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Emerson,Lake & Palmer (2012) [Vinyl LP]


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Emerson,Lake & Palmer (2012) [Vinyl LP] + Pictures at An Exhibition + Trilogy
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Produktinformation

  • Vinyl (25. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B0095DC092
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.481 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Barbarian
2. Take A Pebble
3. Knife-Edge
4. The Three Fates: Clotho, Lachesis, Atropos
5. Tank
6. Lucky Man
Disk: 2
1. The Barbarian
2. Take A Pebble
3. Knife-Edge (With Extended Outro)
4. Promenade
5. The Three Fates: Atropos (Piano Trio)
6. Rave Up
7. Drum Solo
8. Lucky Man
9. Take A Pebble (Alternate Version)
10. Knife-Edge (Alternate Version)
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

180 gram audiophile vinyl / Insert / Includes the Steve Wilson Mix Album + Original Album / 6mm sleeve

Biographie der Mitwirkenden

Steve Wilson, frontman of Porcupine Tree and producer of the Opeth album 'Damnation' delivered brand new remixes of the classic Emerson Lake and Palmer albums 'Emerson Lake and Palmer' and 'Tarkus'. These exclusive Music On Vinyl releases contain the original albums and several alternate mixes and unreleased studio tracks on a second LP. The exploration of the early period of this genre-defining prog rock band has never been more fun.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. April 2001
Format: Audio CD
Das Debutalbum des bombastischen Art Rock Trios Emerson Lake & Palmer erschien 1970. Selbst heute, mehr als 30 Jahre später, hat die Produktion keine Spur von Patina angesetzt. Anspruchsvolle und dennoch eingängige Klassik- und Jazz Elemente wechseln sich mit harmonischen Balladenklängen ab. Dieses Album enthält alles, was ELP in späteren Jahren zu einer der populärsten Bands der Welt machen sollte: energiegeladene Tracks wie The Barbarian und Knife edge, das bombastische Instrumental Tank und wunderschöne Greg Lake Balladen wie Take a pebble und Lucky Man. Ein Klassiker, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte.
Diese aktuelle Ausgabe ist recht liebevoll aufgemacht: die CD enthält Autogramme von Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer, ferner liegt ihr ein Faltblatt mit ausführlichem Begleittext sowie teilweise unveröffentlichten Fotografien bei. Der Sound wurde erneut digital überarbeitet.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plattensammler am 3. Januar 2012
Format: Audio CD
Natürlich kein Klassiker im herkömmlichen Sinn und doch einer als Meilenstein der Rockmusik. Den von Nice beschrittenen Weg, klassische Musik mit Mitteln der Rockmusik zu interpretieren, erweiterte Pianist Keith Emerson mit Emerson, Lake & Palmer durch Eigenkompositionen: Take a Pebble steht als gelungenes Beispiel hierfür. Begleitet und ergänzt wurde diese Art der Advantgarde mit kommerziellen Elementen: Lucky Man und Knife Edge waren ein Grundstein, das Trio, das erstmals den noch neuen Moog-Synthesizer als stilbildendes Instrument einsetzte, als Supergruppe zu etablieren. Endeten Emerson, Lake & Palmer letztlich in musikalischen Manierismen und zwischenmenschlichem Zwist, war diese Art des orchestralen Rock der eigentliche Wegbereiter für die Punk-Revolte: Ihr erstes Album hat die Jahrzehnte unbeschadet überstanden. Mein Klassiker.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Eisenburger am 10. Juni 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Emerson, Lake & Palmer die Rockszene betraten, wurde schnell klar, worum es ihnen ging: die Verbindung von Klassik und Rock mit sorgfältig gesetzten Jazz-Akzenten. Innovation, Virtuosität, Einzigartigkeit. Diese Ingredienzen der Musik von Emerson, Lake & Palmer lassen sich bereits auf ihrem ersten Album, das nur den Gruppennamen trägt, finden und bewundern.

Diese erste Veröffentlichung zeigt auch noch deutlich die Verbundenheit der drei Musiker zu ihren früheren Bands.

Keith Emerson wollte klassische Musik in einem modernen Rahmen für ein modernes, junges Publikum zu spielen. "The Nice" waren sein erster Anlauf dazu, und diese Wurzeln lassen sich klar heraushören. Emerson, Lake & Palmer gaben ihm eine neue Plattform sowie mit Greg Lake und Carl Palmer die starken Gegenspieler, die er brauchte, um seine Kreativität und Energie voll zu entfalten. Die wunderbare remasterte Edition des Albums von 2004 zeigt in höchstem Maße Emersons Talent und seinen hohen Anspruch. Zweifelsohne war er der beste Pianist der populären Musik Anfang der 70er Jahre.

