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Eltern, Kind und Neurose: Psychoanalyse der kindlichen Rolle Taschenbuch – 9. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 34 (9. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349916082X
  • ISBN-13: 978-3499160820
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. med. Dr. phil. Horst-Eberhard Richter (1923-2011) war Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Psychosomatische Medizin an der Universität Gießen. 1980 wurde ihm der Theodor-Heuss-Preis verliehen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blue eyed sailor am 4. November 2011
Format: Taschenbuch
Zu Unrecht vergessen... ist vielleicht nicht dieses Buch, sind aber offenbar die in ihm gewonnenen Einsichten. In der Praxis haben (als Resultat bedauerlicher therapeutischer Ohnmacht, die nicht mehr ausgehalten wird?) gesiegt der Behaviourismus, die Verhaltenstherapie (und damit die begrenzte Reichweite von Dressur oder, freundlicher gesagt, Einübung). Interaktion wird bloß noch nachgestellt ("Familienaufstellung") und so unterschiedlicher Manipulation überantwortet, aber nicht mehr beobachtet und analysiert.

In dieser Situation erscheint das Buch wie eine Handreichung aus ferner Zeit, die den Blick wieder öffnet auf eine ganze Typologie neurotischer Verkettungen, in welchen die gute, pädagogische Überforderung des Kindes umschlägt in die Belastung mit der Bearbeitung des eigenen ungelösten väterlichen oder mütterlichen Konfliktes und damit den psycho-logischen Missbrauch.

Die grundlegende Einsicht, die in dem Buch von Richter so fruchtbar angewendet wird, scheint dabei einfach: So, wie der Analysand (= Patient) seine Probleme auf den Psychiater "überträgt", so tun es auch (völlig außerhalb der analytischen, therapeutischen Situation: ganz im täglichen Leben) die Eltern an und mit ihren Kindern. In extremen, aber dann auch wohl wieder gar nicht so seltenen Konstellationen führt das zu (neuen, mehr oder minder schweren) neurotischen Deformationen: beim Kind und also auch (unaufgeklärt) späteren Erwachsenen.

Das Buch leistet (anhand eines offenbar ertragreichen Modells) ein gutes Stück notwendiger Aufklärung. Wer seine selbst verschuldete Unmündigkeit überwinden (und die anderen aufzudecken helfen) will, der kann dieses Buch nur (als Teil auch einer kleiner Bibliothek wirklich wichtiger Bücher) entschieden willkommen heißen!
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ich halte dieses Buch für sehr empfehlenswert, um einen Einblick in unterschiedliche systemische Familienzusammenhänge / mögliche Rollen der Kinder zu bekommen. Besonders gut hat mir gefallen, dass Eltern nicht einfach als unfähige, mit bösen Absichten ausgestattete Menschen beschrieben werden, sondern auch soziales Umfeld und globalere Zusammenhänge mit betrachtet werden.
Da dieses Buch auch sehr zu einer Auseinandersetztung mit sich und seiner eigenen Herkunft führen kann, sollte man es vielleicht nicht in sehr nachdenklicher Stimmung lesen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Blanckenhorn am 25. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe zwar nicht die aktuelle Ausgabe sondern nur die von 1971, aber ich werde mir die aktuelle nochmal holen. Das Buch ist sehr umfassend und informativ, wenngleich die Ausgabe von 1971 manchmal für Laien schwer zu lesen ist. Ich habe viel gelernt über die Zusammenhänge von Eltern-Kind-Beziehungen und über die möglichen Ursachen von späteren Störungen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, aber man sollte sich schon etwas Zeit nehmen es zu lesen. Es ist kein Buch für zwischendrin.
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