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Produktinformation
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Emily und ihre Freundinnen leben in Bitzibeerchenhause, das unter den Blättern einer Erdbeerpflanze liegt.
Dort arbeiten alle in eigenen kleinen Geschäften und erleben tolle Abenteuer.
Das Motto der Mädchen lautet: Alles ist möglich.
Unterstützt werden die Mädchen von den magischen Beerchen, die auf einem benachbarten Feld verschiedene Beeren züchten und daraus einen magischen Saft herstellen.
01 Fisch oder Frosch?
Orangella entdeckt einen kleinen Fisch, als sie mit Emily ein Picknick macht. Gegen Emilys Rat nimmt sie ihn mit nach Hause, um ihn zu pflegen. Dort wird er sehr schnell immer größer, bis ihm sogar Beine und Arme wachsen und sich herausstellt, dass Till eigentlich ein Frosch ist. Aufgrund seiner Größe und seines Bewegungsdrangs, stellt er viele Dinge an, quakt nachts und die Verantwortung für ihn wächst Orangella über den Kopf. Das will sie sich aber nicht eingestehen und versucht was sie kann, um ihren Freunden zu beweisen, dass sie sich sehr wohl um ihn kümmern kann. Schließlich merkt sie aber, dass Till bei ihr nicht glücklich ist und lässt ihn wieder frei.
02 Die Prinzessinnenwahl
Das große Beerenfest steht an, die erste Geranie wird gepflanzt. Aber Prinzessin Beerchin ist nicht da und das Beerenfest kann ohne Beerenfest-Prinzessin nicht stattfinden. Also muss eine gewählt werden. Die Zwillinge Sara und Klara Käfer wollen natürlich gerne gewinnen und auch die anderen Mädchen machen mit. Nach den ersten Entscheidungstests bleiben nur noch Orangella und Emily übrig. Als Emily mitbekommt, dass ihre Freunde Schwierigkeiten haben, weil sie denken, sich für eine der beiden zu entscheiden, hieße, sie würden sich gegen die andere entscheiden, will sie eigentlich aus dem Wettkampf aussteigen. Dann aber kriegt sie mit, dass es darum gar nicht geht, und dass es sehr wichtig ist, überhaupt eine Wahl zu haben. Am Ende wird sie mit Hilfe von Orangellas Stimme zur Beerenfest Prinzessin gewählt und das Beerenfest kann beginnen.
03 Emilys großer Paradetag
Emilys Aufgabe als Beerenfest Prinzessin ist es, eine Parade zu veranstalten. Weil dafür so viel erledigt werden muss, bittet Emily ihre Freundinnen um Hilfe und teilt jeder eine Aufgabe zu. Emilys Freundinnen lassen sich aber durch andere Dinge ablenken und bitten Emily immer wieder um Hilfe. Anstatt sich gegenseitig zu helfen, streiten sich Emilys Freundinnen. Erst als Emily auf einmal verschwunden ist, fällt ihnen auf, wie egoistisch sie alle waren. Ein Windstoß hatte Emily nämlich in einen hohen Baum geweht. Ihre Freundinnen und die Beerchin machen sich gemeinsam auf den Weg, um Emily zu retten. Weil sie alle zusammen arbeiten haben sich auch endlich alle Spaß. Sie holen Emily von dem Baum runter und beginnen dann mit der großen Parade.
04 Die Wanderbeere ist weg
Zum Beerenfest ist es Tradition, dass es ein Schlemmeressen gibt. Und für dieses Schlemmeressen wird die Wanderbeere gesucht: Eine fantastische, bunte Beere, die sehr selten ist. Es hängt immer nur eine Beere am Strauch und wenn diese gepflückt wird, verschwindet die Pflanze und wächst irgendwo anders wieder. Die erste Beere ist ganz besonders groß und schön, wird aber nachts von Kaninchen gefuttert, also machen sich alle auf den Weg, die neue Wanderbeere zu suchen. Emily findet sie, entdeckt aber auch einen verletzten Vogel, dem sie hilft. Und da dieser so hungrig ist und die Wanderbeere außerdem sehr nahrhaft und gesund, verfüttert sie die gesamte Beere an den Vogel. Damit tut sie das, was sie für richtig hält, obwohl die anderen dagegen sind. Am Ende wächst die neue Wanderbeere mitten in Bitzibeerchenhausen, direkt vor Emilys Café – und das große Schlemmeressen kann trotzdem stattfinden.
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