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Empire

27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. August 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Other (EMI)
  • Spieldauer: 63 Minuten
  • ASIN: B0000256HG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Best I Can
2. The Thin Line
3. Jet City Woman
4. Della Brown
5. Another Rainy Night (Without You)
6. Empire
7. Resistance
8. Silent Lucidity
9. Hand On Heart
10. One And Only
11. Anybody Listening?

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: USA
Erscheinungsdatum: 1990

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Queensryche eroberte das unentdeckte Terrain zwischen Heavy Metal und progressivem Rock und war schon immer schwer einzuordnen. Während Operation: Mindcrime ihr am häufigsten gelobtes Album ist, bleibt Empire ihr zugänglichstes und eher kommerzielleres Werk, was aber keinen negativen Einfluß auf die Qualität des Materials hat.

Empire brachte eine Kette von Single-Hits hervor, wie z.B. "Best I Can", ebenso den Titelsong, "Jet City Woman" und "Silent Lucidity" (wahrscheinlich ihr bekanntester Song und ironischerweise völlig untypisch für ihre Arbeit). Zeitweise klingt die Musik ganz ähnlich wie bei Pink Floyd und Empire ist eine beeindruckende Sammlung, die nur aus substanziellen Beiträgen besteht und keine Lückenfüller kennt. Der Song "Anybody Listening?" (Hört jemand zu?), der das Album beendet, ist wahrscheinlich die beste Beschreibung eines Lebens auf der Bühne seit Rushs "Limelight". Sehr zu empfehlen. --Genevieve Williams


