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Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen (Suhrkamp BasisBibliothek) [Taschenbuch]

Gotthold Ephraim Lessing , Axel Schmitt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Juni 2004 3518188445 978-3518188446 9
Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 171 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 9 (28. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518188445
  • ISBN-13: 978-3518188446
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Das bietet die Reihe „Königs Erläuterungen“Aus dem Deutschunterricht sind sie eigentlich gar nicht mehr wegzudenken: Die kleinen blau-gelben Taschenbücher der ältesten deutschen Lernhilfereihe für den Literaturunterricht. Die Rede ist von den Königs Erläuterungen, die sich seit 1897 ihren festen Platz in den Hosentaschen von Schülern – und Lehrern – erobert haben. Von kundigen Germanisten und Pädagogen verfasst erschließen sie die großen Dramen, Romane und Erzählungen nicht nur der deutschen Literatur. Neben den deutschen Klassikern wie Goethe oder Schiller, ist auch großen Dramen der Antike oder Werken fremdsprachiger Autoren von Weltrang eine Reihe von Bänden gewidmet.

Das Konzept der Reihe und der Aufbau der einzelnen Bände sind so schlicht wie überzeugend: Auf einen Abriss von Leben und Werk des jeweiligen Schriftstellers, folgen profunde Textanalyse und -Interpretation. Hieran anschließend werden mögliche Themen und Aufgaben für den Unterricht abgehandelt, ein Überblich über die Rezeptionsgeschichte geboten. Ergänzende Materialien runden das Ganze gelungen ab. Mit ihrem Erfolgsrezept „Maximaler Ertrag auf engstem Raum“ kann die Reihe ihre Marktführerschaft unter den Interpretationshilfen nicht von ungefähr immer wieder behaupten. -- Alexander Dohnberg -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1729
22. Januar: Gotthold Ephraim Lessing wird als zweiter Sohn des Pfarrers Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justine Salome, geb. Feller, in Kamenz (Lausitz) geboren.

1741-1746
Besuch der Fürstenschule St. Afra in Meißen.

1746-1748
Studium der Theologie und Philologie an der Universität Leipzig.

1747
Erste Lustspiele, u. a. Der junge Gelehrte, entstehen. Arbeit als Übersetzer.

1748
Entschluß, als freier Schriftsteller zu arbeiten, was zu Auseinandersetzungen mit dem Vater führt. Umzug nach Berlin. Buchbesprechungen und Theaterkritiken für die ›Berlinische Privilegierte Zeitung‹. Das Lustspiel Der Misogyn entsteht.

1749
Arbeit an den Lustspielen Die Juden und Der Freigeist.

1750
Gemeinsam mit seinem Vetter Christlob Mylius Herausgabe der Zeitschrift ›Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters‹, die jedoch schon nach vier Heften ihr Erscheinen einstellen muß.

1751
Feuilletonredakteur der ›Berlinischen Privilegierten Zeitung‹ und Verfasser des dort erscheinenden »Gelehrten Artikels«; Begründung der Monatsbeilage »Das Neueste aus dem Reiche des Witzes«. Die Gedichtsammlung Kleinigkeiten erscheint. Übersiedlung nach Wittenberg.

1752
April: Promotion zum Magister der Freien Künste. Rückkehr nach Berlin.

1753
Die erste Ausgabe der gesammelten Schriften beginnt zu erscheinen (6 Bände, 1753-55).

1754
Beginn der Freundschaft mit Moses Mendelssohn.

1755
Das bürgerliche Trauerspiel Miß Sara Sampson erscheint in den Schriften (Uraufführung am 10. Juli 1755 in Frankfurt/ Oder).
Oktober: Rückkehr nach Leipzig.

1757-1758
Beiträge für die gemeinsam mit Christoph Friedrich Nicolai und Moses Mendelssohn gegründete Zeitschrift ›Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freien Künste‹.

1758
Mai: Rückkehr nach Berlin. Vorarbeiten für ein deutsches Wörterbuch, das jedoch nie vollendet wird.

1759
Hauptautor der von Nicolai herausgegebenen Zeitschrift ›Briefe, die neueste Literatur betreffend‹, hier erscheint u. a. Lessings berühmter »17. Literaturbrief« mit der Kritik an Johann Christoph Gottsched und dem Hinweis auf Shakespeare. Publikation der Fabeln. Drei Bücher. Nebst Abhandlungen mit dieser Dichtungsart verwandten Inhalts.

1760
Lessings Übersetzung von Denis Diderots Stücken erscheint u. d. T. Das Theater des Herrn Diderot.
November: Stellung als Gouvernementssekretär des preußischen Generalleutnants von Tauentzien in Breslau (bis 1765).

1764
Schwere Krankheit Lessings.

1765
Mai: Rückkehr nach Berlin.

1766
Reise nach Pyrmont und Bekanntschaft mit Justus Möser.
Mit Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie erscheint eine der wirkungsvollsten kunsttheoretischen Abhandlungen der deutschen Literatur.

