• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Versand und Service durch AMAZON - inkl. Rechnung und Garantie, bzw. Gewährleistung. Gebrauchte Artikel unterliegen der Differenzbesteuerung, deshalb ist kein MwSt-Ausweis auf der Rechnung möglich. Alle Preise bei neuen Artikel inkl. 19% MwSt. Die AGB und Widerrufsbelehrung finden Sie unter -Verkäufer-Hilfe- und -Rücksendungen-
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Emily the Strange - Die verschwundenen Tage Taschenbuch – 22. August 2011


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,99 EUR 1,73
48 neu ab EUR 8,99 8 gebraucht ab EUR 1,73

Wird oft zusammen gekauft

Emily the Strange - Die verschwundenen Tage + Emily the Strange: Strangerous - [Nintendo DS]
Preis für beide: EUR 15,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 264 Seiten
  • Verlag: cbj (22. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570400891
  • ISBN-13: 978-3570400890
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rob Reger, der Emily-Erfinder, wurde 1969 in einem Vorort von Los Angeles geboren und zeichnet, seit er sich erinnern kann. Seine Vorfahren stammen aus Deutschland, er selbst wuchs in einer sehr konservativen Umgebung auf. Nach der Schule ging er nach Santa Cruz und entdeckte dort, dass es durchaus tolerante Menschen gibt, die Punk-Rock okay finden und für die Homosexualität kein moralisches Problem darstellt.

1993 tat sich Rob mit mehreren Künstlern und Designern zusammen – Cosmic Debris war geboren. Sie entwarfen T-Shirts, Bücher und Merchandising. Alle Dinge, die Rob wirklich mag, hat er Emily mitgegeben. Es ist okay, unangepasst zu sein, strange zu sein. Die Hauptsache ist, man ist man selbst und steht dazu.

Jessica Gruner, ehemalige Highschool-Englisch-Lehrerin, ist heute nicht nur Autorin, sondern auch stolze Boutique-Besitzerin in San Francisco. Sie lebt in der Bay Area.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FlyingStyle am 15. Oktober 2009
Format: Broschiert
Wir kennen Emily the Strange als etwas merkwürdiges Mädchen, dass immer nur schwarz trägt, vier Katzen besitzt, sich gerne langweilt und durchaus Spaß an Morbidität hat. Nun gibt es nach zahlreichen Comics Emilys ersten Roman mit dem Namen "Die verschwundenen Tage". Doch natürlich ist das Buch keinesfalls so gewöhnlich wie andere Romane, es enthält zahlreiche Illustrationen und ist im Stil eines Tagebuchs gestaltet, das von Emily persönlich geführt wird.

Emily befindet sich auf einer Parkbank in einem kleinen Örtchen namens Blackrock. Sie erinnert sich an nichts, auch nicht an ihren Namen. Sie scheint unter vollständiger Amnesie zu leiden, doch in der Stadt scheint sie niemand zu kennen. Schließlich kommt sie in einem kleinen Café, dem El Dungeon, unter. Die Bedienung mit Namen Raven ist sehr freundlich zu ihr und versorgt sie großzügig mit Sandwiches, ist ansonsten aber eher von der stillen Sorte. Freunde findet das Amnesie-Mädchen jedoch in vier schwarzen Katzen, die sich ihr bereitwillig anschließen und mit ihr in der Kühlschrankschachtel hausen, die sie sich als Unterstand ausgesucht hat. Doch das Mädchen möchte natürlich gerne wissen, wer sie ist und woher sie kommt, deswegen beginnt sie mit ihren Nachforschungen. Dabei stellt sie fest, dass sie eher eine Vorliebe für Schwarz hat, diese Stadt aber komplett beige ist. Das findet sie ganz schön scheußlich und sie glaubt kaum, dass das hier ihr zu Hause ist. Doch nach und nach entdeckt sie einige Hinweise, die ihr weiterhelfen könnten. So gibt es zum Beispiel einen Van in der Stadt, der niemandem zu gehören scheint und der wirklich cool ist, er enthält ein komplettes Labor.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2010
Format: Broschiert
"Amnesie ist ätzend!" Zu diesem Fazit kommt Emily nach wenigen Minuten des Überlegens. Sie weiß nicht, wie sie plötzlich auf die Parkbank dieses Winzparks von Blackrock kommt, sie weiß nicht wo ihre Eltern sind oder gar wie ihr Name ist. Gehören diese tollen schwarzen Katzen ihr? Sie weiß es nicht. Warum heißt diese Stadt Blackrock? Wer war Emma LeStrand - eine Frau, die ihr sehr ähnlich sieht? All das versucht das Mädchen gemeinsam mit den Katzen herauszufinden. Über ihr Tagebuch lässt sie uns daran teilhaben.