Greg Lake kam von King Crimson und war für den lyrisch-poetischen Anteil der Gruppe zuständig. Die Nähe zu "In the Court of the Crimson King" ist noch deutlich vernehmbar. Auf der remasterten Aufnahme von "Emerson, Lake & Palmer" hört man Lakes sanfte Stimme und schöne Basslinien noch besser als zuvor.

Der damals 19jährige Carl Palmer von Atomic Rooster vervollständigte die neue 'Supergruppe'. Sein kraftvolles, exaktes und vielseitiges Schlagzeug-Spiel war gleichermaßen Bindeglied zwischen und Basis für Emersons Keyboards und Lakes Bass.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 18. Juli 2004
Format: Audio CD
Nach der Auflösung von The Nice hat sich Keith Emerson mit den beiden Musikern Greg Lake(von King Crimson) und Carl Palmer(von Atomic Rooster) zusammengetan. Die Band wurde schlicht Emerson, Lake & Palmer genannt und sollte später zu den größten Prog-Rock-Bands aller Zeiten gehören.

Das Debüt-Album beginnt druckvoll mit „The Barbarian", einer Klassik-Adaption, die von Keith Emersons agressivem Hammond-Spiel geprägt ist. Mit „Take A Pebble" folgt dann die beste Lake-Komposition (neben" From The Beginning"). Das Stück beginnt mit Klavier und sehr schönem Gesang von Greg Lake. Danach folgt ein langer Improvisationsteil mit viel Akkustikgitarre, ehe der Titel erneut mit Klavier und Gesang endet. „Knife-Edge" lebt genau wie der Opener wieder von Emersons aggresivem Hammond-Spiel. Bei „The Three Fates" ist der Meister dann an der Kirchenorgel zu hören dessen Sound einen regelrecht umhaut. „Tank" beginnt typisch proggig, gefolgt von einem grandiosen Schlagzeugsolo, welches in einen gleichförmigen Rhythmus übergeht, der dann als Gerüst für Emersons Synthie-Orchester dient. Zum Schluss „Lucky Man", eine typische Akkustik-Gitarren-Ballade von Mr.Lake mit dem wahrscheinlich ersten Moog-Solo, das die Welt gehört hat, alleine deswegen ist der Song schon ein echter Kracher.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Idefix am 19. Oktober 2005
Format: Audio CD
Vorwort
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Beim bekannten Isle of Wight-Festival im August 1970 debütierten Emerson, Lake & Palmer (ELP) zum ersten Mal vor einem grossen Publikum (davor hatten sie nur einen einzigen Auftritt!). Das Festival gilt als grösstes Konzert in UK überhaupt, mit 600'000 Besuchern sogar mehr als Woodstock.
Die Legende besagt, dass die Jungs sich mit Jimi Hendrix (der auch am Festival war) zusammentun wollten, das Projekt hätte "HELP" geheissen, aber Jimi starb bekanntlich 3 Wochen nach dem Festival im September, und damit blieb es bei der Supergroup "ELP" und ihrem gleichnamigen Debüt im November 1970.
1. The Barbarian
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Das erste Lied ist ein echter Instrumental-Bombastrocker, vielleicht der lauteste Kracher den die Gruppe je aufnahm. Das ruhigere aber schnelle Mittelstück ist eine Adaption des "Barbaro Allegro" vom ungarischen Komponisten Bela Bartok. Und am Ende wird wieder draufgehauen was das Zeugs hält, das Schlagzeugspiel ist hier absolute spitzenklasse.
2. Take a Pebble
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Nach der turbulenten Eröffnung verzaubert die ellenlange Ballade die Zuhörer und verführt sie mit ruhigen Gitarren- & Pianopassagen in andere Welten um sie gegen Ende mit heftigerem Spiel wieder runterzuholen. Der melancholische Stil erinnert sehr an das epochale Debütalbum von King Crimson, wo Greg Lake 1 Jahr zuvor debütierte.

3. Knife Edge
-------------
Das Erste radiotaugliche Bombaststück, wurde auch häufig auf Konzerten gespielt. Auch hier handelt es sich um eine Adaption eines klassischen Stückes, Leos Janacek's "Sinfonietta" wird neu eingespielt. Mit eingem genialen Ende
4.
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