1767 Dramaturg und Berater am neuen Hamburger Nationaltheater.
Die Hamburgische Dramaturgie, eine Sammlung von Theaterkritiken Lessings, beginnt zu erscheinen.
30. September: Uraufführung des Lustspiels Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück in Hamburg.

1769
Die Untersuchung Wie die Alten den Tod gebildet erscheint.

1770-1781
Herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel.

1771
Verlobung mit Eva König. Beginn der Mitgliedschaft in der Hamburger Freimaurerloge ›Zu den drei Rosen‹.

1772
13. März: Uraufführung des Trauerspiels Emilia Galotti in Braunschweig.

1773
Zur Geschichte und Literatur. Aus den Schätzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel (6 Bände, 1773-81).

1774
Herausgabe der antidogmatischen, radikalaufklärerischen »Fragmente eines Ungenannten« von Reimarus.

1775
Als Begleiter des Prinzen Leopold von Braunschweig reist Lessing nach Italien. Dezember: Rückkehr nach Wien.

1776
Lessing in Wolfenbüttel. Heirat mit Eva König.

1777 Dezember: Geburt eines Sohns, der nach 24 Stunden stirbt.

1778
Januar: Tod Eva Königs. Auseinandersetzung mit dem Hamburger Hauptpastor Johann Melchior Goeze über die »Fragmente eines Ungenannten«.
Veröffentlichung einer Serie von Pamphleten gegen Goeze, darunter der Anti- Goeze.
6. Juli: Als Reaktion auf die Auseinandersetzung entzieht die braunschweigische Regierung Lessing die bislang gewährte Zensurfreiheit und untersagt die Fortsetzung des Streits. Der 1. Teil des Dialogs in fünf Gesprächen Ernst und Falk. Gespräche für Freymäurer erscheint anonym (der 2. Teil erscheint 1780).

1779
Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht erscheint (Uraufführung am 14. April 1783 in Berlin).

1780
Die geschichtsphilosophische Abhandlung Die Erziehung des Menschengeschlechts erscheint als vollständige Einzelausgabe (§ 1-53 zuvor erschienen in Zur Geschichte und Literatur 4, 1777).

1781
15. Februar: Lessing stirbt in Braunschweig.

