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Emotional Fire
 
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Emotional Fire

24. Februar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 2012
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2011 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 42:27
  • Genres:
  • ASIN: B006VXR4PO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.928 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Saathoff on 12. April 2012
Format: Audio CD
Was Emotionsgeladenen Gesang und Power in der Stimme von JLT betrifft kann man als Fan,aber auch als neutraler Musikfan nur Respekt zollen.Die Energie in seiner Stimme ist trotz seiner 60zig jahre immer noch beachtlich.Was die Musik betrifft kann diese Scheibe jedem Empfohlen werden der 80iger sachen wie Bon Jovi oder ähnliche Bands mag.Sehr eingängige AOR Stücke,die nie ins zu schmalzige versinken weil immer noch genügend Power unter der Haube ist dank fetter Produktion.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RMP on 2. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem das zweite Sunstorm Album ein bischen schwächelte ist das Frontiers-Projekt jetzt wieder auf gutem Kurs zurück zu alter Stärke, wenn man das erste Album als Maßstab nimmt. Hier stimmt die Chemie, obwohl sich Studioband und Sänger Joe-Lynn Turner noch nie persönlich begegnet sind mag man den Interviews des Sängers glauben. Die Songs sind, obwohl zu großen Teilen aufgewärmt, melidiös und unglaublich altbacken-gut, so wie es sichder AOR-/Melodicrockfan wünscht. Dabei sind gerade die Songs aus der Konserve für mich die Highlights: "You Wouldn't Know Love" und "Emotional Fire" stammen ursprünglich von Chers Album "Heart Of Stone" und wurden soweit ich weiß, von Michael Bolton geschrieben. Tja, damals hat Cher noch geilen Melodicrock gemacht....und Joe Lynn Turner war der Backgroundsänger. Viel mehr gibts nicht zu sagen. Der geneigte Fan weiß wie das hier klingt und ist damit zufrieden. Böse Stimmen nennen das altbacken, durchschaubar und eighties, ich nenne es: geil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TomSawYa on 9. März 2012
Format: Audio CD
Also ... ich will ja nichts sagen, normaler Weise habe ich dem AOR der 80er den Rücken gekehrt und mich in den endlosen Weiten des ProgressivRock verloren. Aber, wer wirklich nochmal die große Zeit des melodischen Rock der 80er mit allem Herz, Schmerz und dies und das aufleben lassen will, wer Gesangsharmonien über fetten Keyboardteppichen, wummernde 8telBässe und Melodien, die sich in die Gehörgänge einfräsen liebt, der wird hier nicht nur gut sondern BESTENS bedient. JLT braucht man nicht mehr zu kommentieren, die Bolton-Songs kommen m.E. noch besser als von Michael, eine Prise mehr Gitarren und ein kantigerer Gesang der in der Höhe nicht so leicht schwuchtlig kommt wie MB, der halt ein Souler schon damals werden sollte. Anspieltip für die melodymaniacs: Emily! Anspieltip für die Fans der rockigeren Fraktion: The higher you rise! Tip für gelangweilte Nischenmusikhörer: Finger weg!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theheepster on 29. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorsicht !!!! Nicht kaufen wenn du nicht auf Melodic-Rock stehst. Verabscheust du tolle Gesangsharmonien und Rock-Radio taugliche Songs, dann Finger weg.
Bist du all dem zugeneigt, dann unbedingt kaufen. Ein Kracher jagt den Nächsten. Für mich das Beste SUNSTORM Album. Mal sehen ob 2012 in Sachen Melodic-Rock was besseres kommt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heavytommy on 6. März 2012
Format: Audio CD
Erst einmal vorne weg,ich höre den guten Joe schon seit Rainbow Zeiten und besitze auch viele seiner solo Alben.Dieser dritte Sunstorm Longplayer stellt aber viele vergangene Alben in den Schatten.
Eine mega fette Produktion, dank Dennis Ward,absolut keine Ausfälle,ein Hit jagt den nächsten.Für AOR und Melodic Hard Rock Fans ein absolutes Must Have.Die Cher und Bolton Songs klingen in der Interpretation von JLT tausendmal besser.Eine Bemerkung habe ich noch,die Drums(Chris Schmidt)sind der Hammer,werde stark erinnert,an Gott hab ihn selig,Cozy Powell.
Fazit:an diesem Album kommt kein AOR Fan vorbei. ICH WILL MEHR DAVON.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Gaiser on 9. September 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die Songs erinnern vom Stil her klar an Foreigner oder Whitesnake oder auch an die frühen Bon Jovi. Ich hab mich echt gefreut, dass diese Art von Musik alles andere als tot ist. :)
Klare Empfehlung fü alle, die gerne auf die Rockmusik der 80'er / 90'er stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe Music on 13. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da hat der gute alte Joe Lynn Turner (60 J.) aber mal ein paar Stücke aus der Mottenkiste der 80er geholt. Richtig ist, dass es ein bischen nach Bolton, Foreigner oder Journey klingt, wegen der Gitarren vielleicht auch an Whitesnake der Endachtziger erinnert, zwar nicht ganz auf dem Niveau. Aber eine Produktion vom Feinsten, wenn auch mit viel Studio-Hilfe, und wenn's stimmt, ohne dass sich Band und Sänger je gesehen haben.
Ich habe mir mal 3 Werke mit JLT als Sänger zusammengestellt und nacheinander angehört, und man ist verblüfft über die Entwicklung. Hier zum Nachvollziehen:

1) Rainbow: Difficult to Cure (1981, mit Ritchie Blackmore und Roger Glover)
2) Deep Purple: Slaves and Masters (1990, wieder mit Ritchie und Glover, aber auch mit Lord und Paice)
3) Sunstorm: Emotional Fire (2012, AOR mit Studio Band)

- Eine Zeitreise!

JLT war eigentlich nie so ganz der harte Rocksänger, dafür aber sehr melodisch, was bei den späten Rainbow geradezu erwünscht war (eigene Aussage Ritchie Blackmore, der weg wollte vom Dio-Image). Der frühe JLT war aber etwas kantiger, was sicher auch an den Mitspielern lag. Bei Deep Purple war seine Stimme einfach nicht zu Hause, er kämpfte auch aus Sicht der Fans vergeblich gegen den grossen Schatten von Gillan an, der letztlich auf Druck der restlichen Band gegen den erklärten Willen von Ritchie Blackmore zurückgeholt wurde, was schliesslich nur mit dem 1 Million Dollar Rainbow-Revival Deal ging (nachzulesen im DP-Kompendium) und zu Ritchies endgültigem Bruch mit den alten Kumpanen führte.
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