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Embassytown (English Edition) [Kindle Edition]

China Miéville
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

PRAISE FOR CHINA MIeVILLE
Kraken
"The stakes [are] driven high and almost anything can happen. The reader is primed for a memorable payoff, and Mieville more than delivers."--"San Francisco Chronicle"
The City & The City
"If Philip K. Dick and Raymond Chandler's love child were raised by Franz Kafka, the writing that emerged might resemble . . . "The City & The City.""--"Los Angeles Times
"
Perdido Street Station
"Compulsively readable . . . impossible to expunge from memory."--"The Washington Post Book World"
The Scar
"A fantastic setting for an unforgettable tale . . . memorable because of Mieville's vivid language [and] rich imagination."--"The Philadelphia Inquirer
"
Iron Council
"A masterwork . . . a story that pops with creativity."--"Wired "
Un Lun Dun
"Endlessly inventive . . . [a] hybrid of "Alice in Wonderland, The Wizard of Oz "and "The Phantom Tollbooth.""--Salonk." -"New Y

Kurzbeschreibung

Embassytown: a city of contradictions on the outskirts of the universe. Avice is an immerser, a traveller on the immer, the sea of space and time below the everyday, now returned to her birth planet. Here on Arieka, humans are not the only intelligent life, and Avice has a rare bond with the natives, the enigmatic Hosts - who cannot lie. Only a tiny cadre of unique human Ambassadors can speak Language, and connect the two communities. But an unimaginable new arrival has come to Embassytown. And when this Ambassador speaks, everything changes. Catastrophe looms. Avice knows the only hope is for her to speak directly to the alien Hosts. And that is impossible.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 713 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 369 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0345524497
  • Verlag: Tor (6. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 033053307X
  • ISBN-13: 978-0330533072
  • ASIN: B004WE003C
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #119.857 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Überlegung zur Sprache denn Roman 18. Juli 2011
Von M. Heider
Format:Taschenbuch
China Miéville legt hier beinahe schon eher eine als Science Fiction getarnte kommunikationsphilosophische Abhandlung denn einen Roman vor. Eigentlicher Protagonist der Erzählung ist eine außerirdische Sprache, deren Besonderheit nur vordergründig ist, dass sie nur zweistimmig gesprochen werden kann, deren eigentliches Charakteristikum aber die mentale Unfähigkeit ihrer Sprecher ist, zwischen dem Begriff und dem, was der Begriff bezeichnet, zu differenzieren. Es ist eine Sprache, die nur Wahres, Reales und Existentes bezeichnen kann, mit Sprechern, die nichts anderes als das denken können - und somit mangels Abstraktion eigentlich gar keine Sprache.

Die Handlung folgt nun der Begegnung der Sprache - und somit der Gedankenwelt ihrer Sprecher - mit der Idee, dass Sprache auch Irreales bezeichnen kann. Aus dieser Kollision einer Mentalität ohne jedes Abstraktionsvermögen mit der Abstraktion ergeben sich im Laufe des Buches teils katastrophale Ereignisse, allerdings sind diese nicht die Hauptsache. In erster Linie ist "Embassytown" die Geschichte der Entwicklung einer Sprache und somit eine Gedankenspielerei über Sprache schlechthin, und darüber, wie Begriff und Bezeichnetes eben nicht ident sind, und was das für Denken und Kommunikation eigentlich bedeutet.

So intelligent und interessant dies an sich sein mag, so liegt hierin leider doch auch die Schwäche des Buches. Miéville war es wohl in erster Linie an einer romanhaften Untersuchung von Sprache (und damit Denken) gelegen - eine interessante Handlung bleibt dabei aber etwas auf der Strecke.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Idee als rettendes Argument 24. Juli 2012
Von SuLo
Format:Taschenbuch
Ich möchte vorwegnehmen, dass ich das Original in Englisch gelesen habe.

Ein Stern für... den beispiellosen Zugang zu Sprache und Kommunikation über das Genre Science Fiction/Science Fantasy, es ist erstaunlich, welche Möglichkeiten sich auftun, wenn sich die 2 treffen. Teilweise herausfordernd abstrakt, bringt einem der Autor die Welt von Sprache und Nicht-Sprache näher. Ein Dualismus, der sich in weiteren Aspekten des Buches finden lässt: es gibt Orte und Nicht-Orte, Reales und Utopien, sehr viel Schein und weniger Sein.

Ein Stern für... die sprachliche Kompetenz des Autors, die mich immer wieder daran erinnert, wie gut es ist ein Wörterbuch schnell zur Hand zu haben. Feinstes Englisch für anglophile Plaudertaschen, ein schönes "nice-to-have" sind die vielen deutschen Lehnwörter.

Ein Stern für... die Beschreibung einer kolonialen Gesellschaft, die auf Kontrolle, fehlendem Wissen und strikter Hierarchie basiert. Anomalien physischer, psychischer und sonstiger Natur werden aus den vermeintlich friedlich Zusammenlebenenden entfernt, Liebe ist stilisiert zu einer archaischen, längst überwundenen Gefühlsregung, Sex wird praktiziert, vorausgesetzt, die Körper sind kompatibel.

Ein Stern für... das Erlebnis China Miélville. Sicherlich Geschmackssache, wie viele AutorInnen seines Genres, aber einzigartig, sobald man gewillt ist, seiner Vorstellung von dieser wunderbaren Idee von Geschichte zu folgen. Embassytown ist ein Buch jenseits seichter Unterhaltungsfantasy, das anstrengt, sämtliche Gehirnwindungen für die ungeahnten Möglichkeiten einer guten Story zu öffnen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von André
Format:Taschenbuch
'Embassytown' tries to do for linguistics & space opera what Peter Watts did for neuropsycology & hard scifi in 'Blindsight'.
Sadly, the attempt fails. [Spoilers ahead]

While i am a huge fan of Mievilles other books, this is lacking in several fields:
The main premise of the story, the existence of a verbal language that can only be understood if spoken by two speakers simultaneously, the speakers being 'attuned' yet explicitly non-psychic is just too much woo-woo. Mieville has stepped from the fringes of sciences into the realms of fantasy for every one of his prior novels, but this time he tried to do it for scifi, and the science element simply does not react well to the kind of weird emo wrangling that Mieville usually does.
Characters are developed competently, and by the end of the book i was ready to forgive the blatant science-(and by transit of property plot-)holes.
But then...
Humanity had been trying to communicate with the aliens for Millenia, succeding only via the proxy of specially bred and cybernetically enhanced pairs of humans. Then, after the monopoly of these diplomats is challenged by an oddball duo, who subsequently wreak psycho-linguistic havoc with the aliens and enthrone themselves as some kind of godking with addictive voice, some random character saves the day by teaching the aliens to expand their communications skills to sign language. Not duet-signlanguage, or some sort of Vulcan-mindmeld signing via touching, just plain old signing, developed from the common precursor of pointing with the meaning of 'There'. Wow. One, the aliens already were described as using body language prior to the day-saving human effort, two, it's a language in its own right, so the aliens should not understand single-mind messages and Third... well it's just plain annoying, deus ex machina.
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