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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Epitaph Europe (Indigo)
  • ASIN: B00026YO6S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.477 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Overture
2. Sinister
3. Social suicide
4. Atheist peace
5. All there is
6. Los Angeles is burning
7. Let them eat war
8. God's love
9. To another abyss
10. The quickening
11. The empire strikes first
12. Beyond electric dreams
13. Boot stamping on a human faceforever
14. Live again (The fall of man)

Produktbeschreibungen

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Seien wir mal ehrlich: Wenn man sich eine Bad-Religion-Scheibe zu Gemüte führt, dann erwartet man Beständigkeit, nicht Veränderung. Die Ramones, AC/DC, Social Distortion und so weiter haben durch diese Beständigkeit gelebt, und so ist The Empire Strikes First genau die Bad-Religion-CD geworden, die man erwarten durfte.

Also haben wir wieder einen Sack voll Highspeed-Hymnen gegen alles und jeden, die nicht im Sinne des Herrn Doktor Graffin moralisch einwandfrei sind, also die Regierung, die Mächtigen, die Kirchen. Mittlerweile haben wir es ja mit drei Gitarren zu tun, was den Sound um einiges fetter macht. Der Drummer Brooks Wackerman, einst als Wunderkind bei Suicidal Tendencies unterwegs, hat einen mächtigeren Punch als die früheren Schlagzeuger. Es gibt tatsächlich zwei Songs, die nicht im Hoppelpogo-Tempo daherkommen ("Los Angeles Is Burning", "Boot Stamping On A Human Face Forever").

Wie immer kann man sich kaum entscheiden, ob man mit einem Englisch-Lexikon auf den Knien den Weltentwürfen von Greg Graffin folgen möchte oder lieber zu den Riffs von Brett Gurewitz durch das Wohnzimmer pogen und das Plattenregal dabei umwerfen möchte. Als Punk-Institution haben sich Bad Religion mit The Empire Strikes First jedenfalls kein einziges Watt aus ihrem Heiligenschein genommen. Nie waren solche Bands und Songs wie "Let Them Eat War" oder das Titelstück für Amerika wichtiger als in diesen Zeiten. --Deborah Denzer


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin am 18. Mai 2004
Format: Audio CD
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer wieder zu brillieren gewusst. Dass man auf einem Bad Religion-Album keine Rap-Einlagen alá Sum-41 zu hören bekommt können wir wohl verschmerzen. Diese neue Platte hat alles was man sich von Greg, Brett & Co wünscht. Nach der Ouverture geht's mit dem eigentlichen Opener "Sinister Rouge" schon mal Melodycore-mäßig zur Sache und spätestens nach "All There Is", bei dessen Refrain man sich bereits nach der zweiten Strophe beim laut-mitsingen erwischt, sind alle Erwartungen erfüllt. Die Single "Los Angeles Is Burning" beschäftigt sich catchy-rockend mit der zwielichtigen Medienwelt und geht ohne zu fragen direkt ins Ohr. Bis zum letzten Song bekommt man auf dieser Platte aussschließlich Punkrock vom feinsten. Ob das Werk nun besonders innovativ ist, darüber kann man streiten, spannend bleibt es trotzdem. Für mich neben Anti-Flags "The Terror State" das beste aktuelle Punk-Album, für die Christenheit möglicherweise "Gods Love".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "klampfenwuerger" am 11. Juni 2004
Format: Audio CD
Für mich bis jetzt die wichtigste/beste Punkrock-Platte dieses Jahrtausend! Textlich absolut up to date, musikalisch ein absolutes Brett dank Mr.Greg und Mr.Brett's Songwriting. "The Process of Belief" hat es angedeutet, es geht mächtig steil aufwärts mit Bad Religion nach dem "New America"-Tiefgang. Jeder Song eine Kanonensalve in den Bug Amerikas Kriegsflotte. Selbst langsamere Songs wie "Boot stamping on a human face forever" überzeugen voll und ganz. Und mit "Sinister Rouge" und "All there is" sind die Hymnen des Albums zu finden, wie wir sie aus der Bad Religion Hoch-Zeit Ende der 80er kennen, wobei die restliche Songs zwar nicht ganz so cathchy sind. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber spätestens nach dem 10.Durchlauf, versprochen. Fazit: Alle diese Sums, Charlottes und Blinks sollten sich warm anziehen die AC/DCs des Punkrock könnens nämlich doch am Besten: Punkrocken!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Smoljkohannelore am 22. Oktober 2006
Format: Audio CD
Ich bin ein Typ Mensch, der wenn er sich eine CD zu Gemüte führt nicht erwartet dass das Rad neu erfunden wird. Wen wundert's dann das Bad Religion meine absolute Lieblingsband ist - auch wenn mir schon vorgeworfen wurde, dass wenn man mir zwei gleiche Songs vorspielen würde ich es nicht merken würde. Naja, kommen wir mal zur Platte selbst:

