Empire
 
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Empire

18. Dezember 2006

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Gratis MP3-Song: Großstadt Freunde mit "Lass los"
Nur für kurze Zeit: Ergattern Sie jetzt den Song Lass los kostenlos und in voller Länge.
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Empire (Album Version)
3:53
2
Shoot The Runner (Album Version)
3:27
3
Last Trip (In Flight)
2:52
4
Me Plus One
2:28
5
Sun/Rise/Light/Flies
4:08
6
Apnoea
1:45
7
By My Side
4:14
8
Stuntman
5:18
9
Seek & Destroy
2:15
10
British Legion
3:18
11
The Doberman
5:33
12
Shoot The Runner (Live From XFM)
5:22
13
Reason Is Treason (Live From XFM)
4:52
14
Empire (Live From XFM)
4:00
15
The Doberman (Live From XFM)
5:52
16
L.S.F. (Live From XFM)
6:25

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Dezember 2006
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2006
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:42
  • Genres:
  • ASIN: B001VBDEC8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.730 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Adrenalin, Höhen und Tiefen 8. Oktober 2006
Von SilKe
Format:Audio CD
Das Debüt der vier jungen Männer aus Leicester klang schon ganz anders als alles zuvor Gehörte. Elektronische Beats und eingängige Riffs wie bei "Club foot" knallten einem da entgegen. Das gilt es jetzt zu überbieten - keine leichte Arbeit. Auch für Kasabian selbst nicht.

Das Album ist wie eine Achterbahnfahrt mit Adrenalin, Höhen und Tiefen. Stücke wie "Empire" und "The Doberman" möchte man schon fast als mehr als Musik bezeichnen. Auch "British Legion" ist ein wunderschöner und von Frontmann Meighan unheimlich gefühlvoll gesunger Track.

Der Einstieg und das Ende der Platte sind großartig.

Etwas enttäuschend ist der Song "Sun Rise Light Flies", der textlich auf ein Minimum begrenzt ist und davon lebt, dass eine Textpassage vier Minuten wiederholt wird!

Je öfter man sich "Empire" jedoch anhört, desto sympathischer wird es einem.

Das Gefühl, dass einige Songs auf Alkohol oder Drogen entstanden sind, zieht nicht ab. Dann die Erlösung: Ja, Meighan gibt zu, dass Alkohol ein entscheidender Faktor bei der Entstehung des Albums war.

Zum ersten Mal wird auch mit klassischen Elementen experimentiert.

Man kann Kasabian nichts vorwerfen. Aber ich bin nicht vom gesammten Album begeistert. Das Debüt hatte dieses gewisse Etwas, das einem sofort engegensprang, wobei es sich beim Zweitling noch versteckt hält. Für die Weltherrschaft und das Kasabian-Empire muss vermultich noch ein drittes Album her!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quo Vadis, Kasabian? 26. September 2006
Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Put on my raving Shoes. Im Jahr 2004 überraschten uns Kasabian mit ihrem dreckig-feisten,groovigen und leicht psychodelischen selbstbetitelten Debüt, indem sie mal nicht wie der Rest von der Insel auf die New-Wave-Welle aufsprangen, sondern sich dem Manchester-Rave Ende der 80er widmeten bzw. alle möglichen Arten von Rock, Electro oder auch Hip Hop in ihrer Musik verwurschtelten. Herauskam ein sehr stylischer, düsterer und atmosphärischer Musik-Mix.

Doch, wie setzt man das Ganze nun fort? 2 Jahre später streben die Jungs nach der Weltherrschaft, ziehen sich den Stock aus dem Hintern und wollen zum großen Sprung ansetzen. Allerdings wirkt der Nachfolger bei weitem nicht so in sich geschlossen, wie das Debüt.

"Empire" ist deutlich rockiger und lauter, als "Kasabian". Die Band bedient sich nun noch mehr am Garagenrock und härteren Riffs. Mit dem Titelsong haben sie auch eine Knaller-Single vorgeschossen. Allerdings ist die auch schon das Highlight des Albums.Danach versucht man die ganze Zeit das Tempo zu halten, schießt mit "Shoot the Runner" oder "Sun/Rise/Flight" aber eher belanglos überproduzierte Rock-Nummern hinterher. Mehr denn je klingt das auch irgendwie wie schon mal dar gewesen. Entspannt groovige und Atmosphärische Songs, wie "Processed Beats" oder "Cut off" vom Original sucht man vergebens. Allerdings sieht's nicht nur düster aus. "By my Side" schwingt sich entspannt zum Bombast auf, "Stuntman" ist ein richtiges Elektro-Club-Brett und bei "The Doberman" steigert man sich in psychodelisch-bombastischen 70er Jahre Rock hinauf.

Aber zwischendurch ist einfach zu viel Songmaterial dabei, was nicht hängen bleibt. Vielleicht ist Kasabian alles irgendwie zu Kopf gestiegen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann auch ein sehr gutes 2. Album machen 4. Oktober 2006
Von Daniel
Format:Audio CD
Das Debütalbum "Kasabian" ist ein sehr gutes Album und daran knüpft "Empire" natlos an. Die erste Singleauskopplung "Empire" ist ein ziemlich cooler Song, der git ins Blutgeht und die Verbindung zum erstling herstellt. Der Sound des Album ist ähnlich aber "Empire" ist keine Selbstkopie, wie es viele versuchen wenn etwas einmal geklappt hat laßt es uns solange "neu" machen, bis es den Fans aus den Ohren läuft. Das ist hier nicht geschehen es gibt unverkennbare Parallelen zum Erstling aber dennoch ist es irgendwie anders. Zu den Highlights zählen natürlich Empire, Shoot the Runner, Me Plus One, Apnoea und die Ballade British Legion. Was soll man sagen, auf jeden Fall mindestens das Reinhören wert, danach kauft man Platte sowieso.
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