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Empire of the Summer Moon: Quanah Parker and the Rise and Fall of the Comanches, the Most Powerful Indian Tribe in American History
 
 

Empire of the Summer Moon: Quanah Parker and the Rise and Fall of the Comanches, the Most Powerful Indian Tribe in American History [Kindle Edition]

S. C. Gwynne
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Pressestimmen

"In "Empire of the Summer Moon", Sam Swynne has given us a rich, vividly detailed rendering of an important era in our history and of two great men, Quanah Parker and Ranald Slidel Mackenzie, whose struggles did much to define it."-Larry McMurtry

Pressestimmen

"In "Empire of the Summer Moon", Sam Swynne has given us a rich, vividly detailed rendering of an important era in our history and of two great men, Quanah Parker and Ranald Slidel Mackenzie, whose struggles did much to define it."

-Larry McMurtry


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Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Einstieg in dieses Buch fällt zunächst etwas schwer, wenn der Autor mehrmals mit "Teasern" beginnt, um danach einen zweiten und dritten anzuschließen, bevor es endlich tatsächlich los geht. Das Weiterlesen lohnt jedoch: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten zum Thema Indianergeschichte.

Die Geschichte vom Untergang der Comanchen (und damit praktisch der freien Indianer in Amerika allgemein) wird verwoben mit der Geschichte von Cynthia Ann Parker erzählt. Cynthia wurde mit 9 Jahren während eines Indianerangriffs entführt und lebte fortan als Adoptivtochter einer Indianerin, bevor sie 25 Jahre später von weißen Soldaten gegen ihren Willen zurück in die "zivilisierte" Welt entführt wird. Als Ironie der Geschichte sollte sie vorher zur Mutter des letzten großen Häuptlings der Comanchen werden.

Der Autor springt in seiner Beschreibung oft anektodenhaft über mehrere Jahre, um in einem anderen Kapitel wieder in einem früheren Jahr zu beginnen. Jedoch macht diese Anekdotenhaftigkeit auch den großen Reiz des Buches aus: Geschichte wird als tatsächliche Geschichte erzählt. Damit gibt der Autor Kontext, Ursache und Folgen den Vorang vor reiner historischer Aneinanderreihung von Fakten. Besonders interessant ist hier, neben der Politik, die Beschreibung der militärischen Auseinandersetzung - ein Thema, das in anderen Werken oft ausgeklammert oder nur sehr oberflächlich angerissen wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes Buch 23. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich beschäftige mich schon seit ca. 40 Jahren mit der Geschichte der Indianer und speziell mit den nordamerikanischen Indianern. Da habe ich natürlich auch schon Hunderte Bücher - klar. Aber dieses Buch kann ich sehr empfehlen!!! Es ist top-aktuell, denn es ist aus dem Jahr 2010. Leider muß man englisch können, sonst kann man es vergessen (es gibt, soweit ich weiß, noch keine deutsche Übersetzung). Wer aber der englischen Sprache mächtig ist, der erhält hiermit ein klasse Buch. Der Autor schreibt sehr kenntnisreich über die Geschichte der Comanchen und ihres letzten Häuptlings, Quanah Parker, der selbst ein Halbblut war (weiße Mutter, Comanchen-Vater). Der Autor konzentriert sich im wesentlichen auf die Jahre 1836 - 1875, in denen die Kämpfe mit den Amerikanern statt fanden (vorher waren die Spanier bzw. Mexikaner die Hauptgegner). Man bekommt sehr viele Details über Quanah und seine Familie, die ich in anderen Büchern vermißt habe. Aber auch die Comanchen insgesamt und ihr Leben werden sehr gut dargestellt. Ein absolut lesenswertes Buch, welches ein Indianer-Fan unbedingt haben sollte!!! Kaufen, lesen, Suchtgefahr: Man kann es kaum aus der Hand legen und muß immer weiterlesen!!!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Comanchen gegen Kolonialisten 7. Oktober 2010
Von Markus
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch, das eigentlich die Geschichte der Comanchen und ihres berühmtesten Häuptlings, Quanah Parker, erzählen sollte, wird aus meiner Sicht dieser Aufgabe nur teilweise gerecht.
Zu oft wird deutlich, dass der Autor USA/Texasstämmig ist und die Geschichte aus der Sicht der amerikanischen Kolonialisten betrachtet. Zu oft werden Grausamkeiten der Indianer betont und breit ausgemalen und die Comanchen als kulturell und zivilisatorisch primitiv (steinzeitlich)und schmutzig beschrieben. Dass der Autor es zusätzlich noch nötig findet den alten Häuptling Geronimo als geldgierig und unzugänglich zu beschreiben spricht für seine oft unreflektierte Einstellung. Man müßte nur das Leben dieses Mannes bedenken.
Der Stolz des Autors auf die expandierende und nicht aufzuhaltende Kolonialmacht Amerika ist nicht zu übersehen. Die Texas Rangers und einzelne militärische Führer werden glorifiziert und der Geist der "Pioniere" wird hochgehalten.
Nur zwischen den Zeilen kann man lesen, dass die Wahl der Ureinwohner letztendlich nur darin bestand vertrieben zu werden - solange Ödland zur Verfügung stand, das sonst noch niemand wollte-, oder ausgelöscht zu werden, um Platz zu machen für eine "superior race", ganz im Sinn der Manifest Destiny. Und dabei spielt(e) es keine Rolle ob die Ureinwohner assimiliert, zivilisiert, kriegerisch, konvertiert oder sonst etwas waren/sind.
Ich denke, dass "The Comanche Empire" von Dr. Pekka Hamalainen eine neutralere Sicht und positivere Einstellung gegenüber den Ureinwohnern bietet.
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 (Was ist das?)
&quote;
Killing the Indians food was not just an accident of commerce; it was a deliberate political act. &quote;
Markiert von 96 Kindle-Nutzern
&quote;
(So many raids were made by moonlight that in Texas a full, bright spring or summer moon is still known as a Comanche Moon.) &quote;
Markiert von 92 Kindle-Nutzern
&quote;
But there was no ultimate good and evil: just actions and consequences; injuries and damages due. &quote;
Markiert von 87 Kindle-Nutzern

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