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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2015
Es lässt es sich sehr gut lesen. Es ist mein erster Elternratgeber und mir wurde Jesper Juul empfohlen. Mir sagte dieses Buch am meisten von allen Jesper Juul Büchern zu.
Mein Fazit: die Coaching Tipp's sind immer die gleichen. Vieles lässt sich leicht umsetzten aber so ganz kann ich mich mit der Methode nicht anfreunden. So lang ich denken kann sagt man "Kinder sind keine kleinen Erwachsenen". Und jetzt kommt Jesper Juul und behauptet das Gegenteil. Ich denke schon das Kinder schon in jeglichen Alterstufen gewisse Kompetenzen besitzen, aber ich habe das Gefühl man kann diese nicht bei einem 2 Jährigen suchen. Ein Beispiel nach Juul: "Ich will das du jetzt aufräumst"- Kontakt unterbrechen (Zimmer verlassen). Also egal wie oft ich das bei meinem zweijährigen versuche, er kommt grad mit aus dem Zimmer, oder spielt unbeirrt weiter.
Potenziellen Käufern würde ich folgendes sagen:
Wenn ihr schon Bücher von Jesper Juul kennt und euch seine Methode gefällt und hilft, dann kauft dieses Buch. Wer Jesper Juul noch nicht kennt, dem würde ich empfehlen kauft euch vielleicht erst andere Bücher von Ihm. Lest die Kapitel im Verzeichnis und schaut ob überhaupt die Themen angesprochen werden weshalb ihr euch einen Ratgeber sucht.
Dieses Buch besteht nur aus Fallballspielen mit Eltern in verschiedenen Eltern-Kind Situationen. Und die Lösungsvorschläge für DEREN Probleme!
Das Beste das ich von diesem Buch mitnehmen kann ist ; "Gott sei dank bin ich nicht alleine, hurra es gibt noch andere Familien die genau so sind und denen es ähnlich geht". Und zum Glück kann ich fest behaupten das meine Probleme nur ein Witz gegen die Probleme dieser Eltern ist. Denn gegen manche dieser Kinder, habe ich zwei kleinen Engel zu Hause!
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In den Gesprächen, die der dänische Familientherapeut Jesper Juul in Pubertät - wenn Erziehen nicht mehr geht: Gelassen durch stürmische Zeiten führte, war ich beeindruckt von der Genauigkeit, mit der Juul die Familiensituation einschätzte und der Sensibilität, mit der er zwischen bestätigender Rückmeldung und tiefergehender Intervention abwägte. An den Familylab-Gesprächen waren Eltern und Kinder beteiligt. In ElternCoching geht es um Probleme mit jüngeren Kindern. Während der Treffen mit Jesper Juul spielten die Kinder im selben Raum und konnten die Gespräche mit anhören.

Die Probleme, die Eltern veranlassten, sich bei einer großen schwedischen Familienzeitschrift um ein Coaching mit Juul zu bewerben:
+ Konflikte nach der Geburt eines zweiten Kindes oder durch mehrere Kinder unter 5 Jahren, Überlastung, Unsicherheit, "verbotene Gefühle", die Kinder nicht gleich zu lieben
+ weit entwickelte, schon im Babyalter fordernde, sehr anstrengende Kinder
+ autonome Kinder mit ausgeprägtem eigenen Willen, die nicht getragen oder getröstet werden wollen
+ Kinder, bei denen es schwer fällt, ihre Persönlichkeit anzunehmen
+ Kinder, die durch Behinderung, chronische Krankheit oder als Risikogeburten einen ungünstigen Start ins Leben hatten, daraus entstehende Schuldgefühle und Belastung der Paarbeziehung
+ Aggressionen, Wutausbrüche, Eifersucht unter Geschwistern
+ Verhaltensauffälligkeiten, auf die Juul damit reagiert, dass er dem Kind Verantwortung für sein problematisches Verhalten "zurückgibt"
+ Probleme, die Verantwortung für die Familie von der Geburt eines Kindes an partnerschafltich zu teilen, wenn die Mutter keine Verantwortung abgeben kann/will
+ hartnäckige Auseinandersetzungen um die Verteilung der Familienarbeit, die eine Paarberatung erfordern
+ Umgang mit erlernten Mustern, eigene Probleme mit Autoritäten
+ chronische Krankheit eines Elternteils
+ Zusammenfinden einer Patchwork-Familie
+ Trennung der Eltern

