / Basler Zeitung: Ein optimistisches Plädoyer für dieì "Demokratie in Aktion" "Ein anderes Leben für alle ist möglich. So der sympathische Grundton des Buches."

23.05.2002 / Die Zeit: Biomacht und Kommunismus "Seit vielen, vielen Jahren hat keine Großtheorie mehr derart eingeschlagen wie Empire [...] Als der Campus Verlag die deutsche Ausgabe in Berlin vorstellte, kamen Hunderte junger Leute in den Roten Salon der Volksbühne, um Michael Hardt zu sehen. Seit Herbert Marcuses Auftritt Ende der Sechziger an der FU, seit Michel Foucaults Erscheinen Ende der Siebziger auf dem Tunix-Kongress, seit den Vorträgen Judith Butlers in den Neunzigern hat es ein vergleichbares Radical-Chic-Happening nicht mehr gegeben, in dem

24.05.2002 / Frankfurter Allgemeine: Globalisierungskritik als Lebensgefühl "Empire ist ein linkes Manifest des positiven Denkens."

28.05.2002 / Badische Zeitung: Gespenst der Globalisierung "Eine Theorie über die Welt, in der wir leben. Die Sprachlosigkeit der Linken hat ein Ende."

01.06.2002 / Bilanz: Neue Utopie "Der intelligente Versuch, die marxsche Analyse des frühen Kapitalismus fortzuschreiben."

01.06.2002 / Konkret: Negris Empire "Eine Nominierung für den Literatur-Nobelpreis wäre angebracht."

16.06.2002 / Der Tagesspiegel: Der Sieg der Multitude "Was an dem Buch fasziniert,ist nicht nur sein enormer Gedankenreichtum, sondern die unverkennbare Lust, die Dimension des Utopischen mit der des Realistischen zu versöhnen."

17.06.2002 / Berliner Zeitung: "Empire" von Antonio Negri und Michael Hardt "Coole Typen, flotte Thesen."

27.06.2002 / Hannoversche Allgemeine Zeitung: Revolutionäre Lesebändchen "Ein intellektueller Befreiungsschlag nach Jahren des theoretischen Stillstands."

03.07.2002 / Jungle World: Kommunistisches Manifest, Cyberpunk, Bluff? "Das Buch wird so rege diskutiert, weil es die großen Entwicklungen der Welt in der Tendenz plausibel und systematisch zu deuten und in einen übergreifenden kritischen Diskurs zu stellen vermag."

06.07.2002 / Süddeutsche Zeitung: Globalisierung "Die neue Theorie-Hoffnung unter der Linken."

15.07.2002 / Die Welt: Die Globalisierung und ihre Gegner "Das Buch hat inhaltlich und psychologisch einen Nerv getroffen."

15.07.2002 / Der Spiegel: Dada im Netzwerk "Toni Negri ist ein wahrer Meister des kritischen Diskurses."

17.07.2002 / Deutschlandradio: Empire "Empire ist eine der umfassendsten und gründlichsten Analysen der modernen politischen Kulturgeschichte."

31.10.2002 / Rheinischer Merkur: Marx läßt grüßen "Selten zuvor hat ein so schwer verständliches Buch so viel Furore gemacht."

06.11.2002 / Die Tageszeitung: "Wir sind immer noch nicht globalisiert genug" "Gleichsam über Nacht wurde Michael Hardt zu einem Star der globalen Intellektuellenszene."

18.11.2002 / Das politische Buch: Eine bedenkenswerte Provokation "Das Buch ist in seiner ideologischen Zuspitzung eine Provokation. Dessen ungeachtet ist es ein wichtiger Beitrag zur Globalisierungsdebatte."

28.12.2002 / Die Welt: Literaturkalender 2002 "Lyrische Ekstase."

