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Produktinformation

  • Vinyl (2. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Urban (Universal Music)
  • ASIN: B00795E4M4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.180 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Kennen
2. King
3. Feder im Wind
4. Schreiben, schreiben
5. Triptheorie / Meine Rhymes & Ich feat. Marsimoto
6. Die Frage ist wann
7. Alles was ich wollte
8. Tagebuch
9. Kanacke mit Grips
10. Gorilla feat. El Moussaoui
11. Kunst
12. Albtraum
13. Wir
14. Kettenreaktion feat. Joka & Silla
15. Wie die Zeit verrennt
16. Embryo
17. Intro / Ich fang am Ende an

Produktbeschreibungen

Mit nur zwei YouTube-Videos, diverse Features und einer Handvoll Reime katapultierte sich Mohamed El Moussaoui im vergangenen Jahr aus dem tiefsten Aachener Untergrund in das kollektive Bewusstsein einer ganzen Nation. MoTrip ist das, worauf seine Szene so lange vergeblich gewartet hat: ein Rapper, der das Beste seiner Vorgänger in sich vereint – und dadurch etwas Ureigenes und auf überwältigende Weise Neues schafft. Nun erscheint sein Debütalbum Embryo. Für ein Debütalbum klingt Embryo erstaunlich ausgereift. Nachdenkliche Songs halten sich die Waage mit solchen, bei denen man einfach nur in den nächsten verfügbaren BMW springen, das Gaspedal durchdrücken und die Anlage bis zum Anschlag hochdrehen will. Mal löst MoTrip in seinen Hörern Gefühle aus, „die dich nachhaltig ändern wie der Frühling in arabischen Ländern“. Mal löst er sich selbst von der Schwerkraft und fliegt durch die Erdatmosphäre wie ein Astronaut auf einer Überdosis Adrenalin. Eindrucksvoll harmoniert dabei seine eindringliche, leicht nasale Stimme mit den ausgetüftelten Beats der Berliner Produzenten Paul NZA und Numarek. So rappt MoTrip auf Embryo von Familie und Freundschaft. Von Träumen und Glauben. Von gescheiterten Beziehungen und alltäglicher Unterdrückung und davon, warum man sich trotz allem nie davontragen lassen sollte wie eine Feder im Wind. Es sind klassische, große Themen. Aber MoTrip verzichtet dabei auf das hohle Pathos so vieler Kollegen. Die branchenübliche Herz/Schmerz-Logik ersetzt der bekennende Perfektionist durch tatsächlich prägnante Bilder, eine feine Singstimme und irr verschachtelte Reimstafetten: „Ich trag mein Herz am rechten Fleck, das hier ist mehr als rechter Rap / In erster Linie muss man ehrlich sein als Mensch / Denn wären wir alle ehrlich, wären wir mit der Arbeit hier schon lange fertig / Doch leider Gottes liegt die Wahrheit hier schon lang beerdigt / Ich schau’s mir an und merke, die Menschen sind verloren / Ich hab den Schlüssel hier, doch meine Hände sind erfroren.“ MoTrip selbst spricht von „blutenden Songs“: „Wenn man über wichtige Dinge im Leben spricht, dann muss man das auch spüren. Ich weiß, dass ich in meiner Musik viel von mir preis gebe, mich in gewisser Weise auch angreifbar machen. Aber das macht mir nichts. Viele Rapper vergessen durch den Erfolg, sie selbst zu bleiben. Aber ich will immer in erster Linie Mensch sein.“ Die Behauptung jedenfalls, er lebe, um aufs Blatt zu kritzeln – man glaubt sie ihm in jeder Sekunde. „Und auch wenn du mich in die unterste Schublade packst, komme ich am Ende hoch / Ich schreibe bis die Fruchtblase platzt – Embryo.“ Diese lila farbene Doppelvinyl im Klappcover kommt mit einem mp3 Download Code für das ganze Album.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nein danke am 4. März 2012
Format: Audio CD
Das ist es also, das Debutalbum von MoTrip. Nach dem ersten Durchhören war ich etwas enttäuscht, bei mehrmaligem Hören legte sich der erste Eindruck. Das Album ist sowohl rap- als auch beattechnisch sehr gut, bei den Lyrics ist meiner Meinung nach noch Luft nach oben.

Der Opener "Kennen" war ja schon vor Release hörbar, dicker Beat und die Idee mit den Endlosreimen gefällt mir. Insgesamt auf jeden Fall ein Top Song!
"King" kommt mit einem bretternden Synthiebeat daher, textlich nichts weltbewegendes, aber trotzdem ein krasser Banger. Von denen gibt es mir leider zu wenig auf dem insgesamt größtenteils ruhig und emotional gehaltenen Album.
"Feder im Wind" ist einer dieser ruhigen Songs, textlich sehr groß und nachdenklich.
"Schreiben, Schreiben", eine Hommage an "Rap über Rap" überzeugt mit einer simplen und trotzdem gewitzten Hook.
"Triptheorie/Meine Rhymes & ich" feat. Marsimoto ist einer meiner Lieblingstracks vom Album, zwar hat Marsi keinen eigenen Solopart (Schade!), die sympathische hochgepitchte Stimme und der dicke Beat sind eine gelungene Mischung.
Ab dem 5. Track wird "Embryo" dann erstmal ziemlich ruhig und nachdenklich, "Die Frage ist wann", "Alles was ich wollte" und "Tagebuch" skippe ich inzwischen, das heißt aber nicht, dass diese Songs schlecht sind!!! An Deepness fehlt es mir allerdings schon ein bisschen, da wäre textlich mehr gegangen.
"Kanacke mit Grips" gehört auch zu meinen Skip-Kandidaten, finde ich einfach uninteressant.
"Gorilla" feat. El Moussaoui dagegen ist ein dicker Banger, beide Parts sowie die Hook top!
"Kunst" ist ein kurzes aber gutes Lied mit genialem Beat und einer Top Hook von RAF 3.0!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RapQuality am 3. März 2012
Format: Audio CD
Motrips Debutalbum Embryo ist übekrass geworden. Leider habe ich auch Kay One gestern gehört und für den armen Kay muss ich sagen, Mo Dirty Shit Trip ist hundertmal besser, straighter...

