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Emerald Forest and the Blackbird

Swallow the Sun Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B006TYJ3J0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.853 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  6. Silent Towers 4:01EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  9. April 14th 8:29EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die finnischen Melodic-Death/Doom-Meister SWALLOW THE SUN veröffentlichen mit ihrem Album Emerald Forest And The Blackbird nun den Nachfolger zu New Moon . Aufgenommen wurde in den Drumforest Studios unter der Leitung von Mikko Karmila (u.a. Nightwish, Children Of Bodom, Amorphis), das Album beinhaltet Gastauftritte von Anette Olzon (Nightwish) und Aleah Stanbridge (Trees Of Eterniyt). Den Mix besorgte Hiili Hiilesmaa (Apocalytica, HIM, etc.). Das sagt Bandleader und Gitarrist Juho Raivio zum neuen Album: “I was listening over and over again to an old Finnish lullaby and suddenly the image came into my mind of a father reading a tale to his dying child, trying to explain where the child was going that night…. the tale of the Emerald Forest And The Blackbird. As for the song ‘Cathedral Walls’, we are extremely honoured to have Anette Olzon featuring on vocals – her signature tones give the song the depth and the angelic character it demands…” Und Anette Olzon ergänzt: “When I heard the demo of ‘Cathedral Walls’, I fell in love with the song straight away – the melody and the lyrics are truly beautiful.”

Produktbeschreibungen

.. BLACKBIRDDISC 11. EMERALD FOREST AND THE BLACKBIRD2. THIS CUT IS THE DEEPEST3. HATE, LEAD THE WAY4. CATHEDRAL WALLS5. HEARTS WIDE SHUT6. SILENT TOWERS7. LABYRINTH OF LONDON (HORROR PT 4)8. OF DEATH AND CORRUPTION9. APRIL 14TH10. NIGHT WILL FORGIVE US

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Quo vadis Swallow The Sun? 3. Februar 2012
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Swallow The Sun, die Meister des elegischen Death Doom, melden sich wieder zu Wort. Und ich muss zugeben, mit dem neuesten Streich Emerald forest and the blackbird habe ich mich wesentlich schwerer getan, als mit dem wunderbaren Vorgänger New moon. Bereits der eröffnende Titeltrack ist eine überwiegend garstige Nummer die sich recht quer stellt und etwas das mitreißende Element vermissen lässt. Dabei hat bereits er wieder alle Kennzeichen der Finnen mit an Bord. Gnadenlose Schwermut, kernige Härte und jede Menge Epik. Aber vielleicht ist das überlange Stück auch mehr eine Art Einleitung. Denn das Album folgt einem inhaltlichen und ziemlich traurigen Konzept: Ein Vater erzählt seinem sterbenden Kind eine Geschichte, anhand der er ihm versucht zu erklären welch dunkle Reise es in Kürze antreten wird...

Puh, harter Tobak, der an sich kaum Platz für Sonnenschein lässt. Aber trotzdem wurden die Songs mehr noch als zuletzt in ein zwar sehr melancholisches, dafür aber auch harmonisches, fast entspanntes Paket verpackt. Vielerorts bestimmen schöne Melodien und ruhige Gesanglinien sowie eine zurückhaltende Instrumentierung das Bild. "This cut is the deepest" erinnert zum Beispiel gar an Porcupine Tree oder neuere Anathema, während "Silent towers" schon fast eine poppige Leichtigkeit verbreitet. Auf die Spitze getrieben wird dies beim bedächtigen "Cathedral walls", bei dem Nightwish-Sängerin Anette Olzon zahlreiche Gesanglinien beisteuerte. Das klingt fast ein bisschen kitschig, obwohl es sich um eine gute Nummer handelt.

Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass wir es hier mit einem rein flauschigen Album zu tun haben. Denn zwischen dem vielen Schönklang finden sich auch anno 2011 wieder einige richtig schwere und mitreißende Doom-Nummern, die auch mal wieder die Grenze zum Black Metal streifen, wie beim aufpeitschenden "Hate, lead the way". Das verfehlt genauso wenig seine Wirkung wie die tiefen Growls von "Labyrinth of London (Horror pt. IV)". Diese Nummer besitzt alles was man von einem Swallow The Sun-Song erwartet: starke Emotionalität, Schwere, eine einnehmende Atmosphäre und ein interessantes Arrangement im Breitwandformat. Ähnliches gilt für den deprimierenden Funeral Doom von "April 14th", bei dem die traurige Geschichte und damit das Album langsam ein Ende findet.

Wie gesagt, in das Album hinein zu finden ist anfangs nicht ganz einfach. Vor allem nicht, wenn man ein hartes Doom-Album erwartet. Die Zunahme der ruhigen Klänge ist vielleicht etwas das nicht jedem gefällt. Doch am Ende ist es doch eine natürlich Entwicklung des Stils von Swallow The Sun der Sinn macht. Vor allem, da es hier auch zur verarbeiteten Thematik passt. Wenn man sich richtig fallen lässt, wird Emerald forest and the blackbird von Umlauf zum Umlauf immer besser, so dass einem immer mehr auffällt, dass der Band mal wieder ein ziemlich gutes Album gelungen ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weite, Wärme, Wahnsinn! Düster Metal Highlight! 8. Februar 2012
Format:Audio CD
Die bemerkenswerte Metamorphose von Swallow the Sun geht weiter. Noch vor ein paar Jahren waren die Finnen eine schon damals hochbegabte, aber sehr im Doom-Death Untergrund verwurzelte Band, die zwar Liebhaber verzückte, aber einem breiteren Publikum nicht in allen Belangen leicht zu vermitteln war. Das änderte sich mit "Hope", konnte mit "New Moon" konsequent weiter geführt werden und propagiert sich jetzt als nächster logischer Schritt in "Emerald Forest and the Blackbird".