Meiner Meinung nach hat man hier ein Bad Religion geschaffen, dass (wenn es früher erschienen wäre) die "grossen drei" (Suffer, No Control, Against the Grain) glatt zu den "grossen vier" gemacht hätte. Nehmen wir schon das schaurige Intro "Overture". Gebannt wartet man, bis die Atmosphäre einen irgendwann Umhüllt und man nur noch den düsteren Tönen lauscht. Von einem Moment in den anderen schlägt alles in ein Hard-Core Geewitter um: Das Schlagzeug prügelt förmlich auf einen ein, während der Back Round alles gibt, so dass schließlich auch die Gitarren und der Bass erklingt. Die nächsten Nummern . "Social Suicide", "Athiest Peace" und "All there is" haben nicht mehr ganz so viel Power, haben aber echtes Klassiker Potentzial (vorallem All there is). Bei Track 6 handelt es sich um die Single Auskoppelung "Los Angeles is Burning!", und ich wette das dieses Lied nun in jedem Bad Religion Konzert zu hören sein wird. Der nächste Song haut dann alles weg. Die Melodie hat etwas episches...schwer zu beschreiben! Es bringt eine Athmosphäre rüber, als würde etwas grosses warten. Klingt kitchig, ist aber ein echter Hammer der dann von dem rappenden Gaststar perfekt ergäntzt wird. Der nächste Song - "God's Love" passt zum Stil des Albums und hat eine angenehme härte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. August 2004
Format: Audio CD
Dieses Album verkörpert einmal mehr, für was Bad Religion seit fast einem Vierteljahrhundert stehen: Unglaubliches Tempo mit Gänsehautmelodien. Zugegeben, die Songs klingen etwas glatter und geleckter als in der guten alten Zeit und haben möglicherweise inzwischen ihren Punkrock-Charme zum Teil eingebüsst. Nach mehrmaligem Hören entfaltet die Scheibe aber die Kraft, die bei "The Gray Race" und "No Substance" verlorengegangen ist und nach der Rückkehr zu Epitaph mit "The Process of Belief" von heute auf morgen wieder da war. Es sind wieder typische BR-Songs, die zudem musikalisch anspruchsvoller geworden sind. Zwar bleibt das Drei-Akkorde OneTwoThreeFour Prinzip erhalten, aber gerade die Rhythmuslinien variieren viel mehr als früher. Zusammen mit "Against The Grain" und "The Process of Belief" das bisher beste von den Jungs! Tops: "Sinister Rouge", "All There Is", "To Another Abyss", "Beyond Electric Dreams".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Januar 2005
Format: Audio CD
Man mag es kaum glauben, aber Bad Religion schafft es nach über 20 Jahren immer noch ein super Album hinzulegen. "The Empire strikes first" ist nicht nur was für Fans der Punk Rock-Combo aus Los Angeles. Nach einem unüblichen Intro ("Overture") folgt gleich ein Kracher mit "Sinister Rouge", wo sogar Metal-Elemente zu erkennen sind. Der dritte Song heißt "Social Suicide" und bei dem will man schon direkt mitsingen. Der kürzeste Song, aber mit einer der schnellsten und besten Tracks - mein Favorit. Auch die erste Auskopplung aus dem Album, "Los Angeles is burning", zeigt melodische Elemente und bleibt somit lange im Ohr. Ruhigere Klänge werden bei "To another abyss" und "Boot stamping on a human face forever" angespielt, aber trotzdem erkennt man Bad Religion wieder. Mal was ganz anderes gibts bei Track 7 ("Let them eat war"). Hier gibts sogar ne' kleine Rap-Einlage von Sage Francis, den man sich dafür rangeholt hat. Das zeigt die Entwicklung einer Band mit langer Geschichte. Ein Grund sich dieses Album auch als nicht ansoluter Fan von Bad Religion zu kaufen. Die Höchstnote zumindest von mir!
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