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Empire of the Undead [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (28. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00HYO8IAE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Avalon (A Seite) - Gamma Ray
2. Hellbent (A Seite) - Gamma Ray
3. Pale Rider (B Seite) - Gamma Ray
4. Born To Fly (B Seite) - Gamma Ray
5. Master Of Confusion (B Seite) - Gamma Ray
6. Empire Of The Undead (C Seite)
7. Time For Deliverance (C Seite)
8. Demonseed (C Seite)
9. Seven (D Seite)
10. I Will Return (D Seite)
11. Built A World (European Bonus Track) (D Seite)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frenk am 13. September 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Habe die neue Gamma Ray schon als CD und habe nun Vinyl nachgelegt, da die Platte einfach überdurchschnittlich ist.

Der eröffnende Epic "Avalon" ist der beste Track und damit vorweggenommener Höhepunkt (hätte ich als krönenden Abschluß plaziert), aber auch der komplette Rest ist gut bis sehr gut hörbar ("all killer no filler", sorry) und die Platte
strotzt vor unerhörter Frische und Spielfreude.

Wie überhaupt dieses Jahr einige alte Helden im Metalbereich reichlich vitalen Stoff hervorzaubern (Judas Priest, Accept, übrigens ganz aktuell auch die ebenfalls nicht mehr ganz jungen Hammerfall!) ,anscheinend the best for last (hoffentlich nicht) "saven" und uns so auch die Angst vor dem Alter austreiben.

Übrigens ist die Scheibe auch im "Rock Hard" (und Metal Hammer) Testsieger und ich muß Michael "Red" Rensen recht geben,
es ist die beste Gamma Ray seit 1997.

Und daher ein Fall für den Vinyl-Schrein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Heldt am 9. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
habe immer gedacht das gewisse Sachen nicht zu toppen sind-Ich habe Kai Hansen seit meiner Jugend gehört und bin nie
enttäuscht worden!Da mittlerweile im Metalbereich eher Mainstream angesagt ist habe ich mir dieses Album auch erst geordert,als der Preis etwas nach unten ging,Und dann so ein Brett!!!!!!!!!!!Danke ,Kai^^ Ich lehne mich mal mit meinen fast 60 Lenzen mal etwas weit aus dem Fenster ,aber wer hier was zu meckern hat,hat gelinde gesagt keine Ahnung also 5 Sterne +++++++++++++
Ich freu mich schon auf das nächste Album....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Hofstee am 8. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist der Hit. Die vorgehende EP "Master of Confusion" hat einen der Kracher des Albums schon vorangekündigt, doch die Titel "Demonseed", "Seven", "Pale Rider" und vor allem der epische Opener "Avalon" sind klasse. Dank SE gibt es noch eine Handvoll Live-Bonustracks auf der CD, die durchweg exzellenter Qualität sind.

Auch die beiliegende DVD hat durch den Rundgang durch die abgebrannten Studios einen schauerlichen Mehrwert. Diese Special Edition lohnt sich.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Tack am 28. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem ist, dass man nach 2001 einen Schnitt machen sollte, um die Zeit danach separat zu betrachten, um dann eventuelle neue Lieder nicht direkt auf den Müll zu werfen. Hinzu kommt ja auch noch ein neuer Drummer, der den Stil irgendwie versuchen muss einzuhalten, ohne ihn zu kopieren, da man dann wiederrum Dinge wie "Eigenes Spiel" erwartet. Sehr sehr verzwickt das ganze.

Wie gut, dass man unter dem Heavy Metal Banner nur eines will: Gute Musik! Und das liefern Gamma Ray anno 2014 wie schon lange nicht mehr. Eines vorweg: "Empire of the Undead" ist das beste Gamma Ray Album der letzten 10 Jahre, finde ich. Aber lieber schauen wir uns mal das gesamte Liedgut an.

"Avalon" stapft mal eben mit ca. 9,5 Minuten daher. Sowas ist sehr schwierig, wenn man einen langen Stampfer als Opener verkaufen möchte. Der muss dann schon richtig gut sein oder zumindest das Album schmackhaft machen. Unschwer ist die Verwandtschaft mit "Empathy" zu erkennen, besonders bei den Bass-underlined Parts. Aber wen stört das schon. Das lied macht deswegen Spass, weil es eine gelungene Mischung aus "Insurrection" und eben besagtem "Empathy" ist, wenn ICH es vergleichen sollte. Sicher wird der eine oder andere Hörer andere Lieder im Sinn haben, aber mir geht es um das grundlegende Feeling bzw. das grundlegende Flair, was Avalon verbreitet. Aber das macht es super.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da auf Youtube und Facebook schon mehr als ausführlich über die Hintergründe und die turbulente Entstehungsgeschichte des Albums berichtet wurde gehe ich es einfach mal Track by Track durch:

Avalon - einen Opener mit Überlänge haben Gamma Ray zuletzt auf Land of the Free II gebracht. Wellengeräusche und ruhiger Klargesang leiten den Track ein und sobald dann das Hauptriff einsetzt steht die Marschrichtung fest. Avalon ist ein Hymnischer Midtempotrack mit großer Hook und vielen (gelungenen) Breaks ab der zweiten Hälfte, ganz im Stile von Rebellion in Dreamland und Armageddon. Insgesammt ist Avalon jedoch ein eher gelassener Song und ein guter Einstieg in das Album.

Hellbent & Pale Rider - Ziemlich Heavy geht es mit den Tracks 2 und 3 weiter. Hellbent ist im ganzen ein ziemlich thrashiges Stück dass jedoch dank seiner melodischen Bridge immernoch stark zum mittsingen anregt. Abschließend ein kurzes Solo ohne dass das hohe Tempo gedrosselt wird, gefolgt von einer etwas ruhigeren Bridge und einer wiederhohlung der Hook. Hellbent und Pale Rider sind gesanglich ähnlich rauh wie Heart of the Unicorn (2001, No World Order - desshalb stehen sie für mich auch als Einheit), letzterer kommt aber eine ganze Spur rockiger daher als Hellbent und verursacht bei mir richtig gute Laune. Manch einer eschoffiert sich hier über Kais kratzige Vocals, mein Eindruck als langjähriger Fan der Band ist jedoch; Kai klingt hier so losgelöst und rotzig wie auf Walls of Jericho - gefällt mir richtig gut. Pale Rider ist bisher mein Lieblingssong auf Empire of the Undead.
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