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shaq34_at am 1. März 2006
Format: Audio CD
Queensryche sind eine jener seltenen Bands, die man sich Stück für Stück erarbeiten muss. Hier wird einem nichts ins Ohr gelegt, was dort nicht hingehört. Song für Song, Riff für Riff, Note für Note, sind haargenau dort plaziert, wo sie hingehören. Allerdings muss man einige Zeit investieren, um auch hinter die gesamte Faszination zu kommen! QR sind definitiv keine Band, die man sich zwischendurch mal auf dem Hometrainer anhört.Empire ist Songtechnisch gesehen sicher der kommerzielle Höhepunkt der Mannen um Geoff Tate gewesen, was allerdings in keinster Weise bedeutet, daß sich die Band dem Ausverkauf preisgegeben hat! Im Gegenteil, hier gelingt es den Jungs aus Seattle den Bogen zwischen Eingängigkeit und Progressivität perfekt zu spannen. Auch wen viele nach wie vor QR mit dem Jahrhundert Konzeptalbum Operation: Mindcrime in Verbidnung bringen, ist Empire um keinen Deut schwächer ausgefallen. Allerdings lassen sich die beiden Alben auch nicht direkt vergleichen. Während Operation: Mindcrime die totale Endzeitstimmung beschwört, geht es auf Empire deutlich lebendiger zur Sache. Wer QR noch nicht kennt, der sollte mal bei Best i can, Empire, oder Silent Lucidity reinhören! Alle anderen kennen sowieso jede Note in und auswendig!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 9. August 2003
Format: Audio CD
Zwei Jahre nach ihrem prägendsten Album "Operation Mindcrime" veröffentlichten Queensryche 1990 mit "Empire" ihr kommerziell erfolgreistes. Das Album wurde gleich drei Mal mit Platin ausgezeichnet und ein Mal für den Grammy nominiert.
Die Songs auf "Empire" sind recht eingängig, bestechen dabei aber durch brillant dosierte Einsätze von Energie. Beinahe alle Tracks starten mit relativ energiearmen Strophen, die dennoch wie z.B. bei "The Thin Line" extrem spannungsgeladen sind. Die seichten Strophen offenbaren die wunderschönen Queensryche-typischen Clean-Guitar- Strukturen (Bsp.:"Jet City Woman"). Oder sie bestehen fast nur aus dem coolen Gesang von Geoff Tate und einem unglaublichen Bass-Groove (Bsp.:"Another Rainy Night") und den sparsam und dafür um so wirkungsvoller eingesetzen Power Chords von Chris DeGarmo - eines seiner unwiderstehlichen Markenzeichen. In der Bridge kommt dann meist die Rhythmusgitarre hinzu, die in perfekter Queensryche-Manier die Lead Guitar unterstützt, welche wiederum gefühlvoll durch die Tonarten moduliert (Bsp.:"One And Only").
Wer denkt, "Empire" sei kein echtes Metal-Album, der sei an diese Gitarrenlastigkeit mitsamt der heavy Soli erinnert. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel der Lead Guitar mit ihren ausdrucksvollen Melodien und der antreibenden Rhythmusgitarre im Hintergrund aus.
"Empire" ist perfekt produziert, mit einem glasklaren Sound versehen und gespickt mit Details und Effekten (Bsp.:"The Thin Line") und Chören (Bsp.:"Empire"). Außerdem bietet das Album die berühmten magischen Momente in der Musik von Queensryche. Da wären zum Beispiel megacoole Breaks (u.a. zum Eingang in den Chorus in "Anybody Listening?"), regelrechte Lautmalereien im Textbezug(z.B.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 3. September 2003
Format: Audio CD
Queensryche in Bestform - Progressive Rock at its best.
"Empire" ist das Album, das in keiner Sammlung fehlen darf und die noch einmal überarbeitete Variante ist sogar noch besser. Der Sound ist druckvoller, klarer, brillianter als auf der Original-CD und gibt den Stücken dadurch noch einen zusätzlichen Schub. Auch wenn einige Fans "Operation Mindcrime" als Einheit besser finden mögen, sind auf "Empire" die wohl stärksten Momente der Seattle-Rocker vertreten. Songs wie "Best I can", "Empire" und "Jet City Woman" gehören zum Besten, was man (und frau) Anfang der 90er Jahre hören konnte. Hinzu kommen Perlen wie "Resistance" und "Della Brown", die leider nie die Aufmerksamkeit bekamen, die sie verdient hätten. Überraschend daher, dass noch kein Gast bei den unsäglichen "90er-Jahre-Revival-Shows" von "Empire" schwärmte. Aber Schwamm drüber. Deutschland hat halt die Stars, die es verdient.
Die paar Euro für die CD sind solide investiert und durch die zusätzlichen Songs lohnt sich auch der wiederholte Kauf des Albums (so wie bei mir).
Wie gesagt 6 von 5 möglichen, wiel besser geht's nimmer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markuslukaszewski am 15. Juli 2013
Format: Audio CD
Musik ist und bleibt eine subjektive Sache ... ich habe ca. 1986 angefangen intensiv "Metal" im weitesten Sinne zu hören und in den folgenden 2-3 Jahren massig Musik gehört und eine Menge Bands und -damals- LPs entdeckt. 1989 habe ich dann "Operation Mindcrime" kennen gelernt und war begeistert.
Nur kurz darauf erfuhr ich, dass Queensryche an "Empire" arbeitet - eine Scheibe, die ich mir direkt nach Erscheinem zugelegt habe.

Es war definitiv das richtige Album zur richtigen Zeit, denn Queensryche spielten nicht mehr "Metal" im klassischen Sinne, sondern eher Rock. Die Musik war sehr ausgefeilt und detailiert. Zeitgleich mit dieser Scheibe lernte ich Rush kennen und mein musikalischen Horizont erweiterte sich in die richtige Richtung :-)

"Empire" ist eine der wenigen Scheiben, die ich in mehreren Versionen habe. Als Doppel LP, dann als normale CD und mittlerweile die Remastered Version mit den Bonus Tracks.

Über die Songs im einzelnen will ich nicht viel schreiben, da ich meisten, welche die Rezension hier lesen sie eh kennen. Und wer sie nicht kennt - wie soll man Songs erklären?? Reinhören und schauen, ob es einen packt ist hier angesagt ....

"Empire" ist jedenfalls eine schöne Erinnerung an Zeiten, wo LPs und CDs noch intensiver gehört wurden (jedenfalls von mir ...) und somit auch bedeutsamer waren. Ist vielleicht ein Ding des Alters - wer weiß :-)

Von mir ganz klar 5 von 5 Sternen, auch wenn mit "Hand on heart" oder "one and only" Stücke vertreten sind, die man auch hätte weglassen können. Der Bonustrack "Last time in Paris" ist wesentlich besser - wurde damals nur auf einem Soundtrack veröffentlicht.
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