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Empire

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Audio-CD, 22. September 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000GY71RK
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Empire (Album Version)
  2. Shoot The Runner (Album Version)
  3. Last Trip
  4. Me Plus One
  5. Sun Rise Light Flies
  6. Apnoea
  7. By My Side
  8. Stuntman
  9. Seek & Destroy
  10. British Legion
  11. The Doberman

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-empireartista-kasabian etichetta-columbia-n. dischi1data-15 settembre 2006supporto-cd audiogenere-pop e rock internazionale----braniascolta 30''1.empireascolta2.shoot the runnerascolta3.last trip (in flight)ascolta4.me plus oneascolta5.sun/rise/light/fliesascolta6.apnoeaascoltaascolta 30''7.by my sideascolta8.stuntmanascolta9.seek & destroyascolta10.british legionascolta11.the doberman

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Während Kasabian mit ihrem abgedrehten, von elektronischen Beats unterstützten Rock in England längst zu Superstars avanciert sind, laufen sie hierzulande noch unter Geheimtipp. Das zweite Album Empire sollte dies bald ändern.

Dabei hatte auch das Debütalbum Kasabian schon alles, was es braucht, um die Herzen von Rock- und Dance-Fans gleichermaßen zu erobern. Infektiöse Melodien in spacigem Soundgewand, dazu Beats nach Art der Chemical Brothers und lasziv-schnodderiger Gesang, wie ihn so souverän sonst nur Oasis-Frontmann Liam Gallagher hinbekommt. Aber das mit Doppelplatin ausgezeichnete Album mit den Hitsingles "Club Foot", "Reason Is Treason" und "L.S.F." sorgte für Vollbeschäftigung in der Heimat, so dass die erste umfangreiche Deutschlandtour von Kasabian erst im Zuge von Empire stattfinden wird. Diese könnte zum Triumphzug werden, ist das neue Werk doch tatsächlich noch faszinierender als der Erstling. Die Eröffnung mit dem Titeltrack, der auch als Single ausgekoppelt wird, ist recht gewagt, denn der krasse Rhythmuswechsel zwischen Strophe und Refrain dürfte anfänglich für Verwirrung auf der Tanzfläche sorgen. Doch schon bald hat man den Song verinnerlicht und seine Größe erkannt. Das folgende "Shoot The Runner" enthält alle Zutaten für einen Hit: einen kickenden Beat, zu dem sich Körper gerne bewegen lassen, und einen Refrain, der dem Hörer noch lange im Kopf herumspukt. "Last Trip (In Flight)" ist bester Acid-Rock und mit dem grandiosen "Stuntman" klingen sie gar wie eine Kreuzung aus Black Rebel Motorcycle Club und den schottischen Britrock-Ikonen Primal Scream. Dies sind nur vier von elf exquisiten Beispielen, wie man den Spagat zwischen eingängigen, Fußballfan-tauglichen Pubrock-Hymnen und intelligenten Psychedelic-Klängen schafft. Kasabian sind damit zwar keine Pioniere, schließlich ist ihr Sound deutlich am Madchester-Sound der Spätachtziger (Stone Roses, Happy Mondays) orientiert, aber sie machen ihre Sache so gut, dass man dieses Revival mit offenen Armen willkommen heißen möchte. --Dirk Siepe


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Debüt der vier jungen Männer aus Leicester klang schon ganz anders als alles zuvor Gehörte. Elektronische Beats und eingängige Riffs wie bei "Club foot" knallten einem da entgegen. Das gilt es jetzt zu überbieten - keine leichte Arbeit. Auch für Kasabian selbst nicht.

Das Album ist wie eine Achterbahnfahrt mit Adrenalin, Höhen und Tiefen. Stücke wie "Empire" und "The Doberman" möchte man schon fast als mehr als Musik bezeichnen. Auch "British Legion" ist ein wunderschöner und von Frontmann Meighan unheimlich gefühlvoll gesunger Track.

Der Einstieg und das Ende der Platte sind großartig.

Etwas enttäuschend ist der Song "Sun Rise Light Flies", der textlich auf ein Minimum begrenzt ist und davon lebt, dass eine Textpassage vier Minuten wiederholt wird!

Je öfter man sich "Empire" jedoch anhört, desto sympathischer wird es einem.

