- Entdecken Sie zahlreiche Filme und TV-Serien jetzt zum Sonderpreis in unseren 5 Tagen Mailights.
- Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.
|
Produktinformation
|
Emil lebt mit seinem Vater (Kai Wiesinger) in einer Kleinstadt an der Ostsee. Die Mutter hat die Familie vor Jahren verlassen, der Vater ist arbeitslos -- kein rosiger zwölfter Geburtstag erwartet ihn deshalb, obwohl sich sein "Paps" viel Mühe gibt. Als sein Vater auch noch einen Autounfall baut und ins Krankenhaus kommt, wird Emil zur Schwester seines Lehrers nach Berlin in Urlaub geschickt. Damit beginnen für ihn ungeahnte Abenteuer, denn bereits auf der Hinfahrt werden ihm seine gesamten Ersparnisse von einem zwielichtigen Betrüger (herrlich diabolisch: Jürgen Vogel) gestohlen. In Berlin findet Emil überraschend Unterstützung bei Pony Hütchen, einer selbstbewussten Großstadtgöre, und ihrer bunt zusammengewürfelten Bande. So verfolgen die Kinder den Bösewicht Max Grundeis bis ins feine Hotel Adlon. Während dieser damit beschäftigt ist, reichen Kunden die Juwelensafes auszuräumen, schleicht sich Emil auf der Suche nach seinem Geld in dessen Zimmer. Als Grundeis plötzlich zurückkommt, wird es gefährlich.
Um Kästners Roman der modernen Lebenswelt heutiger Kinder anzupassen, nahm Regisseurin und Drehbuchautorin Franziska Buch einige Veränderungen an der ursprünglichen Geschichte vor. Die wichtigste hierbei ist die Aufwertung der Rolle von Pony Hütchen, die nun die Anführerin der Kinderbande ist, sodass auch Mädchen eine starke Identifikationsfigur vorfinden. Wie schon ihren Vorgängern gelingt es den modernen Großstadtkindern ebenso mit Grips und Mut sowie durch ihren unverbrüchlichen Zusammenhalt, sich in der Welt der Erwachsenen durchzusetzen und den Bösewicht zuletzt dingfest zu machen.
Aber auch sozialkritische Töne fließen in die Geschichte ein: Keine der Hauptfiguren hat mehr eine intakte Familie; entweder sind die Eltern allein erziehend, sie streiten dauernd oder sind -- da mit Geldverdienen beschäftigt -- nie da. Kinder werden sich wohl besonders an der Szene freuen, in der es Gustav gelungen ist, seiner Mutter eine Predigt unterzujubeln, in der er sich stellvertretend für alle Kinder über die ungerechte Behandlung durch die Erwachsenen beschwert. Den Filmemachern ist eine schöne Verbindung von klassischer Abenteuergeschichte mit modernem Großstadtambiente gelungen, die Kinder ab sechs Jahren und ihre Eltern gleichermaßen unterhalten sollte. --Elke Wolter
Die Schauspieler des Filmes "Emil und die Detektive" sind sehr gut, aber nicht genau, was ich schon vom Buch gedacht hatte. Emil ist im Buch und im Film ein guter Junge, ungefähr 12 Jahre alt. Aber im Film gibt leider viele Unterschiede vom Buch. Im Buch ist Emil fast ein perfekter Junge: er hat fast nichts schlechtes gemacht, und will sicher keine andere schlechte Sache machen. Aber im Film will er gegen die Rechtswissenschaft einen falschen Führerschein kaufen. Sein Vater hat mit seinem Auto einen Unfall gehabt, und darf nicht fahren, denn die Polizei hat seinen Führerschein weggenommen. Als sein Vater im Krankenhaus sich verbessert, muss Emil nach Berlin fahren, und so entscheitete er sich, den falschen Führerschein zu kaufen. Aber zur Geschichte ist es wichtig, dass Emil ein guter Junge ist; wir müssen ihm glauben, obwohl wir keine echte Tatsachen haben. Aber falschen Führerschein kaufen ist sehr blöd, und Emil sieht nicht so ahnungslos aus. Er weißt das es entgegen die Vorschriften ist. Meiner Meinung nach ist das gegen die Geschichte, die Kästner wollte.
Die andere Schauspieler sind auch anders als die Leute, die im Buch sind. Pony Hütchen, die im Buch eine Kusine von Emil ist, ist hier eine Tochter der ganz anderen Familie. Sie ist der Professor vom Buch geworden, und ein Junge hat an Pony Hütchen vom Buch die Stelle getreten. Es gibt einen Jungen, der nicht im Buch ist, der nach Emils Haus geht. Mir scheint das überflüssig. Die andere Unterschiede sind nicht so wichtig: der Mann mit dem steifen Hut ist jetzt der Mann mit den Cowboystiefel; im Buch fährt Emil nach seiner Großmutter, und im Kino fährt er nach seiner Tante, und so weiter.
Glücklicherweise wird die Geschichte nicht ganz zerstört. Die Rolle der Kinder sind dieselbe wie in dem Buch: sie sind echte Detektive, die dem Emil helfen und dem Dieb folgen. Im Kino und im Buch ist das die wichtigste Geschichte. Die Kinder haben eine sehr gute Idee, wie den Dieb festzunehmen, und tun einen super-tollen Job. Die Geschichte ist unterhaltend und freundlich für Kinder, die ungefähr 7-12 Jahre sind. Es gibt einige dumme Szene, aber im Ganzen habe ich kein mehr Worte gegen den Film zu sagen.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|