Wer die Comics mit Emily the Strange kennt, wird hier seine helle Freude haben. Emily schlägt sich erwartungsgemäß tapfer: Sie sucht Unterschlupf in einem Karton und arbeitet nebenher in dem kleinen Café El Dungeon, wo sie von der Bedienung Raven sensationelle Sandwiches zu essen bekommt. Die Gesichte wird mit jeder Seite schräger und mysteriöser: Wir begegnen einem Gedankenleser, einem Zauberer, einem Golem und noch vielen Absurditäten mehr.

Das Buch ist zur Hälfte Erzählung, zur Hälfte Comic und ist dennoch meiner Meinung nach für Kinder nicht geeignet (wie es die ursprünglichen Comics auch nicht sind). Die Handlung und Emily sind dafür einfach zu eigen. Bei der Gestaltung und den Zeichnungen bleiben sich Cosmic Debris, bestehend aus Rob Reger und Jessica Gruner, treu: Jede Seite schmücken liebevolle Zeichnungen und Skizzen und bringen Emily zusätzlich zu den Tagebucheinträgen noch näher an den Leser.

Alle Fans: Zugreifen, lesen, lachen, staunen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liwona am 1. November 2009
Format: Broschiert
Emily the Strange ist in Deutschlands Comic-Szene leider nur eine Nebenfigur. In Amerika hingegen ist sie Kult! Und das auch zurecht.
Ich muss sagen, dass ich als fast 20-jährige das Lesen des Romans wirklich genossen habe. Ich habe ihn von meiner Tante aus Amerika geschenkt bekommen, die ein absoluter Fan ist (was ich bis dato nie verstehen konnte - schließlich wird die Emo-Szene, zu der Emily augenscheinlich gehört, hier in Deutschland nur mitleidig belächelt). Auf das Anraten meiner Tante las ich mit zunächst wenig Begeisterung die ersten Seiten. Und ich muss sagen: Ich war angenehm überrascht.
Die Autoren schaffen es, den einmaligen Charakter dieses Mädchens in das Tagebuch zu bannen und man IST Emily. Auch die Zeichnungen finde ich sehr schön, auf so ziemlich jeder Doppelseite findet sich mindestens eine Skizze oder Graphik und man bekommt sehr viel von dem Flair der Szenierie mit (DAS ist ein graphic-novel!)
Die Handlung ist gut gelungen, mehr oder weniger logisch --> aber auf jeden Fall in sich schlüssig. An jeder Ecke passieren seltsame Dinge, aber letztendlich bleibt der Roman sich selbst treu. Das Konzept ist gut und ich finde die Sprache auch angemessen. Es ist eine Mischung aus Tagebucheinträgen und Dokumentation seltsamer Dinge, wie die Dokumentation eines Forschers auf einem unbekannten Planeten. Dabei ist sie, ganz Emily-like, nicht begeistert von ihrer Umwelt, sondern sehr genervt. Mit Scharfsinn und Cleverness versucht sie, das Geheimnis um ihr verschwundenes Gedächtnis zu entschlüsseln und dabei stößt sie auf die seltsamsten Dinge (Golem, Gedankenleser, 4 seltsame Katzen, eine schwarze Gesteinsmasse usw.)
Ich habe Emily auf den rund 260 Seiten lieb gewonnen und werde mir demnächst auch die Comics und Mini-Bücher zu Gemüte führen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen