Emmas Glück und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von OnlineUndGut
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: TASCHENBUCH: Gebrauchtbuch im gutem Zustand ISBN: 9783442458677 Kundendienst und Versand erfolgen durch AMAZON
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Emmas Glück: Roman Taschenbuch – 1. März 2005


Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 21,90
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 6,99 EUR 0,01
61 neu ab EUR 6,99 81 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 9,99

Wird oft zusammen gekauft

Emmas Glück: Roman + Emmas Glück
Preis für beide: EUR 13,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Goldmann Verlag (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442458676
  • ISBN-13: 978-3442458677
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,6 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

(Foto: Anita Affentranger)
Claudia Schreiber ist 1958 in einem Dorf in Nordhessen geboren und aufgewachsen, ihre bäuerliche Kindheit zwischen Tieren und Obstplantagen hat besonders ihre Romane geprägt. Ihren Durchbruch schaffte sie mit Emmas Glück, der in neun Sprachen übersetzt und mit Jürgen Vogel und Jördis Triebel in den Hauptrollen verfilmt wurde. Ihr Kinderbuch Sultan und Kotzbrocken wurde ebenso übersetzt, auf die Bühne gebracht und vom SWR als Hörspiel inszeniert, gesprochen u.a. von Katharina Thalbach und Otto Sander.
Sie hat in Göttingen und Mainz Kommunikationswissenschaften und Pädagogik studiert, war Radiojournalistin beim legendären Sender SWF3 in Baden-Baden, arbeitete danach beim ZDF in Mainz, zog mit Familie für sieben Jahre nach Moskau und Brüssel und lebt und arbeitet seit 1998 als Autorin und Journalistin in Köln.
Claudia Schreiber hat zwei Romane als Hörbücher selbst gesprochen, sie begeistert ihr Publikum bei Lesungen in Buchhandlungen und auf Bühnen. Die Saarbrücker Zeitung schrieb 2010 nach solch einer Veranstaltung: "Was diese Lesung zu einem Glücksfall machte: Claudia Schreiber ist nicht nur eine gute Beobachterin wie humorvolle Erspürerin und Erzählerin von Befindlichkeiten, sondern sie kann auch ganz ausgezeichnet vortragen."

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kennen Sie "Hessisch-Sibirien"? Die Gegend, wo man "wie ein russischer Eisangler tiefe Löcher ins Packeis bohren (muss), um auf Gastfreundschaft, Güte und Toleranz zu treffen"? Dort wohnt Emma und betreibt einen Bauernhof mit Schweinen. Weil Emma anders ist als die stumpfen Dorfmenschen, weil sie "ganz und gar daheim" ist in der fast zärtlichen Lebensgemeinschaft mit den Schweinen und von nicht mehr als der "wunderbaren Wurst" lebt, ist sie der Outlaw des Landstrichs: allein stehend, widerborstig, verschroben und kurz vor dem Ruin.

Da kommt die Plastiktüte mit Dollarnoten ganz gelegen, die Emma in dem Ferrari findet, der eines Tages neben dem Misthaufen liegen bleibt. Plötzlich hat Emma Geld und Verantwortung für einen ernsthaften Mann, der sich bei dem Unfall mit dem gestohlenen Wagen verletzt hat. Nicht länger muss sie die dunkle Geschichte ihrer Kindheit und die Kunst des humanen Schlachtens für sich behalten. Und im Dorf wundern sich alle, warum das Mofa nicht mehr knattert, mit dem Emma bisher ihren erotischen Hunger stillte.