1786 In Theatralischen Nachlaß erscheint das Fragment des Schauspiels D. Faust.




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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht 9. November 2007
Von lijah
Format:Taschenbuch
Also vorweg muss ich erst mal sagen, dass ich dieses Buch unter Zwang gelesen habe. Ich hätte schon allein wegen dem Autorennamen (Lessing!) aufgestöhnt und das Weite gesucht. Ich will damit sagen es ist mein erstes Buch aus dem 18. Jahrhundert das ich gelesen habe, doch ich muss allen die sich jetzt mit demsleben Druck konfrontiert sehen Mut machen.
Die Handlung selber hört sich gar nicht schlecht an. Verwöhnter Prinz der es gewohnt is alles zu bekommen was er haben will, verguckt sich in die Adelige Emilia Gallotti und ist entsetzt als er erfährt, dass sie noch am heutigen Tag heiraten wird. Sein "treuer" Diener Marinelli bietet ihm an, die Sache in die Hand zu nehmen und Emilias Verlobten zu beschäftigen, damit die Hochzeit verschoben wird.
Graf Appiani (der Verlobte) denkt jedoch nicht daran nach der Pfeife des Prinzen zu tanzen und einen Auftrag zu erfüllen anstatt seine Hochzeit zu feiern.
Unter Zeitdruck engagiert Marinelli Diebe die die Hochzeitskutsche auf dem Weg zur Kirche zum Schein überfallen sollen und Emilia unter dem Vorwand sie zu retten, in das Schloss des Prinzen schaffen. Dieser Plan geht jedoch nicht ganz auf, denn bei dem gefakten Überfall wird Appiani versehentlich erschossen und alles gerät durcheinander. Als auch noch die Verflossene des Prinzen auftaucht ist das Desaster perfekt...
Tja soweit zur Handlung, aber die Herausforderung dieses Buches liegt für die meisten wohl eher bei der Sprache. Als blutiger Anfänger muss ich sagen, dass es am Anfang wirklich gewöhnungsbedürftig ist und man von den ganzen altmodischen Wörtern, von denen man meistens keine Ahnung hat was sie bedeuten, ziemlich eingeschüchtert wird, doch es wird besser.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstehen wir "Emilia Galotti" heute noch? 4. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti (1772)
Lessings bürgerliches Trauerspiel "Emilia Galotti" ist ein bedeutendes Werk der Aufklärung. Aufklärerisch ist beispielsweise Lessings Kritik an der höfischen Gesellschaft, welche die von der Aufklärung abgelehnte absolutistische Staatsform verkörpert. Auch Emilias Natürlichkeit und Lessings Appell an den Verstand des Publikums sind aufklärerisch.
In "Emilia Galotti" findet der Leser die aristotelischen Einheiten Ort und Zeit streng eingehalten. Exposition und Entwicklung des Stückes finden im Stadtschloss des Prinzen und in der Stadtwohnung der Galottis statt. Im ausserhalb der Stadt gelegenen Lustschloss des Prinzen kommt es zur entscheidenden Zuspitzung der Handlung und zur Katastrophe. Die gesamte Handlung ist auf einen Tag zusammengedrängt.
Lessing greift in "Emilia Galotti" auf die vom Historiker Livius erzählte Legende von der Römerin Virginia zurück. Diese wird von ihrem Vater getötet, weil dies die einzige Möglichkeit ist, sie vor den Nachstellungen eines Herrschers zu bewahren. Virginias Tod ruft einen Volksaufstand hervor. Lessing weicht in einem wichtigen Punkt von dieser Vorlage ab: In "Emilia Galotti" ist Odoardos Tat nicht Anlass für einen Volksaufstand. Lessing möchte nämlich, wie er in einem Brief schreibt, "eine modernisierte, von allem Staatsinteresse befreite Virginia". Ursprünglich wollte Lessing deshalb nur das Schicksal der Virginia als Individuum darstellen. Der politische Teil der Legende interessierte ihn nicht, denn er glaubte, dass die Erziehung des Einzelnen zu einer tugendhaften und moralischen Person eher zu einer besseren und gerechteren Gesellschaft beitrage.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein tragissches Frauenschicksal! 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Trauerspiel „Emilia Galotti„ erzählt in fünf Aufzügen die Tragik des Lebens der jungen und hübschen Bürgerlichen Emilia Galotti, die unbeabsichtigt die Männer verzaubert. Zum Verhängnis wird es ihr, als sich der Prinz von Guastalla in sie verliebt und erfährt, dass Emilia bereits dem Grafen Appiani versprochen ist. Die tragische Geschichte nimmt ihren Lauf, als der Prinz um jeden Preis die Hochzeit der beiden verhindern will, um an Emilia heranzukommen. Emilia wird zum Spielball des Prinzen und wird auf ungewöhnliche Weise von ihrem Vater, der das Verbrechen des Prinzen durchschaut, aus dessen Händen befreit... Das Buch lässt sich gut lesen, wofür auch Anmerkungen im Anhang sorgen. Jedoch entstehen an manchen Stellen Ungereimtheiten über die Positionen und Rollen der Figuren. Zuweilen stellte Lessing seine Figuren etwas überzogen dar. Trotzdem sollte man das Trauerspiel einmal gelesen haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst beim näheren Beschäftigen 17. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich muss zugeben anfangs war ich von dem bürgerlichen Trauerspiel nicht sonderlich begeistert. Doch als ich mich zwangslaüfig damit in der Schule beschäftigen musste, sind mir viele Dinge klarer geworden, auch einige Details, die mir vorher gar nicht aufgefallen sind. Wenn man sich erstmal in die Zeit und das Geschehen eingedacht hat, ist die Geschichte tatsächlich spannend und man möchte die wirklichen Zusammenhänge erkennen, die man beim bloßen Lesen gar nicht verstehen kann. Ein Tipp um Lust am Stück zu bekommen, ist ein Theaterbesuch! Auch wenn die Inszenierung nicht geglückt ist, lohnt es sich das Stück anzuschauen, das hilft auch zum besseren Verständnis!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant!
Dieses Buch besitzt einen wunderschönen Umschlag (Illustrationen).
Die Geschichte hat mich sehr oft herzlich amüsiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von half-plek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tiefdringendes drama
einleuchtend auf religiöser und politischer Ebene und auch zum Familienkreis, in 17. Jahrhundert Verhältnisse. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christiane Rossi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zwiegespaltene Meinung zu dem Drama
Auch ich habe das Buch nicht freiwillig gelesen. Pflicht in der 11. Klasse...

Unsere Lehrerin hat das Buch in den höchsten tönen gelobt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von D. Brandt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen BÄH!
Abgesehen von dem unglaublich langweiligen Inhalt ist es okay.

Super Schriftart und im großen und ganzen okay. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Monika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für Gymnasium
Für meinen Sohn Gymnasium bestellt.Da man viele Bücher nicht gestellt bekommt, ist man doch gezwungen, eimige Bücher in Eigenleistung zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Yvette Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker
Lessings "Emilia Galotti" hat bis heute nichts von seiner Wirkungskraft eingebüßt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Marlene veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nützlich für Verständnis
Anfangs war es eine Fehlbestellung, wollte eigentlich das "richtige" Buch, im nachhinein erwies es sich für's Gesamtverständnis als nützlich. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Engelchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr nachvollziehbar
Gibt bessere Klassiker, auch wenns leicht zu lesen ist. Aus heutiger Sicht ist das Verhalten von Emilia Galotti einfach nicht mehr nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Krystal Snow veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schulprojekt
war für den unterricht eines privatinternates
alles bestens - traurige geschichte
..und die moral von der geschicht':::
..die kenne ich nicht!
Vor 11 Monaten von Colleen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Einfach alles super gelaufen danke
Kann nichts negatives sagen.
Nur überrascht, dass es so schnell ablief. Kann ich nur jedem weiter empfehlen.
Vor 15 Monaten von Dinosaurier veröffentlicht
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