23.01.2003 / Facts: »Die Reichen verteilen Almosen« "Negris Buch gilt als Anti-Globalisierungsbibel."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dass ein Buch mit angeblich "kommunistischem" Anspruch ausgerechnet im Hausverlag der US-Elite-Univerität Harvard erscheint, wirft schon die Frage auf, welche objektive Funktion die These vom "Empire" hat.
Hardt und Negri machen durchaus einige richtige Beobachtungen über neue Erscheinungen der Internationalisierung von Wirtschaft und Macht. Sie wenden sich auch völlig zu Recht gegen die Träumereien, die das Rad der Geschichte zurückdrehen und mit Hilfe der Nationalstaaten den Kapitalismus unter Kontrolle bringen wollen.
Was aber das Buch selbst für G. W. Bush am Ende tröstlich macht ist die zentrale These, dass es keine Alternative zur imperialen Weltherrschaft gibt. Hardt und Negri versuchen vor allem darzulegen, dass die Arbeiterbewegung tot ist und mit ihr alle Vorstellungen von einer internationalen Revolution gegen die Herrschaft der internationalen Monopole begraben werden müssten. Dieser These kann ich nicht folgen. Schon allein wegen der revolutionären Gärung in Lateinamerika nicht, die für mich ein praktischer Beweis ist, dass die internaitonale revolutionäre Bewegung vor einem neuen Aufschwung steht.
Das ärgerlichste an dem Buch von Hardt und Negri ist die Methode, eine Behauptung aus der anderen abzuleiten ohne irgendwelche konkreten Fakten als Beweise vorzulegen. Wenn man das neue Buch von Stefan Engel "Götterdämmerung über der neuen Weltordnung" gelesen hat, wo die internationale kapitalistische Wirtschaft wissenschaftlich analysiert wird, dann kann man einen solchen oberflächlich-überheblichen Stil nur noch schwer ertragen.
Fazit: Wenn sich frustrierte Seminarmarxisten selbst bestätigen wollen, dass man nichts mehr machen kann, dann ist "Empire" genau richtig. Wer allerdings die Welt verändern will, der sollte lieber zu dem Buch von Stefan Engel greifen.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit den Thesen aus Empire ist sicher nicht jeder einverstanden, aber eine sachliche Auseinandersetzung kann auch dann nicht schaden, wenn man Hardts und Negris politische Überzeugungen nicht teilt. Empire ist eben nicht nur ein Manifest, sondern vor allem eine politische Analyse und Theorie. Empire erklärt uns die Welt: das Zeitalter des globalen Kapitalismus und eine Macht- und Herrschaftsform ganz neuen Ausmaßes (Biopower). Die originelle, oft überraschende und letztendlich immer schlüssige Kombination vielfältigster Theorien und Denkansätze in marxistischer Tradition ist aufregend zu lesen und ermöglicht am Ende eine ganz neue Sichtweise auf die politische Verfasstheit der Gegenwart und damit auf die Welt, in der wir leben. Und in dieser Welt ist Veränderung möglich - das ist die grundsympathische und hoffnungsvolle Vision von Michael Hardt und Antonio Negri, die all jenen, denen Denken und Weltverändern Spaß macht, ans Herz gelegt sei. Und wie singen doch gleich Tocotronic auf ihrer neuen CD: „Hier kommt das Imperium"!
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Von GFRR
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Postmoderne ist imperial und den beiden Autoren gelingt eine handwerklich glänzende Analyse der herrschenden Kräfte. Die Krise der Postmoderne in Zeiten der Globalität ist eine schlüssig aufbereitet Krise der Moderne und die wiederum Folge der Krisen der Vergangenheit. Die Autoren plädieren für das Ende der Ausbeutung Ressourcen und Menschen), wider die Gier, die Macht und die Korruption. Die Krisen des Bankenwesens, die Unvollkommenheit der Ökologie (siehe Golf von Mexiko), die Divergenzen des Einkommens, die Krise von Erwerbsarbeit belegen das permanente Krisenszenario von vermeidbaren Unsicherheiten in der Postmoderne. Negri/Hardt treten ein für Vorschläge zur Emanzipation und zum Wandel - für eine Welt in der das Kapital den Menschen dient und nicht umgekehrt wie im "Empire", die Menschen dem Kapital als Vampirteffekt.

"Empire" sollte den Autoren nach auch nicht als das Amerikanische Imperium alleinig angesehen werden. Europa ist als imperialer Sender ab dem 17. Jahrundert der ursächliche Impulsgeber. Vor allem aber entstehen aber auch neue Imperiencluster, die nach den gleichen - oder verschärften - Prinzipien organisiert sind, wie z.B. China. "Empire" ist damit ein weltumspannendes, monolithisches Phänomen.

Die Widersprüche die das Systems geniert, oder auch die augenfälligen Bedrohungen der Demokratie und ungenutzte Massenkreativität legen die Autoren nahe als ein absehbar kollabierendes System, welches nach Gegensteuerung, wenn nicht Paradigmenwechsel verlangt.

"Empire" ist erfreulich optimistisches Plädoyer zur Wiederaufnahme des humanistischen Prinzips und einer ergebnisoffenen Suche nach der Freude am Sein.
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