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Biografie

Stratovarius wurden 1984 in Finnland als Black Water gegründet und fanden erst nach einer Reihe von Personal-, Stil- und Namensänderungen zu ihrer eigenen Stimme. 1985 ersetzte Gitarrist und Sänger Timo Tolkki den Gitarristen Staffan Stråhlman, der die Band mit Tuomo Lassila und John Vihervä gegründet hatte. Sie nannten sich Stratovarius (eine Kombination aus ... Lesen Sie mehr im Stratovarius-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Umgd/Eagle Rock
  • ASIN: B004DTLK8A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.866.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 16. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits von der gleichnamigen EP bekannt) ist sehr poppig angehaucht und macht Apettit auf das, was da noch kommen möge. Mit "Under Burning Skies" wird es noch flotter und auch die Dramatik nimmt zu. Das abwechselungsreiche "Infernal Maze" (ebenfalls auf der "Darkest Hours"-EP enthalten) beginnt mit balladeskem Solo-Gesang von Kotipelto und steigert sich immer weiter zum knallharten Uptempo-Song. "Fairness Justified" bewegt sich im Midtempo und ist geprägt von bombastischen gregorianischen Chören. Mit "The Game never ends" folgt mein Favorit des Albums, eine typische Strato-Hymne im Uptempo mit lässigem, eingängigem Refrain. Der Midtempo-Song "Lifetime in a Moment" kommt wieder sehr bombastisch und mystisch daher. Mit "Move the Mountains" ist auch wieder ein ruhiger, berührender Song enthalten, der ein herrlich klagendes Key-Solo beinhaltet. Der neoklassisch geprägte Speedkracher "Event Horizon" beeindruckt durch fulminante Duelle von Keyboard und Gitarre. Den Höhepunkt des Albums bildet schließlich der unglaublich epische 18minütige Titeltrack.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 3. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum zwei Jahre nach dem großartigen Come-Back-Album - Polaris - stehen Stratovarius bereits mit einem neuen und absolut hörenswerten Album in den Startlöchern, dem sie den hoffnungsvollen Namen - Elysium - geben. Die enormen Turbulenzen des schwierigen Jahrzehnts mit - Polaris - erfolgreich hinter sich gebracht, wird die Band vor der Veröffentlichung ihres neuen Longplayers erneut mit einer ganz schweren Hiobsbotschaft konfrontiert, denn die Fachärzte diagnostizierten bei dem Schlagzeuger Jörg Michael eine schwere Krebserkrankung.

Vielleicht oder desterwegen beginnt - Elysium - mit dem Titel - Darkest Hour - äußerst düster, ohne dass die Band dabei ihre klassischen und bekannten musikalischen Erkennungsmerkmale vermissen lassen. Das Album ziert, ähnlich wie bereits der Vorgänger, einen großen raumschiffähnlichen Stern, auf dem Cover und macht musikalisch eigentlich genau dort weiter, wo - Polaris - aufhörte, wobei Stratovarius in den Songs - Under Flaming Skies, The Game Never Ends, Event Horizon, und besonders auf dem Titeltrack wieder eine Schippe Bombast und Härte drauflegen. So erwarten uns auf - Elysium - neun sehr abwechslungsreiche Songs, die dieses Mal vor allem von dem großartigen Gesang von Timo Kotipelto geprägt sind, der auf - Elysium - durchweg kristallklar in allen Höhen und Tiefen singt. Darkest Hour, Fairness Justified, Lifetime In A Moment - und - Move The Moutain - bleiben mir bereits beim ersten Hören im Ohr hängen, und erzeugten automatisch eine große Vorfreude auf das nochmalige Hören.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon God am 15. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Stratovarius bereits auf Polaris eindrucksvoll bewiesen haben, dass sie ohne Tolkki auf mindestens dem Selben Niveau weitermachen können, war die Erwartung für Elysium entsprechend hoch. Und enttäuscht wird man eigentlich in keiner Weise. Stratovarius servieren genau die Tracks in der Art, wie man sie kennt und liebt und verfeinern ihre ihren Stil mit leichten progressiven Einflüssen, die den Sound der Band weiter bereichern.
- Darkest Hours: Ist ein typischer Opener, etwas langsamer als ein gewohnter Eröffnungstrack der Band, aber mit tollem Chorus und sofort süchtig machend 9/10
- Under Flaming Skies: Ein weiterer Up-Tempo Song, typisch für die Band, vielleicht etwas zu einfach gehalten, aber wieder mit tollem Chorus 8/10
- Infernal Maze: beginnt balladesk, wird dann plötzlich pompös und schwenkt dann um zum Up-Tempo Song mit absolut genial überragendem Solo. Ein ungewöhnlicher Song und vielleicht gerade deshalb so gut. Ein Highlight der Platte 10/10
- Fairness Justified: Ein Mid-Tempo Stampfer mit wuchtigem Chor im Refrain. Absolut überzeugend und das nächste Highlight 10/10
- The Game Never Ends: Der nächste Up-Tempo Hammer mit guter Laune Garantie 9/10
- Lifetime in a Moment: startet interessant mit einem latainischen Choral. In Summe könnte man den Song als Halbballade durchgehen lassen. Auf mich wirkt er langatmig und kann mit dem hohen Niveau der anderen Songs nicht mithalten. 5/10
- Move the Mountain: eine der besten Balladen der Band. Das nächste Highlight 10/10
- Event Horizon: und noch mal Up-Tempo. Gewohnt gut, aber auch nicht überragend 8/10
- Elysium: Der letzte Song ist ein 18 Minuten Epos und normalerweise mag ich alle Strato Epen.
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