Derbe, deftig und bisweilen sehr skurril geht es zu in diesem Roman. Da wird geschlachtet, gekotzt, geschissen. Da schaut auch mal der Hahn nach dem Rechten, und die Schweine halten Gericht. Claudia Schreibers modernes Märchen ist irgendwo zwischen dem Tiere-sind-die-besseren-Menschen-Idyll des gerechten Schweinchen Babe und der Tragik antiker Selbstjustiz einzuordnen. Die freche Fabulierlust der gebürtigen Nordhessin, die zuvor ein Sachbuch und einen Roman unter dem Pseudonym Claudia Siebert veröffentlicht hat, konkurriert mit dem Erzähltempo und –witz dieser Geschichte. An deren Ende Emma mit einem Dilemma konfrontiert wird. Und weil Heinrich Heine "Dilemma" auf "Emma" reimt und sein Motto dem Buch voran steht, verstehen wir die Lösung des Konflikts als den Anfang von Emmas Glück, ein Happyend in Schweinchenrosa. --Nikolaus Stemmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine der schrägsten Liebesgeschichten der letzten Jahre." (Buchmarkt)

"Temporeich, anschaulich und unterhaltsam." (Der Spiegel)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 24. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Wir befinden uns in ehemaligen Grenzland zwischen Hessen und Thüringen, unter Insidern auch Hessisch -Sibirien genannt. Dort ticken die Uhren noch etwas anders. Dort lebt auch Emma, eine etwa dreißigjährige Bäuerin, die völlig auf sich allein gestellt einen alten Bauernhof nach ihren eigenen Regeln und Einsichten betreibt. Ihr Geld verdient sie hauptsächlich mit der Aufzucht und dem Verkauf von Schweinen; sie schlachtet selbst, nach einer ganz besonderen Methode und vertreibt die Wurst im Dorf.
Sie, die in ihrer schweren Kindheit nichts als Prügel und Männerbrutalität durch den Großvater kennengelernt hat, sehnt sich nach nichts mehr als nach einem richtigen, zärtlichen und leidenschaftlichen Mann.
Der kommt ihr eines Tages in Form von Max per Unfall hinter das Haus geschneit. Sie birgt das verletzte Opfer, und behält den unheilbar an Bauchspeichelkrebs erkrankten Max bei sich.
Sie erleben zusammen herrliche Stunden und Tage, obwohl sie beide wissen, daß ihre Tage gezählt sind. Doch beide, die in ihrem bisherigen Leben eigentlich immer nur verloren haben, genießen diese Zeit und lassen sich von drohendem Tod und bevorstehender Versteigerung des insolventen Bauernhofs nicht erschüttern.
„Emmas Glück" ist eigentlich ein sehr trauriges Buch und dennoch muß man beim Lesen viel schmunzeln und lachen. Claudia Schreiber, die selbst biographische Erfahrungen mit dem Landleben besitzt, gelingt es, diese einfachen Menschen mit so viel Liebe und Wärme zu schildern, daß man nie über die Figuren lacht, sondern angerührt und selbst beflügelt von ihrem Lebenswitz und ihrer Kämpfernatur das Buch am Ende zur Seite legt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Poklad am 10. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Ich muss zugeben, ich bin sehr glücklich, dass ich mir gerade dieses Buch vor einer längeren Zugfahrt ganz spontan aus dem Regal der Buchhandlung geschnappt habe... das Cover war niedlich und der Klappentext klang "nett" ;)
Doch was mich erwartete, war eine kuriose (das triffts wohl am besten) Geschichte mit ganz eigenwilligen Charakteren (die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber zugleich sich auch so ähnlich) und einer schönen, aber auch traurigen Liebesgeschichte!
Was ich toll fand:Emma ist mal nicht dieses typisches Ally/ Carrie-Weibchen, sondern kernig, klug und stark aber auch liebend. Ein toller Charakter!
Es wird sehr viel und auch ehrlich und vorallem brutal das Landleben, Emmas Kindheit und auch das Schlachten geschildert, dass es einen manchmal ziemlich entsetzt und die Nackenhaare einem abstehen! Aber es ist auch toll zu beobachten, wie sich die Charaktere durch einander verändern und entwickeln.
Das Buch lies sich wirklich schnell lesen, wobei beim Lesen sich ein geschockter Gesichtsausdruck und ein schmunzelnder immer wieder abwechseln!
