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Quick-witted, beautiful, headstrong and rich, Emma Woodhouse is inordinately fond of match-making select inhabitants of the village of Highbury, yet aloof and oblivious as to the question of whom she herself might marry. This paradox multiplies the intrigues and sparkling ironies of Jane Austen's masterpiece, her comedy of a sentimental education through which Emma discovers a capacity for love and marriage. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
For Emma, raised to think well of herself, has such a high opinion of her own worth that it blinds her to the opinions of others. The story revolves around a comedy of errors: Emma befriends Harriet Smith, a young woman of unknown parentage, and attempts to remake her in her own image. Ignoring the gaping difference in their respective fortunes and stations in life, Emma convinces herself and her friend that Harriet should look as high as Emma herself might for a husband--and she zeroes in on an ambitious vicar as the perfect match. At the same time, she reads too much into a flirtation with Frank Churchill, the newly arrived son of family friends, and thoughtlessly starts a rumor about poor but beautiful Jane Fairfax, the beloved niece of two genteelly impoverished elderly ladies in the village. As Emma's fantastically misguided schemes threaten to surge out of control, the voice of reason is provided by Mr. Knightly, the Woodhouse's longtime friend and neighbor. Though Austen herself described Emma as "a heroine whom no one but myself will much like," she endowed her creation with enough charm to see her through her most egregious behavior, and the saving grace of being able to learn from her mistakes. By the end of the novel Harriet, Frank, and Jane are all properly accounted for, Emma is wiser (though certainly not sadder), and the reader has had the satisfaction of enjoying Jane Austen at the height of her powers. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die kleine Welt von Highbury,
Von Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Emma: Roman (Taschenbuch)
Die 21jährige Emma Woodhouse ist mit allen Vorzügen ausgestattet, die sich eine englische Lady nur wünschen kann. Sie ist jung, gutaussehend, reich und gesellschaftlich angesehen.Doch nun fällt ein kleiner Schatten auf ihr unbekümmertes Dasein. Ihre Gouvernante und Vertraute, Miss Taylor, verheiratet sich und wird natürlicherweise das Haus verlassen. Dies lässt Emma ahnen, dass ungewöhnlich langweilige Tage bevorstehen. Um etwas mehr Aufregung in ihr Leben zu bringen, sucht sie sich daher eine neue Beschäftigung. Glücklicherweise hat sie selbst gerade ihr Talent zum Ehe stiften entdeckt. Und bald trifft sie ein Geschöpf, welches wohl als Opfer in Frage käme. Die junge Harriet Smith, von zweifelhafter Herkunft, aber mit einem sehr einnehmenden Wesen ausgestattet, wird von Emma ins Herz geschlossen. Und wie welcher Liebesdienst könnte wohl größer sein, als einer Freundin einen passablen Ehemann zu beschaffen? Allerdings entwickeln sich die Dinge etwas anders als erwartet. Emma muss feststellen, dass sie in einem Netz gefangen wird, welches sie selbst ausgelegt hat. Hätte sie nur auf die Warnungen ihres guten Freundes, George Knightley, gehört! Aber jetzt muss Emma fürchten, dass sie nicht nur von einem windigen Gentleman getäuscht worden ist, sondern obendrein den Mann an eine andere Frau verliert, den sie immer sicher an ihrer Seite glaubte. Wird sich das Schicksal von der aufrechten Reue der Hauptakteurin dieses Dramas noch einmal gnädig stimmen lassen? Obwohl Jane Austen vermutete, dass außer ihr alle ihre Heldin schrecklich finden würden, genießt Emma Woodhouse nicht nur die Gunst von Highbury, sondern amüsiert auch eine große Leserschar. Obwohl die Gepflogenheiten der beschriebenen kleinen Gemeinde dem heutigen Leser fremd sind, versteht es die Autorin wunderbar, eine kleine Welt wiederzubeleben, die schon bald ans Herz wächst. Ein Wort noch zu der Reclam-Ausgabe. Positiv fällt natürlich die gewohnt gute Übersetzungsarbeit auf. Allerdings fragt man sich, wer auf die Idee der Umschlaggestaltung kam. Wo sind die geblümt, gestreift oder in anderen Mustern gehaltenen Musselinkleider, welche Jane Austen in ihrer bunten Fröhlichkeit selbst beschreibt? Die dunklen Kunstdrucke erinnern mehr an ein Melodram von Henry James. Aber lassen wir uns nicht vom Umschlagbild verwirren. Der Inhalt ist zum Glück gewohnt amüsant und lebhaft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine höchst amüsante Komödie,
Rezension bezieht sich auf: Emma. (Taschenbuch)
Zum Inhalt:Die junge Emma Woodhouse hat es zu ihrem Hobby gemacht, ihre Bekannten zu verkuppeln. Doch leider klappt dies nicht immer so, wie sie sich das vorstellt und führt öfters zu peinlichen Komplikationen. Durch ihren Eifer übersieht sie, dass sie selbst im Mittelpunk der Interessen einiger männlicher Bekannter steht. Jane Austen schrieb diesen Roman um 1800. Doch er hat nichts an Aktualität eingebüßt, denn er wurde vor ein paar Jahren erfolgreich mit Gwyneth Paltrow verfilmt. Außerdem diente "Emma" als Vorlage für die Teenie-Komödie "Clueless". Jane Austen ist meine Lieblingsautorin. Mit "Emma" hat sie ihren umfangreichsten und witzigsten Roman abgeliefert. Der Roman ist voll von feiner Ironie und zeigt Selbstkritik der Hauptpersonen, die dadurch äußerst liebenswürdig und sympatisch wirken. Leichte Gesellschaftskritik wird auch deutlich. Jeder, der romantische Komödien mag, wird diesen Roman lieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jane Austens reifster "Matchmaker"-Roman,
Von Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Emma: Roman (Taschenbuch)
Jane Austens Bücher sind bekannt dafür, dass sich bei ihren Frauengestalten alles immer nur um das eine dreht: sich einen Mann zu angeln. Meistens ist es nicht unbedingt die romantische Liebe, sondern der gesellschaftliche Aufstieg, der dabei die Handlungen der zukünftigen Bräute leitet. In "Emma", Jane Austens reifsten Roman, verhält es sich aber ein klein wenig anders: Die weibliche Heldin hat es nämlich gar nicht nötig, zu heiraten. Viel lieber übernimmt sie die Rolle der Kupplerin, die am besten zu wissen glaubt, welche Männlein und Weiblein füreinander geschaffen sind. Doch genau das ist ihr größter Fehler: Im Laufe des mit etlichen zündenden Dialogen versehenen Romans muss Emma mit mehreren Selbsttäuschungen fertig werden und so manch verzwicktes Missverständnis enträtseln. Jane Austen verwendet viel Mühe auf die Charakterisierung ihrer Titelheldin: Dass sie am Ende tatsächlich dazu fähig ist, ihre eigenen Egozentrismen zu durchschauen, lässt sie als reife, kluge Frau erscheinen. Diese Entwicklung zu verfolgen, ist für Leser (und Kinogänger) ein echtes Vergnügen.
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