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Emerald Forest and the Blackbird


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B006TYJ3J0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. This Cut Is The Deepest 5:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Hate, Lead The Way 6:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Cathedral Walls [feat. Anette Olzon] 6:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Hearts Wide Shut 5:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Silent Towers 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Labyrinth Of London (Horror Pt. IV) 8:29EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  9. April 14th 8:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Night Will Forgive Us 6:41EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Die finnischen Melodic-Death/Doom-Meister SWALLOW THE SUN veröffentlichen mit ihrem Album Emerald Forest And The Blackbird nun den Nachfolger zu New Moon . Aufgenommen wurde in den Drumforest Studios unter der Leitung von Mikko Karmila (u.a. Nightwish, Children Of Bodom, Amorphis), das Album beinhaltet Gastauftritte von Anette Olzon (Nightwish) und Aleah Stanbridge (Trees Of Eterniyt). Den Mix besorgte Hiili Hiilesmaa (Apocalytica, HIM, etc.). Das sagt Bandleader und Gitarrist Juho Raivio zum neuen Album: “I was listening over and over again to an old Finnish lullaby and suddenly the image came into my mind of a father reading a tale to his dying child, trying to explain where the child was going that night…. the tale of the Emerald Forest And The Blackbird. As for the song ‘Cathedral Walls’, we are extremely honoured to have Anette Olzon featuring on vocals – her signature tones give the song the depth and the angelic character it demands…” Und Anette Olzon ergänzt: “When I heard the demo of ‘Cathedral Walls’, I fell in love with the song straight away – the melody and the lyrics are truly beautiful.”

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2012
Format: Audio CD
Swallow The Sun, die Meister des elegischen Death Doom, melden sich wieder zu Wort. Und ich muss zugeben, mit dem neuesten Streich Emerald forest and the blackbird habe ich mich wesentlich schwerer getan, als mit dem wunderbaren Vorgänger New moon. Bereits der eröffnende Titeltrack ist eine überwiegend garstige Nummer die sich recht quer stellt und etwas das mitreißende Element vermissen lässt. Dabei hat bereits er wieder alle Kennzeichen der Finnen mit an Bord. Gnadenlose Schwermut, kernige Härte und jede Menge Epik. Aber vielleicht ist das überlange Stück auch mehr eine Art Einleitung. Denn das Album folgt einem inhaltlichen und ziemlich traurigen Konzept: Ein Vater erzählt seinem sterbenden Kind eine Geschichte, anhand der er ihm versucht zu erklären welch dunkle Reise es in Kürze antreten wird...

Puh, harter Tobak, der an sich kaum Platz für Sonnenschein lässt. Aber trotzdem wurden die Songs mehr noch als zuletzt in ein zwar sehr melancholisches, dafür aber auch harmonisches, fast entspanntes Paket verpackt. Vielerorts bestimmen schöne Melodien und ruhige Gesanglinien sowie eine zurückhaltende Instrumentierung das Bild. "This cut is the deepest" erinnert zum Beispiel gar an Porcupine Tree oder neuere Anathema, während "Silent towers" schon fast eine poppige Leichtigkeit verbreitet. Auf die Spitze getrieben wird dies beim bedächtigen "Cathedral walls", bei dem Nightwish-Sängerin Anette Olzon zahlreiche Gesanglinien beisteuerte. Das klingt fast ein bisschen kitschig, obwohl es sich um eine gute Nummer handelt.

Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass wir es hier mit einem rein flauschigen Album zu tun haben.
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Format: Audio CD
Swallow The Sun zählen wohl zu den besten finnischen und besten Doom-Death Metal Bands momentan. Ihre sehr düstere, aber auch gleichzeitig doch sehr melodische Version des Doom Metal kann eine große Fanbase begeistern. "Emerald Forest and the Blackbird" aus dem Jahr 2012 ist ihr 5. Album, das den Stil des letzten Albums "New Moon" weiter entwickelt, mich aber doch mit einigen Fragezeichen zurücklässt.
Zu den einzelnen Songs:
Der Opener und gleichzeitig Titeltrack überrascht gleich mit nettem weiblichen Gesang im Hintergrund. Dann erinnert der Song mal kurz an "The Giant", nur um dann einen sehr überraschenden Wechsel zu Black Metal Vocals zu bringen und dann ganz ordentlich zu doomen. Kein schlechter Song und auch einer der besseren des Albums.
Die nächste Überraschung folgt schon mit "This Cut is the deepest", einer rein akustischen Nummer, der man aber trotzdem anhört, dass es immer noch Swallow he Sun ist. Kein Song, der mich vom Hocker hauen kann, weil die großen Momente fehlen.
"Hate, lead the Way!" ist dann ein sehr ordentlich treibender Doom-Black Metal Song, der positiv heraus sticht. Vor allem die Growls von Miko Kotamäki sind hier sehr stark.
Die Single "Cathedral Walls" ist dann ein sehr ruhiger Doom Metal Song, der erst bei Einsetzen der Growls zulegt. Als Special Guest darf Annette Olzon, die ja jedem hier ein Begriff sein sollte, ein paar Gast-Vocals dazu liefern. Auch deshalb ist das keiner meiner Favoriten.
Auch "Hearts wide shut" und "Silent Towers klingen eher wie schwache Swallow the Sun-Songs als wie etwas, was mich begeistert. Keine sonderlich spannenden Songs, schade.
"Labyrinth of London (Horror pt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Darkness - sounds2move.de am 8. Februar 2012
Format: Audio CD
Die bemerkenswerte Metamorphose von Swallow the Sun geht weiter. Noch vor ein paar Jahren waren die Finnen eine schon damals hochbegabte, aber sehr im Doom-Death Untergrund verwurzelte Band, die zwar Liebhaber verzückte, aber einem breiteren Publikum nicht in allen Belangen leicht zu vermitteln war. Das änderte sich mit "Hope", konnte mit "New Moon" konsequent weiter geführt werden und propagiert sich jetzt als nächster logischer Schritt in "Emerald Forest and the Blackbird".

Was Puristen in den meisten Fällen zuwider ist, stellt sich im Sinne von Atmosphäre, Vielseitigkeit und Eindringlichkeit als Glücksfall heraus. Zuletzt hatten Swallow the Sun immer mehr auf den Klargesang von Frontmann Mikko Kotamäki gesetzt, was nicht zuletzt deshalb Sinn macht, weil dieser ein ausgezeichnetes Gesangsstimmchen hat. So ist es wenig überraschend, dass vor allem die hauptsächlich auf besagten Klargesang gestützten Songs für die dickste Gänsehaut sorgen. Das von akustischen Gitarren getragene This Cut is the deepest" vermittelt eine angenehme Luftigkeit und Unverkrampftheit, "Silent Towers" (das auch mit Grunt-Unterbau aufwartet) schlägt die Brücke zur Dark Metal-Referenz Katatonia, während das gedrosselte "Cathedral Walls" auf leisen Sohlen ins Langzeitgedächtnis schleicht und als besondere Überraschung mit Anette Olzon (Nightwish) im hellen Sopran punktet, aber auch metallisches, harsches Aufbegehren zulässt. Doch es geht sogar noch härter: "Hate, lead the Way" ist die wohl heftigste Nummer seit langem und steckt sogar "These Woods breathe evil" bezüglich Aggressivität in die Tasche.
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