Sehr gelungen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 5. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
emma ist bäuerin auf einem hof im ehemaligen zonenrandgebiet *hessisch-sibirien*, lebt allein mit glücklichen schweine n und hühnern und träumt von einem mann. ihr einziger verehrer, der dorfpolizist, kommt als ehemann nicht in frage, der zum einen klein und dick und zum anderen sehr stark am rockzipfel seiner dominanten mutter hängt.
ihr leben ändert sich, als vor ihrem hof max mit einem sportwagen verünglückt. neben dem gutausehenden mann findet emma auch noch eine plastiktüte mit dollars, schwarzgeld, das max seinem freund geklaut hat. max ist nämlich schwer krank, hat nicht mehr lange zu leben und will seinem bis dahin soliden leben noch einmal einen letten kick geben.
der rest ist schnell erzählt: die beiden verlieben sich, der freund ändert sich vom bösen zum guten *g* und es gibt kein happy-end oder ist es doch ein happy-end????.
was an dem buch besticht, ist die wirklich liebevoll erzählte geschichte. es driftet nie ab ins kitschige, dafür schimmert oft der trockene humor der autorin durch. ein buch für einen verregneten sonntagnachmittag.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sumire am 17. Juni 2005
Format: Audio CD
Emma verbrachte ihr ganzes Leben auf ihrer kleinen Schweinefarm und ist keineswegs unglücklich darüber. Tiere sind eben doch die besseren Menschen. Plötzlich wird das Idyll jedoch bedroht, das Geld geht aus, die Farm soll versteigert werden. Vorerst lässt sich Emma dadurch nicht abschrecken, schliesslich ist sie eine Kämpfernatur. Und dann...passiert ein Wunder. Ein Mann fällt in einem Sportwagen vom Himmel und landet auf ihrem Acker, einen Sack voll Geld auf dem Beifahrersitz. Sie beschliesst Geld und Mann zu behalten, schliesslich mangelt es an beidem.
Das ist der Anfang einer anrührenden Liebesgeschichte von zwei Menschen die kaum unterschiedlicher sein könnten. Noch heute gibt es im Freundeskreis diskussionen ob das Ende nun Happy war oder nicht. Vermutlich wird die ein oder andere Träne kullern und doch hat man tiefes Mitgefühl und Sympathie für die Hauptfiguren. Ein wirklich kleines, dünnes Buch, in dem jedoch eine Menge drinn steckt. Unbedingt lesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "emmasarl" am 20. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Da sagen immer alle, es gebe keine neuen Geschichten, alles sei schon einmal dagewesen. Dieses Buch könnte eine der seltenen Ausnahmen sein.
Die Grundidee - sterbenskranker, neurotischer Städter, der sich aus lauter Angst das Leben verkniffen hat, wird durch einen Autounfall vor die Füsse der Bäuerin Emma katapultiert, die seltsam aus der Zeit herausgefallen wirkt und ihre Schweine von der Geburt bis zur Wurst liebevoll begleitet - ist absolut genial und hätte bei entsprechender Bearbeitung auch locker für den Literatur-Nobelpreis reichen können.
Denn die Aurorin wagt sich damit auf unterhaltsame Weise an einige der ganz grossen Menschheitsthemen heran: Wie gross ist der Unterschied zwischen Mensch und Tier? Darf man töten? Was ist schlimmer: der Tod oder die Angst vor dem Tod? Hat uns unsere moderne Zivilisation bei den wichtigen Dingen weitergebracht? Und sie hat tatsächlich den Mut aufgebracht, darauf die originelle Antwort zu liefern, die man ab der Mitte des Buches ahnt.
Allerdings ist das Grundmotiv mehrere Nummern zu gross für die Zeit und Arbeit, und auch vielleicht das handwerkliche Geschick, die die Autorin dafür aufzuwenden bereit und fähig war. Das Buch ist an einigen Stellen viel zu kursorisch, was dazu führt, dass die männlichen Protagonisten unglaubwürdig werden und das Erzähltempo den Leser zeitweise abhängt.
Und als hätte die Autorin Angst vor der Bedeutungsschwere ihrer eigenen Idee, pflastert sie sie durch Andeutungen in alle möglichen Richtungen (War der grausame Opa Nazi und erklärt das was? Gab es sexuellen Missbrauch oder nicht?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden