Kurzbeschreibung
Der Band versammelt die Essays und Kritiken, die Wenders zwischen 1968 und 1984 geschrieben hat. Er enthält u.a. Aufsätze über "Spiel mir das Lied vom Tod" und "Easy Rider", über Hitchcock, Robert Altmann und Truffaut. "Ob mit Bildern oder mit Worten - Wenders' Aufmerksamkeit verrät immer wieder den unverstellten Blick und mehr noch die Sucht, hinter die Oberflächen zu schauen." (Süddeutsche Zeitung) "Diese Essays und Gespräche dokumentieren ein ständiges Zweifeln und Suchen. Kann man heute, bei dieser Inflation der falschen Bilder, überhaupt noch die Menschen und Dinge so zeigen wie sie sind?" (Stuttgarter Zeitung) "Emphatisch, zärtlich, lebendig sind seine Filmbeschreibungen; sie leben von der physischen Wahrnehmung des Bildes. Er schreibt so, wie seine Filme erzählen: persönlich, nicht privat." (NZZ) "Wie aus seinen Filmen, so erfährt man auch aus seinen frühen Texten, für welches Kino Wenders einsteht: für das schwierigste der Welt. Wo es keine Ideen, keine Thesen gibt, die man schnell nachvollziehen kann. Deshalb ist es zugleich auch das einfachste Kino: Man braucht bloß seinen Augen zu trauen - und die ganz unglaublich schönen Augenblicke staunen, wenn sie gerade voller Leben sind." (Radio Bremen)
Der Verlag über das Buch
Die Bildtheorie von Wim Wenders»Ob mit Bildern oder mit Worten - Wenders' Aufmerksamkeit verrät immer wieder den unverstellten Blick und mehr noch die Sucht hinter die Oberfläche zu schauen.« Peter Buchka, Süddeutsche Zeitung
»Gewiß, eine filmische Poetik des Regisseurs enthält diese Sammlung nicht, aber sie bietet Bruchstücke dazu und die nach wie vor aktuelle Klage eines leidenschaftlichen Kinogehers über eine Industrie, die immer noch "ihre Ware und ihre Kunden verachten darf".« Christoph Hummel, Frankfurter Allgemeine Zeitung