Schwerpunkte in der Diskussion sind, wie von Juul gewohnt, Respekt gegenüber den Kindern, das Ausdrücken von Gefühlen und Wünschen, die klare Führungsrolle der Eltern in der Familie, Glaubwürdigkeit der Erwachsenen, partnerschafltiche Teilung der Verantwortung, Veränderungen umsetzen. Juul gelingt es in den Gesprächen, den Eltern Selbstvertrauen zu vermitteln, so dass sie sich nicht durch die öffentliche Diskussion von Erziehungsfragen verunsichern lassen. Die annehmende Gesprächsatmosphäre hat sich merkbar positiv auf die Kinder ausgewirkt, obwohl sie nicht direkt angesprochen wurden. "Wir machen es dann so, wie Jesper es gesagt hat" verblüffte ein Kind seine Eltern, ehe sie zu Hause überhaupt ein Gespräch mit ihm begonnen hatten. Sehr angenehm an Juuls Gesprächsführung finde ich, dass er sich intensiv mit der Rolle der Väter auseinandersetzt und von Müttern eine Veränderung ihres überbehütenden Verhaltens fordert. "Kein Kind stirbt daran, dass der Vater es ohne Mütze draußen spielen lässt, wenn er für die Kinder verantwortlich ist."

Juuls bildhafte Sprache z. B. "Das Eisen schmieden, wenn es wieder kalt ist", "Was ist die große Frage, was die kleine?", die "Drama-Queen" und die Zusammenfassung seiner Hinweise am Ende jedes Kapitels erleichtern es, seine Botschaften aus dem Buch mit in den Familienalltag zu nehmen. Wer nicht in erster Linie an Beratungsgesprächen interessiert ist, sollte von Juul zuerst z. B. Dein kompetentes Kind: Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie lesen.
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am 7. März 2011
Der Däne Jesper Juul ist der mittlerweile bekannteste und meistgelesene Familientherapeut in Westeuropa. Seine Bücher erleben hohe Auflagen und die Werte und Erziehungsziele, die er darin vertritt, haben unzählige Eltern und Erzieher in der Zwischenzeit überzeugt.

In zahlreichen Workshops und Seminaren hat er in den vergangenen Jahren mit betroffenen Eltern und Kinder gearbeitet und legt nun mit seinem neuen bei Beltz erschienenen Buch "Eltern-Coaching" etwa zwei Dutzend originale Protokolle von familientherapeutischen Eltern-Coachings vor. Im Unterschied zu seinen Ratgeber-Büchern kann man hier genau verfolgen, wie Jesper Juul arbeitet, wie er mit den Problemen und Widerständen seiner Klienten umgeht.

Das ist sehr praxisnah und kann Leserinnen und Lesern vielleicht mehr verdeutlichen als ein Ratgeber, die bei Juul zwar immer mit Beispielen bestückt sind, ganz selten jedoch mit Ausschnitten aus konkreten Beratungen.

Die etwa zwei Dutzend, von Juul eingeleiteten und zwischendrin immer wieder auf der Metaebene erläuterten Protokolle gliedern sich in vier Teile:

* Willensstarke Kinder
* Die Elternrolle
* Alltagschaos
* Elternbeziehungen

Die Beispiele sind nicht für jede Familie typisch, aber wenn man auch die liest, die einen nicht so sehr betreffen - immer wieder bekommt man auch für seine eigene Familie, seine eigene Rolle, seine eigene Eltern -Beziehung und seinen eigenen Erziehungsstil wertvolle und weiterführende Hinweise und Anregungen. Wer lieber einen Film sieht als ein Buch liest, der sei auf die unterschiedlichen DVDs mit Vorträgen und Praxisbespielen von Jesper Juuls therapeutischer Arbeit hingewiesen, etwa "Pubertät ist eine Tatsache, keine Krankheit. 10 Familien arbeiten mit Jesper Juul" , familylab 2009
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am 25. April 2012
Das Gute vorweg: Jesper Juuls Ansatz und Botschaft, Erziehungsprobleme als Familie anzupacken und die Kinder respektvoll einzubeziehen, sind begrüßenswert und sein Stil wirkt vernünftig und warmherzig. Allerdings erschließt sich das was Juuls Vorstellung vom familiären Zusammenleben ausmacht vermutlich nur demjenigen, der ohnehin von vorneherein mit ihm übereinstimmt. Denn wirklich in die Tiefe gehen die dokumentierten Gespräche der "Eltern-Coachings" nicht, man liest ständig wie die Eltern Jesper Jul eifrig zustimmen und sich freuen dass er sich so schnell in ihre Familiensituation einfühlt, der Leser bekommt dazu leider keine Gelegenheit. So werden wirklich nur die Eltern im Buch gecoacht, die Leser eher weniger. Sicher ist es möglich den ein oder anderen Ratschlag auf die eigene Familie zu übertragen, aber zumindest ich hätte mir gewünscht dass die bloße Dokumentation der Beratungsgespräche mit allgemeineren, an den Leser gerichteten Denkanstößen abgerundet worden wäre. Denn letztendlich fällt es doch schwer sich in eine fremde Familie hineinzuversetzen, auch wenn einem vielleicht oberflächlich einzelne Situationen bekanntvorkommen, und somit hält sich auch der Aha-Effekt des Coachings für den Leser in Grenzen. Hinzu kommt, dass das Feedback der Familien auch nicht allzu überzeugend wirkt, da einige zugeben, dass sich nach den Coachings wenig verbessert hat. Das wirkt zwar aufgrund der Glaubwürdigkeit sympathisch lässt aber Zweifel an der Umsetzbarkeit von Juuls Ratschlägen aufkommen. Zweifel kamen mir auch an Stellen wo Juul meiner Meinung nach Kindern etwas zuviel zutraut, gerade wenn es um Einsicht und Aufnahmefähigkeit im Kleinkindalter geht.
Fazit: Gute Aussagen, etwas nichtssagend verpackt. Die Elterncoachings sind sicher ne tolle Sache, der unbeteiligte Leser hat eher wenig davon. Ich würde das Buch also nicht weiterempfehlen, den Autor jedoch schon.
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am 9. Mai 2012
Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, ich hatte es in kaum 3 Tagen durch - und das mit Neugeborenem. Es liest sich sehr flüssig und ist gut verständlich, nicht so theoretisch, und es gibt konkrete Tipps, wie man das Verhalten ändern oder was man sagen könnte.