Das Gefühl, dass einige Songs auf Alkohol oder Drogen entstanden sind, zieht nicht ab. Dann die Erlösung: Ja, Meighan gibt zu, dass Alkohol ein entscheidender Faktor bei der Entstehung des Albums war.

Zum ersten Mal wird auch mit klassischen Elementen experimentiert.

Man kann Kasabian nichts vorwerfen. Aber ich bin nicht vom gesammten Album begeistert. Das Debüt hatte dieses gewisse Etwas, das einem sofort engegensprang, wobei es sich beim Zweitling noch versteckt hält. Für die Weltherrschaft und das Kasabian-Empire muss vermultich noch ein drittes Album her!
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Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2006
Format: Audio CD
Put on my raving Shoes. Im Jahr 2004 überraschten uns Kasabian mit ihrem dreckig-feisten,groovigen und leicht psychodelischen selbstbetitelten Debüt, indem sie mal nicht wie der Rest von der Insel auf die New-Wave-Welle aufsprangen, sondern sich dem Manchester-Rave Ende der 80er widmeten bzw. alle möglichen Arten von Rock, Electro oder auch Hip Hop in ihrer Musik verwurschtelten. Herauskam ein sehr stylischer, düsterer und atmosphärischer Musik-Mix.

Doch, wie setzt man das Ganze nun fort? 2 Jahre später streben die Jungs nach der Weltherrschaft, ziehen sich den Stock aus dem Hintern und wollen zum großen Sprung ansetzen. Allerdings wirkt der Nachfolger bei weitem nicht so in sich geschlossen, wie das Debüt.

"Empire" ist deutlich rockiger und lauter, als "Kasabian". Die Band bedient sich nun noch mehr am Garagenrock und härteren Riffs. Mit dem Titelsong haben sie auch eine Knaller-Single vorgeschossen. Allerdings ist die auch schon das Highlight des Albums.Danach versucht man die ganze Zeit das Tempo zu halten, schießt mit "Shoot the Runner" oder "Sun/Rise/Flight" aber eher belanglos überproduzierte Rock-Nummern hinterher. Mehr denn je klingt das auch irgendwie wie schon mal dar gewesen. Entspannt groovige und Atmosphärische Songs, wie "Processed Beats" oder "Cut off" vom Original sucht man vergebens. Allerdings sieht's nicht nur düster aus. "By my Side" schwingt sich entspannt zum Bombast auf, "Stuntman" ist ein richtiges Elektro-Club-Brett und bei "The Doberman" steigert man sich in psychodelisch-bombastischen 70er Jahre Rock hinauf.

Aber zwischendurch ist einfach zu viel Songmaterial dabei, was nicht hängen bleibt. Vielleicht ist Kasabian alles irgendwie zu Kopf gestiegen.
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Format: Audio CD
Das Debütalbum "Kasabian" ist ein sehr gutes Album und daran knüpft "Empire" natlos an. Die erste Singleauskopplung "Empire" ist ein ziemlich cooler Song, der git ins Blutgeht und die Verbindung zum erstling herstellt. Der Sound des Album ist ähnlich aber "Empire" ist keine Selbstkopie, wie es viele versuchen wenn etwas einmal geklappt hat laßt es uns solange "neu" machen, bis es den Fans aus den Ohren läuft. Das ist hier nicht geschehen es gibt unverkennbare Parallelen zum Erstling aber dennoch ist es irgendwie anders. Zu den Highlights zählen natürlich Empire, Shoot the Runner, Me Plus One, Apnoea und die Ballade British Legion. Was soll man sagen, auf jeden Fall mindestens das Reinhören wert, danach kauft man Platte sowieso.
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Format: Audio CD
Nach langem Warten haben es Kasabian geschafft, ihren zweiten Longplayer zu veröffentlichen. Als ich die erste Single "Empire" von der gleichnahmigen Longplayer hörte, war ich sofort begeistert! Keine mir bekannte Band hat den Spagat zwischen dancefloortauglichen Beats und britischer Gitarrenmusik besser drauf als Kasiabian! Last euch dieses Highlight nicht entgehen! Wer den ersten Longplayer kennt und liebte, wird auch von der zweiten CD begeistert sein!
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