Elysium 2013 CC

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Im Jahr 2154 haben sich die Reichen der Welt von der Erde verabschiedet und leben in Saus und Braus auf der Raumstation Elysium, während auf dem Planeten der Rest der Menschheit versklavt und hilflos seinem Schicksal ausgeliefert ist. Ohne sein Zutun gerät der ehemalige Troublemaker Max de Costa in einen Teufelskreis, der ihn mit der Autorität zusammenprallen lässt. Von Freunden wird er schwer verletzt wieder zur Kampfmaschine zusammengesetzt und macht es sich zur Mission, der Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen.

Darsteller:
Sharlto Copley, Diego Luna
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 50 Minuten
Darsteller Sharlto Copley, Diego Luna, Michael Shanks, Talisa Soto, Alice Braga, Wagner Moura, William Fichtner, Jodie Foster, Matt Damon
Regisseur Neill Blomkamp
Studio Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)
Veröffentlichungsdatum 17. Dezember 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Hindi, Englisch, Türkisch, Polnisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 50 Minuten
Darsteller Sharlto Copley, Diego Luna, Michael Shanks, Talisa Soto, Alice Braga, Wagner Moura, William Fichtner, Jodie Foster, Matt Damon
Regisseur Neill Blomkamp
Studio Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)
Veröffentlichungsdatum 17. Dezember 2013
Sprache Deutsch, Französisch, Englisch
Untertitel Arabisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Hindi, Englisch, Türkisch, Polnisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunbuster am 20. März 2014
Format: Blu-ray
-Enthält Spoiler-
Vorweg will ich deutlich machen, daß es schlichtweg schade ist, einem Film mit einer solchen im Grunde guten Idee nur zweieinhalb Sterne zu geben (keine drei, aber anders geht das hier nicht). Ein wenig erinnerte mich die Grundidee des Films an einen älteren, japanischen Manga - Battle Angel Alita (falls jemand diese Comics kennt). Auch dort schwebt eine "Himmelsstadt" über im Müll lebenden Menschen, und auch dort träumt ein Junge davon, eines Tages dorthin zu gelangen (was dort tragisch endet).
Diese Grundidee hätte das Zeug für einen großartigen Film gehabt, und zu Beginn sah es danach auch aus. Bedrückende Überbevölkerung, der Zusammenbruch sozialer Systeme, die rücksichtslose Vorherrschaft von Konzernen und Reichen sowie deren unbegrenzte, medizinische Versorgung entgegen der des Großteils der Menschen - all das wurde anhand des Schicksals des Hauptdarstellers auch gut rübergebracht. Ebenso jenes am Himmel schwebende "Paradies", auf das besagter Hauptprotagonist seit seiner Kindheit sehnsüchtig blickte. Genau jene Szene hätte (ist meine Meinung) zu einem nachdenklicheren, ruhigeren Film verpflichtet.

Aber dann ging genau diese Botschaft, die genug Raum für Spannung und Emotionen gegeben hätte, buchstäblich im Pulverdampf von modifizierten High-Tech-Waffen und einiger krasser Unlogik unter. Ungefähr die zweite Hälfte des Films verliert man die anfängliche Tragik und die Message an sich fast vollkommen aus den Augen.
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118 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mustermann am 26. August 2013
Format: Blu-ray
Nach viel Lobenden Worten von z.B. Filmstarts.de und den Macher von District 9, war ich optimistisch neben Star Trek in diesem Jahr nochmal wunderbaren Science Fiction genießen zu können. Leider ist Elysium aber nur teilweise ein rundes und gutes Filmerlebnis geworden.

1. Der Anfang des Film besticht mit hervorragender Optik und schockiert mit krassen Gegensätzen die sich in Zukunft auftun. Die Masse lebt in trostlosen Zuständen auf der Erde. Die reiche Oberschicht auf einer luxuriösen Raumstation im Orbit, bestens versorgt mit Technik die den Körper endlos regenerieren kann. Das Szenario ist erschreckend realistisch (die Filmszenen sehr eindrucksvoll, die Effekte hervorragend), denn es ist in der Tat wohl so das die Menschen die Überbevölkerung nicht in den Griff bekommen. Jedenfalls sieht es nicht danach aus, auch wenn in den westlichen Ländern die Bevölkerung leicht zurückgeht. Andererseits werden Reiche immer reicher und es wirkt völlig plausibel das mit zukünftiger Technik plus Geld, viel Geld, ein Elysium möglich sein wird in dem dann exakt die gesamte reiche Oberschicht. ihr Wohl findet -während der Rest dahin vegetiert. Besonders eindringlich zeigt der Film dann auch die unmenschliche Behandlung von allen zurück gebliebenen. In gigantischen Slums zusammengepfercht mit primitiven Jobs die sich immer mehr dem reinen Sklavenhaltertum annähern, die Arbeiter nur Teil des notwendigen Materials sind und bei kleinsten Defekten ausgewechselt werden. Einer davon ist Matt Damon der Ordnungsroboter am Fließband zusammenschraubt, die ihn als solche draußen schnell mal brutal zu Boden schlagen wenn sich die leiseste Abweichung von Vorgaben (er erlaubt sich einen witzigen Spruch) zeigt.
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Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 14. September 2014
Format: Blu-ray
Während der durchschnittliche Erdenbürger auf der verdreckten Mutter Erde des Jahres 2154 vor sich hinvegetiert und seiner grauen Alltagsplackerei nachgeht, lässt es sich die reiche Oberklasse an Bord der sich im Erdorbit befindlichen Raumstation "Elysium" richtig gut gehen. Hunger und Krankheiten kennt man nicht, selbst gegen die Sterblichkeit scheint, auf Grund modernster Technik, ein Kraut gewachsen zu sein. Doch Verteidigungsministerin Delacourt (Jodie Foster) ist mit der Leistung der "Elysium"-Regierung unzufrieden und beauftragt den Großindustriellen Carlyle (William Fichtner) mit der Programmierung einer Software, welche die Kommandostruktur der Raumstation neu ordnen soll. Doch dieser wird von einer Gruppe krimineller Aufständischer getötet und sein Wissen gerät unversehen in deren Hände. Inmitten der ganzen Situation kämpft Max (Matt Damon) um die Erfüllung seines kindlichen Versprechens, sich und seine beste Freundin vom elenden Dasein auf der Erde zu befreien und um jeden Preis nach "Elysium" zu gelangen.

Selten war ich bei meiner Sternvergabe zu einem Film so unentschlossen wie bei Neill Blomkamps neuestem Werk. Auf der einen Seite ist "Elysium" ganz klar nicht der Hit, der es mit ein wenig mehr Laufzeit und damit Gewinn an Tiefgang ODER Action hätte sein können. Auf der anderen Seite unterhält der Streifen Freunde von passablen Sci-Fi-Geschichten immerhin gute 100 Minuten und trumpft dazu mit durchweg guten Darstellern auf (Sharlto Copley als Kopfjäger haben wir in der Storyzusammenfassung glatt "vergessen" ;) ), wenngleich insbesondere Jodie Foster sich bestimmt über ein paar Minuten mehr Aktionszeit gefreut und ihre Figur an Profil gewonnen hätte.
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