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Elven Tears

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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Skaldic Art Productions (SPV)
  • ASIN: B000092R90
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.598.654 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Vale Of Illusion
2. The Song Of Eldamar
3. Misty Mountains
4. Mithrandir
5. The Fall Of Finrod
6. Dragon's Lair
7. The King's Triumph
8. Luthien

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Format: Audio CD
Eigentlich als Pagan-Metal gestartetes Projekt liefert RIVENDELL mit "Elven Tears" ein monumentales Epos ab, das mit einfachen aber absolut ergreifenden Melodiebögen verzaubert.
Das gut 3 min. Intro "Vale of Illusion" bereitet mit mittelalterlichen Pathos schon mal auf kommende Glanztaten ein. Der erste Höhepunkt folgt mit "The Song of Eldamar", welches durch eine schwermütige Melodie mit Klargesang und abwechselnder gutturaler Stimmlage sehr zu gefallen weiß.
"Misty Mountains" legt einen Gang zu und verfügt über einen traumhaften Melodiebogen mit hohem Wiedererkennngswert und hat mit 11.09 min auch das Prädikat "Epos" verdient.
"Mithrandir" liegt gleichauf mit "The Song of Eldamar" und hat einen guten Drive. "The Fall of Finrod" kommt etwas melancholischer daher, brilliert aber wie alle Songs bisher mit mittelalterlicher Atmosphäre in der metallischen Rüstung.
"Dragons Lair" ist ein sehr abwechslungsreicher Song, in welchem wieder einmal der Klargesang mit seiner Melodieführung den Höhepunkt darstellt. "The Kings Triumph" bietet über 9.18 min wieder monumentale Kost und den wieder betont melodischen Abgang mit "Luthien" beendet ein durchweg gelungenes Album.
Eigentlich ist es pagan-metal, tatsächlich aber ist es RIVENDELL und es ist schwer vorstellbar dass so ein Epos von einem Musiker allein geschaffen wurde. Dafür kann es nur die höchste Wertung geben!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dragonscale6" am 1. September 2003
Format: Audio CD
Nicht besonders spektakulär kommt es daher, das neue Album von Rivendell, in edlem und dennoch angenehm zurückhaltendem Gewande. Elbenrunen und mystische Bilder füllen das Booklet, ohne zu bombastisch zu wirken, und bilden so eine homogene Symbiose mit der dargebotenen Musik.
Diese fällt in der Tat ruhiger aus als noch auf dem Debutalbum "The Ancient Glory", das mit melodiösem Folk Black Metal glänzen konnte. "Elven Tears" dagegen ist fließender und ruhiger gehalten, es wird zudem mit orientalischen Melodien und neuen Instrumenten experimentiert, ohne den roten Faden zu zerstören, der durch das Gesamt-Kunstwerk führt.
Ruhige Akustik-Gitarren wechseln mit grandiosen Keyboard-kreationen, angenehm heldenhafter, da nicht perfekter Klargesang harmoniert mit Kreischgesang, der als einziges noch an vergangene Schwarzmetallzeiten erinnert.
Das, was das Album so einzigartig für mich persönlich macht, ist die Stimmung, die die doch ruhigen, und vor allem sehr melancholischen Melodien herbeizaubern.
Wo die Filme, die sich derzeit im lächerlichen Narrengewande im Tolkien-Ruhm suhlen, mit ihrer erschreckend emotionslosen Machart versagen, bietet Rivendell ohne Bombast und Pathos, ohne unnötigen Krach und Trallalla alles, was Fantasy und vor allem das grandiose Gesamtwerk von Tolkien ausmacht:
Melancholie, Naturverbundenheit, Kämpfertum.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjrn Springorum am 8. Mai 2003
Format: Audio CD
Es ist sicherlich keine leichte Aufgabe, bei einem sehr guten Debütalbum einen würdigen Nachfolger zu erschaffen, welcher der Qualität des Debüts entspricht oder sie gar übertrifft. Dennoch hat sich Falagar, seines Zeichens einziges permanentes Bandmitglied bei Rivendell, dieser schweren Aufgabe angenommen und sie mit Bravour gemeistert: Elven Tears schlägt den Vorgänger The Ancient Glory mit Leichtigkeit, was angesichts dessen Stärke keine leichte Aufgabe war! Thematisch abermals in Tolkiens' Sagenwelt angesiedelt, dringen auf Elven Tears in drei der acht Songs erstmals auch orientalisch anmutende Klänge an die Ohren des verzückten Hörers, welche anfangs etwas störend wirken, sich mit der Zeit aber nahtlos in das übliche Songmaterial einfügen und damit einen guten und innovativen Kontrastpunkt zur restlichen Musik bieten. Diese begeistert wie schon auf dem Vorgänger durch eine gelungene Melange aus Kreisch- und Klargesang, heroischen Gitarrenriffs, anmutigen Folkparts und schwelgerischen Keyboards, nur dass bei vorliegendem Album einfach alles eine Spur ausgereifter, eigenständiger, durchdachter und opulenter klingt. Hört euch nur einmal Hymnen wie Misty Mountains, The King's Triumph oder Luthien an und ihr werdet meine Begeisterung nachvollziehen können. Mit Elven Tears hat sich Falagar ein Denkmal geschaffen, welches selbst für ihn schwer zu toppen sein wird und Fans von Menhir, Falkenbach, Summoning und Empyrium gleichermaßen restlos begeistern sollte!
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