Was Puristen in den meisten Fällen zuwider ist, stellt sich im Sinne von Atmosphäre, Vielseitigkeit und Eindringlichkeit als Glücksfall heraus. Zuletzt hatten Swallow the Sun immer mehr auf den Klargesang von Frontmann Mikko Kotamäki gesetzt, was nicht zuletzt deshalb Sinn macht, weil dieser ein ausgezeichnetes Gesangsstimmchen hat. So ist es wenig überraschend, dass vor allem die hauptsächlich auf besagten Klargesang gestützten Songs für die dickste Gänsehaut sorgen. Das von akustischen Gitarren getragene This Cut is the deepest" vermittelt eine angenehme Luftigkeit und Unverkrampftheit, "Silent Towers" (das auch mit Grunt-Unterbau aufwartet) schlägt die Brücke zur Dark Metal-Referenz Katatonia, während das gedrosselte "Cathedral Walls" auf leisen Sohlen ins Langzeitgedächtnis schleicht und als besondere Überraschung mit Anette Olzon (Nightwish) im hellen Sopran punktet, aber auch metallisches, harsches Aufbegehren zulässt. Doch es geht sogar noch härter: "Hate, lead the Way" ist die wohl heftigste Nummer seit langem und steckt sogar "These Woods breathe evil" bezüglich Aggressivität in die Tasche. Zwar gibt es auch hier schmeichelnde Gitarrenharmonien und Keyboardteppiche, man fühlt sich jedoch weniger an die sensiblen Swallow the Sun, als viel mehr an angeschwärzte Raserei melodischer Cradle of Filth oder Moonspell erinnert. Damit zeigen die Finnen einmal mehr auf, wie viele Facetten Schwarz eigentlich haben kann, wenn man nur mit offenen Augen und Ohren durch das musikalische Dickicht wandert. Für Fans der letzten Alben ist "Emerald Forest and the Blackbird" nicht weniger als eine Offenbarung, gibt es doch nicht nur fantastische neue Songs voller Wärme und Gänsehautmomente zu entdecken, sondern auch unzählige liebevoll eingewobene Details zu erkunden. Dank der Tatsache, dass das Sextett seine Wurzeln nach wie vor nicht komplett gekappt hat, darf auch der Anhänger aus Anfangstagen ein Ohr riskieren. Sollte er sogar, denn das hier ist unbestritten das erste Highlight des noch jungen Jahres!
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5.0 von 5 Sternen Es wird immer besser. 19. Mai 2013
Von Commander
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Genre: Doommetal

Ich verfolge Swallow the Sun schon ein paar Jahre und ich wurde noch nicht enttäuscht von ihrer Musik oder gar ihren live Auftritten, bei denen ich dabei war. Deswegen fiel mir der Kauf dieses Albums auch ziemlich leicht, vor allem bei dem Preis.
Aufmerksam wurde ich auf das Album durch den Song "Cathedral Walls". Bei Youtube gibts eine schöne Version mit offiziellem Video.

Nun zum Album selbst:
Das oben genannte Lied trifft eigentlich sehr gut die Gesamtstimmung des Albums. Wer also mal reinhören möchte, sollte meiner Meinung nach in dieses oder das Lied "April 14th" reinhören. Ich habe mir noch nicht alle Texte zu Gemüte geführt, was ich vom mehrmaligen Hören der Scheibe jedoch sagen kann ist, dass es Genre typisch (Doommetal) melancholisch ausfällt. Aber genau das will man ja. Die Mischung aus schönen klaren Gesangs- und Growlparts schafft - ich kann es nicht anders sagen - geile Gegensätze, die die Härte noch intensiver erscheinen lässt und die wirklich hervorragenden melodischen und oftmals fast träumerischen Elemente noch besser in Szene setzt.
Gerade live hört man, wie gut eine Band wirklich ist. Den hervorragenden Sound auf Platte können die Leute von Swallow the Sun auch live wunderbar wiedergeben. Dieses Album ist also in jedem Fall ein Genuss. Voraussetzung natürlich man mag das Genre und den Stil, aber davon geh ich jetzt einfach mal aus. Wie weiter oben schon angedeutet, verfügen die Lieder von "Emerald Forest and the Blackbird" über eine schöne Mischung aus sehr melodischen und wuchtig ausgeführten Elementen. Das ganze in einem Gleichgewicht, welches dem Album sehr gut tut. Auch die wuchtigen Parts sind keineswegs nur Gerumpel. Ohne melodische Klangkulisse läuft bei Swallow the Sun gar nichts. Doomtypisch ist das Album für Leute mit Hang zum Herzrasen geeignet. Danach sollte das abgeklungen sein.
Was ich an diesem Album einfach mag, das Genre kommt dem natürlich auch etwas zu Gute, die Riffs werden schön ausgespielt. Die Töne können richtig ausschwingen. Herrlich!

Zusammenfassung:
Die Leute von Swallow the Sun machen geile Musik! Die bei früheren Alben vorherrschende, deutlich härtere Gangart, was ich ebenfalls sehr mag, wurde mit ruhigeren Elementen gemischt und ist wunderbar erneuert daraus hervorgegangen. Swallow the Sun haben nicht an Härte verloren, sondern an Klangvielfalt gewonnen.

Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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