Das Buch besteht aus der Abschrift von geführten Elterninterviews, am Ende steht jeweils eine Zusammenfassung von Juuls Tipps für die Eltern und ein Elternfeedback. Zusätzlich gibt es noch ein paar "Aufsätze" von Juul zu verschiedenen Themen.

Ich hatte das Buch schon länger im Auge, hatte es mir aber zuerst nicht gekauft, weil aus den Überschriften wenig Parallelen zu unserer persönlichen Situation erkennbar waren. Die Überschriften sind jedoch ziemlich schlecht gewählt und treffen nicht wirklich den Kern des Interviews - denn eigentlich kann man überall etwas Nützliches daraus mitnehmen.
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am 13. Juni 2011
Ich lese jeden Tag ein Kapitel dieses empfehlenswerten Buches. Man merkt hier sehr schnell, daß Jesper Juul nicht zu unrecht als hervorstechender Fachmann gilt. Das Buch sollte man jeder Super-Nanny als Pflichtlektüre verordnen. Juul vereint Verständnis für Eltern und Kinder, seine Offenheit und Klarheit zeigen jedem Hilfesuchenden neue Wege auf - ohne belehrend zu sein oder mit Patentrezepten um sich zu werfen.
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am 6. April 2014
Sehr schönes Buch zum nachschlagen und informieren. Erziehung informierend und hilfreich. Ein schönes Geschenk für diejenigen, die Nachwuchs erwarten. prima.
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am 27. November 2015
Gutes Buch, aber es gibt sicherlich noch bessere von Jesper Juul. Es ist allen in Dialogform geschrieben und bezieht sich auf konkrete Beispiele von Eltern. Daher nicht immer ganz allgemeingültig und viele Kapitel betreffen einen nicht.

Als Ergänzung für Jesper Juul Fans sicherlich gut, für EInsteiger aber nicht als erstes Buch zu empfehlen.

Ich hoffe, die Bewertung war hilfreich.
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am 27. Mai 2011
Entsprach meinen Vorstellungen.
Das tolle an dem Buch ist, wie auch schon so oft von anderen geschriben,das nach jeder Geschichte
Hilfestellungen von Jesper Jull geschrieben werden.
So weiß man wie man am Besten auf verschiedenen Situationen am Besten reagiert.
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am 5. April 2011
In diesem Buch protokolliert Jesper Juul authentische Beratungsgespräche aus seiner Praxis. Das breite Spektrum des Be- und Erziehungsalltag kommt zur Sprache. Von Wutausbrüchen und Eigensinn willensstarker Kinder über eine Mutter mit Schuldgefühlen und einen depressiven Vater, bis hin zu einem chaotischen Familienleben reichen die 18 Beispiele, an denen der Bestsellerautor seinen gelassenen Zugang vermittelt. Eltern bekommen zahlreiche Tipps, wie sie bei konkreten Problemen wieder handlungsfähig werden können. Das Buch bietet eine gute Orientierung. Am Ende jedes Gesprächs gibt es einen Kasten mit konkreten Vorschlägen zu Umsetzung in den Alltag. Insgesamt auch ein Buch gegen "Projekt- und Courlingkinder" und für gegenseitigen Respekt in der Familie.
Ein Arbeitsbuch um Probleme anzupacken, sich zu hinterfragen und einen eigenen Weg zu finden.
Christian Beuker, vaeter-netz.de
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