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Empire of the Summer Moon: Quanah Parker and the Rise and Fall of the Comanches, the Most Powerful Indian Tribe in American History (Englisch) Taschenbuch – 10. Mai 2011

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

“Transcendent . . . Empire of the Summer Moon is nothing short of a revelation . . . will leave dust and blood on your jeans.”--New York Times Book Review

"In Empire of the Summer Moon, Sam Swynne has given us a rich, vividly detailed rendering of an important era in our history and of two great men, Quanah Parker and Ranald Slidel Mackenzie, whose struggles did much to define it."

-Larry McMurtry

Über den Autor und weitere Mitwirkende

S.C. Gwynne is the author of the New York Times bestsellers Rebel Yell and Empire of the Summer Moon, which was a finalist for the Pulitzer Prize and the National Book Critics Circle Award. He spent most of his career as a journalist, including stints with Time as bureau chief, national correspondent, and senior editor, and with Texas Monthly as executive editor. He lives in Austin, Texas, with his wife and daughter.

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Format: Taschenbuch
Der Einstieg in dieses Buch fällt zunächst etwas schwer, wenn der Autor mehrmals mit "Teasern" beginnt, um danach einen zweiten und dritten anzuschließen, bevor es endlich tatsächlich los geht. Das Weiterlesen lohnt jedoch: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten zum Thema Indianergeschichte.

Die Geschichte vom Untergang der Comanchen (und damit praktisch der freien Indianer in Amerika allgemein) wird verwoben mit der Geschichte von Cynthia Ann Parker erzählt. Cynthia wurde mit 9 Jahren während eines Indianerangriffs entführt und lebte fortan als Adoptivtochter einer Indianerin, bevor sie 25 Jahre später von weißen Soldaten gegen ihren Willen zurück in die "zivilisierte" Welt entführt wird. Als Ironie der Geschichte sollte sie vorher zur Mutter des letzten großen Häuptlings der Comanchen werden.

Der Autor springt in seiner Beschreibung oft anektodenhaft über mehrere Jahre, um in einem anderen Kapitel wieder in einem früheren Jahr zu beginnen. Jedoch macht diese Anekdotenhaftigkeit auch den großen Reiz des Buches aus: Geschichte wird als tatsächliche Geschichte erzählt. Damit gibt der Autor Kontext, Ursache und Folgen den Vorang vor reiner historischer Aneinanderreihung von Fakten. Besonders interessant ist hier, neben der Politik, die Beschreibung der militärischen Auseinandersetzung - ein Thema, das in anderen Werken oft ausgeklammert oder nur sehr oberflächlich angerissen wird.
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Format: Taschenbuch
Story:
Das Hauptthema des Buches ist der Stamm der Comanchen Indianer, einer Indianergruppe die über 2-3 Jahrhunderte den mittleren Westen inklusive seiner Prärien und Jagdgründe (die Bison) dominiert hat. Die Comanchen waren vor der Ankunft der Europäer nur einer von vielen unbedeutenden nomadischen Stämmen im Mittleren Westen der heutigen USA. Mit den ersten Pferden begann jedoch der Aufstieg dieses kriegerischen Indianerstammes. Man erkannte damals direkt den Nutzen der neuen Tierart und maximierte den zivilen (Büffeljagd, Nomadentun) und militärischen (beste leichte Kavallerie der Zeit) Nutzen. Die Dominanz der Comanchen über ein riesiges Gebiet war die Folge.

Bemerkenswert: der Autor räumt mit dem Mythos der vermeintlich friedliebenden Indianer auf. Es gab viele sesshafte, friedliche Stämme, die vom Ackerbau lebten. Die Comanchen, Sioux, Kiowas etc gehörten jedoch nicht dazu und bekriegten sich auch untereinander in blutigen Kämpfen. Warum skalpierten Indianer ihre Gegner, warum waren sie derart gut auf dem Pferd und wie konnten sie sich sehr lange gegen die technologische Dominanz der Weissen behaupten? Aber auch warum sie sich für Glasperlen und Kochtöpfe über den Tisch ziehen liessen und keine langfristige Strategie hatten, das wird alles sehr gut im Buch beschrieben.

Auch die andere Seite wird sehr lebendig ausgeführt. Die Entwicklung der Grenzregionen Neuspaniens/Mexikos, Texas, die Siedler der Prärie, die Wirtschaftlichen Interessen und der grenzenlose Hunger (oder Gier?) nach Wachstum und Profit, der sogenannte "zivilisatorische Druck". Wie Millionen von Bison innerhalb von 20 Jahren verschwinden konnten, das wird durch viele Einzelberichte klar.
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Format: Taschenbuch
Writing about Indians, especially about the plain Indians of the US West, means to walk a thin line for any author. Many people, probably most Europeans, still see those tribes mainly as noble savages, romantically idealising them. The perspective of American settlers in the Texas, New Mexico and Oklahoma area might have been completely different, seeing the native Americans as a brutal bunch of cruel stone age warriors in worst case.
As usual, the truth is a bit more complex than the simplicity of the extreme positions suggest.

Gwynne touches these extreme notions from the very beginning of the story he tells. They are an integral part of the history of the above mentioned area from late 17th century to late 19th century, and the way they are perceived today, with the knowledge of hindsight.
The core and main part of the book is the rise and fall of the Comanches, as the sub title suggests. The story of Quanah Parker and his mother, Cynthia Ann Parker, a white woman who has been abducted by Comanches at the age of nine, and lived the better part of her live as a tribe member, is just part of the whole book. Gwynne uses Cynthia Anns and Quanah story for his book, their specific fate, which are still widely known in the Western states of the US, to address general developments and incidents during the Comanche reign over the Western plains from 1700 too 1875. And of course this is a book telling the story how the West was won, which part the Comanches played in slowing the process down, what changes in policy, weapon technology and knowledge at least turned the tide for the Americans.

The Spanish introduced horses to North America, and that changed very soon the culture of the indigenous Americans in the South West of the States.
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