Ich liebe seine melancholie in den deepen Tracks, gerade "Feder im Wind", oder "alles was ich wollte".... EPIC!
Lange nicht mehr sowas geiles gehört. MoTrip holt sich immer mehr Respekt in der Szene und das ist auch verdient.

Ein bisschen enttäuscht bin ich von den Features. Die gehen ganz einfach unter neben Mo.

Und ob ihr es glaubt oder nicht: Das bereits vorher veröffentlichte Intro "Kennen", was ihr alle so feiert, ist mit einer der schlechtesten songs auf dem Album, wenn es überhaupt einen schlechten gibt!

Also, überkrass, respekt mo, savas, fler, samy, ihr habt einen tollen künstler supportet.

Und an euch da draußen: ihr solltet aufhören zu haten. rap hat sich nie durch hate und disses entwickelt, sondern durch innovation und support. junge künstler wie laas, vega, fard, mo, haben alle respekt und fame verdient, genau wie ein bushido, sido, savas, azad, samy..... ohne die gäbe es nicht so vielseitige und talentierte rapper.

propz aus chemnitz.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seb am 16. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir 10 Monate Zeit gelassen für diese Rezension, hatte die CD natürlich am Erscheinungstag. Ich sage auch direkt von vorneherein: Ich bin Fan. Kein "Fanboy" oder "Groupie" aber auch nicht unbefangen.

Das hat zwei Gründe, zum einen wohne ich 5km entfernt von Mohamed und unterstütze jeden Künstler aus der Umgebung, wenn er es verdient hat, zum anderen kenne ich ihn teilweise persönlich.
Er hat sich sehr lange Zeit gelassen für das Album, weil er Perfektionist ist und ein möglichst sehr gutes Debüt Release haben wollte. Dennoch ist ein Debüt nie einfach zu machen, es ist mehr eine Standortbestimmung. Und genauso würde ich Embryo auch bezeichnen.
Die Themenvielfalt empfinde ich persönlich als angemessen bis sehr gut, vor allem im Vergleich zu anderen Alben deutscher Sprechgesangsartisten und die Beats sind alle ziemlich gut gepickt.
Er sagt es in der Triptheorie auch selbst: Er hat eine verdammt gute Mischung, ein stimmiges Gesamtpaket vereint. Lyrisch,Flowtechnisch und von den Beats her ist dieses Album einfach gut geworden. Kein Disses, keine unnötigen Schimpftiraden, keine unnötigen Selbstanpreisungen (wenn dann gewohnt humorvoll)und keine prolligen Lyrics ohne Sinn dahinter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas M. VINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit MoTrip hat der deutsche Hop-Hop in den jungen 2010er Jahren endlich mal wieder einen Newcomer hervorgebracht, der nicht nur unglaublich viel Potenzial hat, sondern dieses auch einzusetzen weiß und dieses nicht wie andere eigendlich ordentlichen Komplettpakete in die Tonne zu treten versucht. Seine Unmengen an genialer Features bei Namhaften Größen wie Kool Savas, Samy Deluxe oder Fler zeigen auch auf, dass er viele große Befürworter im Laufe seiner Karriere sammeln konnte. So konnte er durch diese Masse an Gastparts nicht nur seinen Namen in der hiesigen Industrie festigen, sondern gleichzeitig auch seine Skills unter Beweis stellen und diese verbessern. Durch seine Arbeit mit Kool Savas und den damit fast schon automatisch kommenden Vorschussgesängen wurde nun auch die eigentliche Ernsthaftigkeit klar, und durch die intensive Zusammenarbeit mit Fler und seinem neuen Label Maskulin wurde auch offenkundig dargelegt, dass dem jungen MoTrip eine große Karriere bevorsteht. Als er dann endlich bei Universal Music nicht nur bei einem Major-Label einen Vertrag hatte, sondern gleichzeitig noch mit dem berühmten Neffi als A&R jemanden im Rücken hatte, der auch bei einem Major das wahre Potenzial von Rap und Hip-Hop hervorbringen will, so war klar: MoTrio wird es schaffen. Und er hat sich Zeit gelassen. Viel Zeit. Ein lange angekündigtes Mixtape kam nie raus, dafür aber wieder viele Parts auf anderen Platten. Im Märzt 2012 wollte MoTrip nun mit seinem Debüt einschlagen.Lesen Sie weiter... ›
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